Orientturteltaube
Streptopelia orientalis
Eine Taube mit attraktivem Gefieder: rostbraun geschuppte Schulterfedern und Flügeldecken, dunkle Unterseite und ein schwarz-weiß gestreifter Fleck an der Halsseite, bestehend aus silbergespitzten Federn. Es gibt eine erhebliche Gefiedervariation bei verschiedenen Unterarten. Die südlichsten Populationen sind Standvögel, während die anderen im Winter nach Süden ziehen. Brütet in offenen Tieflandwäldern und Gehölzen mit reichem Unterwuchs. Ziemlich scheu und hält sich gut versteckt im Baumkronendach. Der Ruf besteht aus zwei heiseren Noten, gefolgt von zwei klaren Noten „hr-hr oo-oo“.
Bestimmung
The Oriental dove is very similar in plumage to the Turtle dove. It is a little larger than that species, particularly in the case of orientalis, about the same size as a collared dove. It shares the black and white striped patch on the side of its neck made of silver-tipped feathers, but the breast is less pink, and the orange-brown wing feathers of the turtle dove are replaced with a browner hue, and darker centres giving a scaly appearance. The tail is wedge shaped, like the turtle dove. The flight is more relaxed and direct than that of its relative. Additionally, the turtle-dove has a bare patch of skin around its eyes, which the oriental dove lacks.<p>The calls are different from the purring of the European turtle dove. It is a four-syllable her-her-oo-oo. There are significant call differences within the populations as well.
Taxonomie
The genus name Streptopelia is from Ancient Greek streptos, "collar" and peleia, "dove". The specific orientalis is Latin for "eastern", in this case referring to the type locality, China.<p>The species has a wide distribution with geographical variation in plumage that has led to at least six subspecies being designated. The distributions of many are not disjunct and gradation exists except in some island populations. Some of the populations of Streptopelia turtur that occur on the eastern edge can be very similar in appearance to S. orientalis and in the past the two species have been lumped together.<p>The Oriental turtle dove has two distinct migratory northern subspecies, S. o. orientalis in the central Siberian taiga, and S. o. meena in the open woodlands of Central Asia. The differences in the tail patterns of the subspecies S. o. orientalis and S. o. meena help separate identification in their wintering grounds. The nominate form is described as having a grey tip to the tail and more black in the outer web of the outer tail feathers, while meena has a white tip to its tail like the European turtle dove and less black in the outer web of the outer tail feathers. However, these are not consistent differences: both forms can have white or grey tail-bands and orientalis can have little black in the outer webs of the outer tail feathers.
- Wissenschaftlicher Name
- Streptopelia orientalis
- Autorität
- (Latham, 1790)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Streptopelia
Verbreitung und Lebensraum
The habitat varies, but the Oriental turtle dove breeds in well-wooded but open habitats and winters in more open habitats but usually with good tree cover.<p>The westernmost race, meena, breeds in the Western Palearctic region. The southernmost populations are resident, but most other birds migrate south to winter in India, the Maldives, and southern Japan. They disperse widely and are known from islands such as the Lakshadweep in winter. S. o. orientalis occurs as a rarity in western Alaska and British Columbia. It is also a vagrant to northern and western Europe and occurrences in Britain tend to gather much attention from twitchers.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Glanzsichelhopf
Rhinopomastus cyanomelas
Ein länglicher mattschwarzer Vogel mit schwarzen Beinen und einem schlanken, stark nach unten gebogenen schwarzen Schnabel. Weibchen und Jungvögel sind vorne bräunlicher. Im Flug hat er weiße Schwanzspitzen und ein einzelnes weißes Band zum Ende des Flügels hin. Er meidet Wald; einzelne Vögel oder Paare sind in aridem und Laubwald zu finden, wo sie an Stämmen herumklettern, nach Wirbellosen suchen und sich oft gemischten Schwärmen anschließen. Am leichtesten ist er durch seinen klagenden, pfeifenden, dreitönigen „wheeep, wheeep, wheeep“-Ruf zu entdecken. Der sehr ähnliche Schwarzsäbelschnäbler unterscheidet sich durch einen kürzeren, weniger nach unten gebogenen Schnabel und einen kürzeren Schwanz. Der Abessinische Säbelschnäbler hat einen orangefarbenen Schnabel. Baumhopfe sind größer, haben einen gedrungeneren rötlichen Schnabel, geselligere Gewohnheiten und ein glänzend irisierendes Gefieder.

Schwarzscheitel-Palmtangare
Phaenicophilus palmarum
Eine langsam bewegliche und gelegentlich mit dem Schwanz zuckende Art von Wald-Dickichten und dichter Deckung; oft in gemischten Schwärmen zu finden. Beachten Sie sein schwarzes Gesicht und seinen Scheitel, der auffällig mit weißen Flecken markiert ist und scharf mit einer vollständig weißen Kehle kontrastiert. Der ähnliche Grauscheitel-Palmtananger hat einen grauen Scheitel und eine graue Mitte der Kehle. Die Rufe umfassen ein hohes, dünnes „tseeoo“ und „ts“ sowie ein nasales „byu“.

Schmalschnabelvanga
Xenopirostris xenopirostris
Großer, dickgeschnäbelter Vanga mit weißer Unterseite. Männchen haben eine schwarze Haube, Weibchen nur eine schwarze Kappe. Madagaskar-Endemit, der in tiefliegenden Dornwäldern vorkommt. Kann einzeln oder paarweise gefunden werden, manchmal in Schwärmen mit anderen Vangas. Die häufigsten Rufe sind schnelle, scharfe Pfiffe und ein „chi-che-che“-Schimpfen. Durch das Verbreitungsgebiet von Van Dams Vanga und Pollens Vanga zu unterscheiden. Durch den viel größeren Schnabel und die weiße statt graue Unterseite vom Madagaskar-Kuckuckswürger zu unterscheiden.
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