Santa-Marta-Baumschlüpfer

Cranioleuca hellmayri

36. Ein meist brauner baumbewohnender Stachelschwanz mit schwarz gestreifter rostbrauner Krone sowie rostbraunen Flügeln und Schwanz. Er hat einen schmalen weißen Überaugenstreif, diffuse helle Streifen im Gesicht und einen leicht abwärts gebogenen Schnabel. Er sucht aktiv Nahrung, indem er an Ästen und Baumstämmen hochklettert und Blätter und Bromelien absucht. Oft in gemischten Schwärmen in feuchten Wäldern, hohen Sekundärwäldern und an Waldrändern zu finden. Ziemlich ruffreudig, der Gesang ist eine sich beschleunigende Reihe kurzer, hoher Noten; die Rufe sind ein quietschendes „CHIP-up“. Ähnlich dem Haubenstachelschwanz, aber beim Streifenscheitel-Stachelschwanz sind die kontrastierende rostbraune Krone und der weiße Überaugenstreif zu beachten. Endemisch in der Sierra Nevada de Santa Marta und der Sierra de Perijá in Kolumbien und Venezuela.

Bestimmung

The streak-capped spinetail is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 14 to 16 g (0.49 to 0.56 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a narrow whitish supercilium on an otherwise dark brownish and buff face. Their crown is reddish chestnut with blackish streaks, their back brown that becomes paler by the rump, and tawny rufescent uppertail coverts. Their wings are mostly reddish chestnut; their flight feathers have slightly duller edges and dark fuscous tips. Their tail is reddish chestnut; it is graduated and the feathers have pointed tips. Their chin and throat are whitish, their breast and belly pale brownish gray or grayish olive, and their flanks and undertail coverts a slightly deeper brown. Their iris is pale yellow to whitish, their maxilla blackish to gray, their mandible pinkish horn to pinkish, and their legs and feet yellowish green to pinkish.

Taxonomie

The streak-capped spinetail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Cranioleuca hellmayri
Autorität
(Bangs, 1907)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Cranioleuca

Verbreitung und Lebensraum

The streak-capped spinetail is found almost exclusively in the isolated Sierra Nevada de Santa Marta of northern Colombia. A single specimen was collected in the Venezuelan part of the Serranía del Perijá. The species inhabits montane evergreen forest, both primary and secondary. In Colombia it is found at elevations between 1,200 and 3,000 m (3,900 and 9,800 ft); the Venezuelan specimen was collected at 700 m (2,300 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bronzeschwanz-Smaragdkolibri

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Chlorostilbon russatus

Kleiner, kompakter, kurzschnäbeliger und kurzschwänziger Kolibri mit rötlichem Schwanz. Männchen ganz glitzernd kupfergrün; Weibchen oben kupfergrün und unten grau mit dunkler Wange und weißem Augenstreif. Kommt in buschigen und Sekundärwaldrändern in Bergregionen vor. Oft allein in mittlerer Höhe in der Nähe kleiner Blumen sitzend. Keine ähnliche Art in seinem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet im äußersten Westen Venezuelas (Sierra de Perijá) und Nordosten Kolumbiens.

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Muscigralla brevicauda

Ein kleiner, seltsam geformter Fliegenschnäpper, der Wüsten und andere aride Habitate bewohnt. Er ist hauptsächlich westlich der Anden zu finden, reicht aber in einigen Gebieten bis in die inneren Täler. Kurzer Schwanz, lange Beine und ein kräftiger Schnabel verleihen diesem Vogel ein kopflastiges Aussehen; helle Flügelbinden und Gesichtszeichnungen helfen auch, ihn von anderen unscheinbaren Arten wie dem Grauminer zu unterscheiden. Der kastanienbraun-beige Bürzel ist gewöhnlich von den Flügeln verdeckt, und der gelbe Scheitelfleck ist im Feld fast nie sichtbar. Weitgehend terrestrisch, sitzt aber auch regelmäßig auf Büschen, Felsen, Pfosten und anderen exponierten Sitzwarten.

Weißbart-Dickichtschlüpfer

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Synallaxis candei

21. Ein atemberaubender und auffällig gemusterter Spießsegler trockener Gebiete in Kolumbien und Venezuela. Unverwechselbar; hat einen rotbraunen Körper mit grauem Scheitel, kontrastierendem schwarzem Gesicht und Kehle, auffälligen weißen „Bartstreifen“ und einem weißen Bauch. In Wüstenbuschland und sehr trockenen Waldrändern zu finden. Typischerweise allein oder paarweise anzutreffen, aktiv Nahrung suchend und oft nicht schwer zu sehen. Sehr stimmfreudig; Gesang ein lautes „pa, PEE“, „pa, PEE-PEe“, manchmal mit mehr „PEE“-Tönen.

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