Seychellen-Blautaube
Alectroenas pulcherrimus
Mittelgroße, gedrungene Taube, die dunkelblau ist mit einer hellgrauen Haube und einer warzigen Stelle roter nackter Haut im Gesicht. In allen Lebensräumen mit Bäumen zu finden, besonders in Gebieten mit Fruchtbäumen, am häufigsten jedoch in Bergwäldern. Die häufige Lautäußerung ist eine lange, schnelle Reihe kurzer knurrender Töne. Die dunkelblaue Färbung und der helle Kopf unterscheiden sie leicht von allen anderen Tauben in ihrem Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The Seychelles blue pigeon is about 10 inches (25.4 cm) in length. Its head and breast are silver-grey, and these feathers can be raised when the bird is excited, giving it a ruffled look. Its wings, under-body and tail are dark blue. It has a distinctive bright crimson patch of orbital skin extending from forehead to crown. Its bill is dull yellow and it has dark grey legs. The juvenile is very different, with a dark grey head and bib, dark greenish brown upperparts with pale yellow fringes, dark crown feathers with obvious green edges and a dark pink wattle around the eye.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Alectroenas pulcherrimus
- Autorität
- (Scopoli, 1786)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Alectroenas
Verbreitung und Lebensraum
The Seychelles blue pigeon is found on all the larger granitic islands of the Seychelles, plus Denis Island and Bird Island on the edge of the Seychelles Bank. Numbers have greatly increased since the cessation of human exploitation for food, a practice that died out around the late 1970s. Since then birds have recolonised Curieuse (early 1980s), Denis (late 1980s), Aride Island (1990) and Bird (2009).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It can be found either singly, in pairs or in small groups. In courtship birds fly high above the tree canopy, before plummeting downward at a steep angle, wings held rigidly forward and downward. This procedure may be repeated before landing in a tree. The male bows and coos to the female, raising plume feathers on the neck and head or struts up and down a branch plumes extended, turning his head 180°, then back again.<p>Their diet consists mostly of seeds and fruit.<p>Breeding may take place at any time of the year, but is concentrated in October to April. The nest, built entirely by the female, is an untidy platform of twigs in a tree or shrub. Usually one white egg is laid, occasionally two. Incubation takes about 28 days, fledging about 21 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Zwergblatthühnchen
Microparra capensis
Sehr kleiner und allgemein seltener Blatthühnchen. Adulte zeigen Rostbraun auf Scheitel, Brustseiten, Bürzel und Schwanz. Jungvögel sind matter gefärbt. Am auffälligsten im Flug, wenn die weiße Hinterkante des Flügels sichtbar wird. Kommt in dicht bewachsenen Feuchtgebieten vor, besonders solchen mit Seerosen. Scheint sich als Reaktion auf wechselnde Wasserstände zu bewegen. Der Ruf ist eine schnelle, rufende Serie. Oft mit unreifen Afrikanischen Blatthühnchen verwechselt, ist aber kleiner und hat einen kürzeren Schnabel, der niemals blau ist. Im Flug leicht durch den weißen Streifen an der Flügelhinterkante und die hellen Flecken auf der Flügeloberseite zu unterscheiden.

Bindenlaufhühnchen
Turnix suscitator
Winziger, rundlicher, kurzschwänziger Vogel, kaum größer als ein Spatz; wie ein winziges Rebhuhn oder eine Wachtel, aber nur entfernt verwandt. Braun mit schuppenartiger Streifung oben, ausgedehnter schwarzer Bänderung auf der Brust (ausgedehnter beim Weibchen) und satten rotbraunen Flanken. Extrem schwer zu entdecken, bewegt sich unsichtbar in dichter Unkrautvegetation auf Feldern, Waldrändern und Ackerland. Fliegende Vögel haben einen schwirrenden Flug, zeigen Kontrast zwischen dunklen Schwungfedern und helleren Deckfedern. Balzende Weibchen geben sonore, dröhnende Rufe aus dichter Vegetation von sich.

Grünschwanz-Borstenwürger
Bleda eximius
Ein ungewöhnlicher und farbenfroher Regenwald-Bülbül. Die Oberseite ist dunkel olivgrün und die Unterseite gelb. Es gibt gelbe Flecken an den Schwanzwinkeln und blaue nackte Haut über dem Auge. Gefunden im Unterholz des Regenwaldes und üppiger Sekundärlebensräume. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an und folgt Ameisenschwärmen. Die Rufe sind zwitschernde Töne, typisch für Bülbüls. Ähnlich dem Graukopf-Borstenvogel, aber durch den olivgrünen statt grauen Kopf sowie die blaue nackte Haut über dem Auge zu unterscheiden. Auch ähnlich dem Rotbürzel-Borstenvogel, aber leicht durch den grünen Schwanz zu unterscheiden. Der Gesang ist eine Serie melancholischer Pfiffe, die normalerweise absteigen und sehr ähnlich einigen Rufen des Rotbürzel-Borstenvogels sind.
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