Spießbekassine
Gallinago stenura
Kryptischer Watvogel von Feuchtgebieten, Feuchtwiesen und sowohl überfluteten als auch trockenen landwirtschaftlichen Feldern. Äußerst ähnlich im Aussehen anderen Schnepfen, insbesondere der Swinhoe-Schnepfe; sorgfältiges Studium und Fotografie gewöhnlich zur Bestätigung der Identifizierung erforderlich. Namensgebende diagnostische dünne graue äußere Schwanzfedern sind nur sichtbar, wenn der Schwanz gespreizt ist. Fehlt die auffällige weiße Hinterkante des Flügels der Bekassine. Durchschnittlich weniger gelbbraun als sowohl Bekassine als auch Swinhoe-Schnepfe, mit etwas kräftigeren weißen Rändern an den Flügelfedern; dunkler und reicher gefärbt als die Latham-Schnepfe. Im Flug ragen die Zehen weiter über den Schwanz hinaus als bei anderen asiatischen Schnepfen. Beim Auffliegen gibt er einen kratzenden Ruf von sich, der nicht so laut ist wie der Ruf der Bekassine; fliegt auch weniger unregelmäßig als diese Art.
Bestimmung
This 25–27 cm long bird is similar to the longer-billed and longer-tailed common snipe. Adults have short greenish-grey legs and a long straight dark bill. The body is mottled brown on top, with cream lines down their back. They are pale underneath with a streaked buff breast and white belly. They have a dark stripe through the eye, with light stripes above and below it. Sexes are similar, and immatures differ only in minor plumage details.<p>The wings are less pointed than common snipe, and lack the white trailing edge of that species. The shorter tail and flatter flight path when flushed also made flight separation from Common relatively easy.<p>Male pin-tailed snipes often display in a group, with a loud repetitive tcheka song which has a crescendo of fizzing and buzzing sounds, and also whistling noises produced in flight by the pin-like outer tail feathers which give this species its English name. The normal call is a weak squik.
Taxonomie
Gattung: Gallinago; Familie: Scolopacidae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Gallinago stenura
- Autorität
- (Bonaparte, 1831)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Gallinago
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in northern Russia and migrates to spend the non-breeding season in southern Asia from Pakistan to Indonesia. It is the most common migrant snipe in southern India, Sri Lanka and much of Southeast Asia. It is a vagrant to north-western and northern Australia, and to Kenya in East Africa. Its breeding habitat is damp marshes and tundra in Arctic and boreal Russia. Birds in their non-breeding range use a variety of wetlands, often with common snipe, but may be found also in drier habitats than their relative. They nest in a well-hidden location on the ground.<p>These birds forage in mud or soft soil, probing or picking up food by sight. They mainly eat insects and earthworms, but also some plant material.
- Brutgebiet
- PAL : low Arctic tundra to temperate montane meadows of nc, ne Palearctic: nw Siberia and ne Kazakhstan and n Mongolia to c Chukotskiy Pen. to Sea of Okhotsk (e Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- OR : inland wetlands of subtropical to tropical Oriental region: s, se Arabian Pen., s, se Asia, Greater Sundas, se China, Taiwan, Korean Pen., Ryukyu Is. (s Japan)
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graubinden-Zaunkönig
Campylorhynchus megalopterus
Großer, lauter Zaunkönig der Kiefern-Eichen- und Nadelwälder in den Bergen des südzentralen Mexikos; endemisch. Gewöhnlich in Gruppen zu finden, bei der Nahrungssuche tief in buschigem Dickicht oder hoch in hohen Bäumen. Klettert an Ästen entlang und stöbert in Bromelien, oft in gemischten Nahrungssuchschwärmen mit Stärlingen und Baumläufern. Das Gefieder ist unverwechselbar, mit kräftig gefleckter Brust und kräftig gebändertem Rücken, Flügeln und Schwanz. Juvenile (im Sommer gesehen) sind sehr unterschiedlich, mit gestreiftem beigem Rücken und schlichter weißlicher Brust.

Bismarckpapagei
Geoffroyus heteroclitus
Ein überwiegend grüner mittelgroßer Papagei mit kontrastierendem Kopf, grau bei Weibchen und gelb bei Männchen. Zeigt im Flug eine blaue Unterflügeldecke. Bewohnt Tiefland-Waldränder, einschließlich Kokosplantagen, Parks und Gärten, bis zu einer Höhe von mindestens 1750 Metern. Kräftiger als Kardinal-, Weißnacken-, Gelbbrust- und Purpurbrustloris, mit langsameren Flügelschlägen, und es fehlt die überwiegend rote Farbe dieser Arten. Der ähnliche Edelpapagei ist größer mit einem größeren Schnabel, und das Männchen ist ebenfalls grün, hat aber eine rote Unterflügeldecke. Die Stimme des Singpapageis umfasst eine Vielzahl rauer Schreie und einen pfeifenden, glockenartigen Gesang.

Buntflügelhäherling
Trochalopteron variegatum
Weichbrauner Häherling mit einem gelblich-weißen Wangenfleck und einer diffusen schwarzen Maske. Beachte auch einen kleinen weißen „Tränenfleck“ hinter dem Auge. Eine Art mittlerer bis hoher Höhenlagen, die bis über die Baumgrenze reicht. Bevorzugt offene Wälder und Waldränder; oft eng mit Rhododendren verbunden. Kurzer klingender Gesang hat eine etwas verschliffene, näselnde Qualität.
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