Fahlsegler

Apus pallidus

Mittelgroßer Segler, insgesamt dunkel mit einem weißen Kehlfleck. Nistet wie der Mauersegler in Gebäuden und Felswänden, oft in Küstenregionen, und sucht Nahrung in einer Vielzahl von Lebensräumen. Dem Mauersegler sehr ähnlich, aber mit insgesamt etwas hellerem Gefieder (die Gefiederfarben beider Arten werden stark durch die Beleuchtung beeinflusst), subtil stumpferen Flügeln und weniger tief gegabeltem Schwanz. Auch der schrille Schrei unterscheidet sich subtil von dem des Mauerseglers: etwas tiefer und manchmal mit einem leichten „Schluckauf“ am Ende. Viele dunkle Segler sind im Feld nicht sicher zu identifizieren.

Bestimmung

This 16–17 cm (6.3–6.7 in) long species is very similar to the common swift, and separation is only possible with good views. Like its relative, it has a short forked tail and very long swept-back wings that resemble a crescent or a boomerang.<p>It is entirely dark except for a large white throat patch which is frequently visible from a distance. It is chunkier and browner than common swift, and the slightly paler flight feathers, underparts and rump give more contrast than that species. It also has a scalier looking belly and subtly different flight action. The call is a loud dry scream similar to that of its relative, though possibly more disyllabic.

Taxonomie

The pallid swift was first described by English naturalist George Ernest Shelley in 1870.

Wissenschaftlicher Name
Apus pallidus
Autorität
(Shelley, 1870)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Apus

Verbreitung und Lebensraum

Pallid swifts breed on cliffs and eaves around the Mediterranean and on the Canary Islands and Madeira, laying two eggs.<p>They are rare north of their breeding areas, although they are likely to be under-recorded due to identification problems. Because of its more southerly range, pallid swift arrives earlier and leaves later than the closely related common swift, so particularly early or late swifts north of the normal range should be carefully observed.<p>Like swallows, they are migratory, wintering in southern Africa or southeast Asia.<p>Pallid swifts that breed in Gibraltar have been tracked using GPS technology, and has shown them to have multiple African wintering grounds south of the Sahara at specific times of the year. One bird, tracked over two consecutive winters, showed remarkable fidelity to the areas visited in Africa between years. The study also supports previous findings of an airborne existence in swifts outside the breeding season, with two pallid swifts giving no indication of coming to land.

Brutgebiet
PAL, AF : s Europe, Arabian Pen. and n AF
Überwinterungsgebiet
Zentral- und Westafrika
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Javanektarvogel

Javanektarvogel

Aethopyga eximia

Ein javanischer Hochlandendemit, der vom Vorgebirgswald und Waldrand bis in den niedrigen, buschigen Bewuchs oberhalb der Baumgrenze vorkommt. Das langschwänzige Männchen ist atemberaubend und absolut unverwechselbar, mit einer rosenroten Kehle und Brust, einem irisierenden blau-grünen „Schild“ auf der Stirn, einem rauchig dunkelgrauen Bauch und einem irisierenden blauen Schwanz. Das Weibchen ist viel weniger auffällig, mit grauem Kopf, hellbraunem Bauch und braunem Schwanz. Beide Geschlechter haben einen olivbraunen Rücken und einen weißen Streifen an der Seite. Sucht aktiv Nahrung, manchmal in den unteren Stockwerken des Waldes. Gibt eine Reihe unauffälliger „chip“-Laute von sich, sowie ein klingendes „dink dink dink!“ und ein schnelles, absteigendes „sweep“.

Seggenrohrsänger

Seggenrohrsänger

Acrocephalus paludicola

Klein und schlank mit einem dicken, hellen Überaugenstreif, einem dunklen Scheitel mit einem hellen Scheitelstreif und einem stark gestreiften Rücken, der an die Musterung einer Schnepfe erinnert. Sitzt oft akrobatisch, indem sie zwei Stängel gleichzeitig festhält. Brütet in offenen feuchten Marschlandgebieten mit verstreuten Büschen oder Bäumen, oft in Gebieten mit Seggen; nutzt auf dem Zug Schilfgürtel; überwintert in Westafrika, wo sie ausgedehnte flache Sümpfe nutzt. Der Gesang ist schnell und schwatzend. Selten in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets; die Population nimmt aufgrund von Lebensraumverlust schnell ab.

Winterzaunkönig

Winterzaunkönig

Troglodytes hiemalis

Winziger, kurzschwänziger, einfarbig brauner Zaunkönig mit einer gewaltigen Stimme. Subtil gemustert, mit undeutlicher heller Augenbraue und diffuser dunkler Bänderung an Flanken und Flügeln. Hält den Schwanz ständig schräg aufgestellt. Gefunden in einer Vielzahl von Waldhabitaten, bevorzugt aber immer feuchtere Gebiete mit dichten Dickichten, oft um Baumfälle und Moos. Dunkler, kleiner und kurzschwänziger als der Hauszaunkönig. Unglaublich schöner Gesang ist eine lange Serie musikalischer Pfeiftöne und Triller; ein unverwechselbarer und häufiger Klang in nördlichen Wäldern. Der Ruf ist ein trockenes, tiefes „chimp“, bemerkenswert ähnlich dem Singammer.

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