Westafrika-Wulstfliegenfänger
Dyaphorophyia hormophora
Gedrungener und kurzschwänziger Regenwald-Wattevogel (wattle-eye). Männchen sind schwarz-weiß, mit einem weißen Kragen, der ganz um den Hals reicht, und einem sehr breiten schwarzen Brustband. Weibchen sind meist kastanienbraun, mit weißem Bauch und meist grauem Kopf. Beide Geschlechter haben bläulich-violette nackte Haut um die Augen. Im Unterwuchs und in mittleren Ebenen des Regenwaldes und Galeriewaldes zu finden, in mittleren und niedrigen Höhenlagen. Die Lautäußerungen sind sehr variabel, bestehen aber aus wiederholten Noten, die klare Pfiffe oder froschartige Laute sein können.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dyaphorophyia hormophora
- Autorität
- (Reichenow, 1901)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckwürger (Fam. Platysteiridae)
- Gattung
- Dyaphorophyia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Orangebauch-Fruchttaube
Ptilinopus aurantiifrons
45. Eine kleine Fruchttaube von Mangroven und gestörten Wäldern im Tiefland. Leuchtend orangefarbene Stirn, weiße Kehle, graue Brust, die sich um den Nacken zieht, und hellviolette Flecken auf dem Flügel. Kleine Schwärme oft schnell über Mangroven fliegend gesehen. Oberflächlich ähnlich der Prachtfruchttaube (Beautiful Fruit-Dove), aber die Orangeflanken-Fruchttaube (Orange-fronted Fruit-Dove) kommt in stärker gestörten Habitaten vor und hat einen grünen statt gelben Bauch und kein dunkelrotes Band. Ruf als eine Reihe sanfter „hoo“-Noten beschrieben.

Cremescheitel-Spitzschwanz
Cranioleuca albicapilla
Kleiner, langschwänziger Vogel mit hellem Kopf. Hellbraun, mit rötlichem Schwanz und Schulterfleck sowie heller Krone und Kehle. Kommt in halbtrockenen, buschigen Gebieten in großen Höhen vor, besonders entlang von Bächen, wo er einzeln oder paarweise niedrig in dichter Vegetation nach Nahrung sucht. Man achte auf seinen quietschenden Gesang, eine abgehackte, sich beschleunigende Reihe hoher Töne.

Schwarzscheitel-Sperlingslerche
Eremopterix nigriceps
11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“
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