Violettkehl-Höschenkolibri

Eriocnemis vestita

Ein mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit blauer Kehle und glitzerndem smaragd- und blauem Bauch. Blaue Unterschwanzdecken. Weibchen sind unterseits blasser gelbbraun mit gesprenkeltem Aussehen. Beide Geschlechter haben auffällige große weiße Federbüschel an der Beinbasis, viel größer als die weißen Federbüschel des Zimtschwanz-Helmkolibris. Vorkommen in der gemäßigten Zone der Anden, wo sie am häufigsten am Waldrand anzutreffen sind.

Bestimmung

The glowing puffleg is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long. Males weigh 3.3 to 7.2 g (0.12 to 0.25 oz) and females 3.6 to 5.3 g (0.13 to 0.19 oz). It has a straight blackish bill. The nominate subspecies' male has shining dark green upperparts with a golden green rump and uppertail coverts. It has a glittering purple throat patch thinly surrounded by golden green. The rest of its throat and its upper breast are shining blackish green, its belly glittering golden green, and its undertail coverts iridescent purplish blue. Its leg puffs are white. The tail is forked and dark steel blue. The female has shining golden green upperparts. Its throat patch is a few bluish purple discs on a buffy background. The rest of the throat and the breast are buff and the belly grayish white, all with golden green discs. The juvenile is similar to the female.<p>Subspecies E. v. paramillo is like the nominate but without the golden green fringe to the purple throat. Males of E. v. smaragdinipectus have the largest purple throat patch of all. E. v. arcosae is similar to smaragdinipectus but its rump and uppertail coverts are yellowish green that extends up into the lower back; males also have shorter bills and a grayer belly than the nominate.

Taxonomie

The glowing puffleg has four recognized subspecies:<p>Several other subspecies have been proposed but all are now (2022) considered to be hybrids or color morphs of these four.

Wissenschaftlicher Name
Eriocnemis vestita
Autorität
(Lesson, RP, 1839)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Eriocnemis

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of glowing puffleg are found thus: <p>The glowing puffleg inhabits a variety of fairly open landscapes. The edges of cloudforest and elfin forest predominate. It also occurs on brushy slopes, overgrown pastures, and páramo and occasionally in denser subtropical forest. In elevation it ranges between 2,300 and 4,200 m (7,500 and 13,800 ft) but mostly occurs between 2,800 and 3,500 m (9,200 and 11,500 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Streifenpirol

Streifenpirol

Oriolus sagittatus

Mittelgroßer Singvogel mit langem rosa Schnabel und rotem Auge. Olivgrün oberseits, hell unterseits, mit dunklen Streifen auf Brust und Bauch. Jung- und unreife Vögel sind bräunlicher, mit gräulichen Schnäbeln. Der Grüne Pirol ist unten grün und gelb. Das Weibchen des Australischen Feigenpirols ist bräunlicher, mit kürzerem Schnabel und nackter Haut um die Augen. Standvogel in Nordaustralien und Neuguinea, Sommermigrant nach Südostaustralien. Er bewohnt viele Arten von Wäldern, sucht einzeln oder paarweise Nahrung und singt häufig ein klares, melodiöses „orri-orri-orriole“.

Kiefernsittich

Kiefernsittich

Rhynchopsitta pachyrhyncha

Ein sehr lokaler, langschwänziger und sozialer Papagei der Berge im Nordwesten Mexikos. Ernährt sich in Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern. Brütet kolonial in Hainen von Riesenpappeln, deren weiche Stämme das Aushöhlen von Nisthöhlen ermöglichen. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln zu finden, seltener in verstreuten Paaren; oft durch seine weitreichenden, rauen lachenden Rufe zu lokalisieren. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet; man beachte die rote Stirn und die kleinen roten Schulterflecken. Im Flug zeigt er einen breiten gelben Streifen unter den Flügeln.

Blaubrustpipra

Blaubrustpipra

Chiroxiphia caudata

Ein sehr häufiger Bewohner feuchter Wälder. Kleiner gedrungener Manakin mit verlängerten zentralen Schwanzfedern. Männchen sind unverwechselbar mit ihren blauen Körpern, schwarzen Flügeln und Kopf sowie roter Krone. Weibchen sind einheitlich grün mit dunklem Auge und hellen Beinen und Schnabel. Sehr laut am Balzplatz, wo die Männchen aus großer Entfernung mit sanften „kua-a-a-a“-Noten zu hören sind.

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