Langschnabel-Stummelschwanz
Sylvietta rufescens
Ein winziger, rundlicher, praktisch schwanzloser Krombek mit fahlgelb-orangefarbener Unterseite, graubrauner Oberseite und einem dunklen Augenstreif, der einen fahlgelben Überaugenstreif bildet. Paare schließen sich oft aktiv hüpfend Mischgesellschaften an, hängen gelegentlich wie Mini-Kleiber, suchen nach Wirbellosen und fressen gelegentlich Pflanzenmaterial. Bewohnt Laubwälder, Savannen und trockene Buschlandschaften, wo er oft durch seinen leisen, aber charakteristischen stockenden „chree-chirrit, chree-chirrit, chree-chirrit“-Gesang entdeckt wird. Der Rotkappen-Krombek hat eine hellere, hellgraue Oberseite und ihm fehlt der Augenstreif des Kap-Krombeks, was ihm ein offeneres, rötlich-braunes Gesicht verleiht.
Bestimmung
The long-billed crombec is a small, nearly tailless bird 12 cm long and weighing around 16 g. Its upperparts are brownish grey-brown, and there is a pale grey supercilium, separated from the whitish throat by a dark eye stripe. The whitish breast shades into the buff belly. The long slightly curved bill is blackish.<p>The sexes are similar, and the juvenile resembles the adult. The call is a variable series of trilled notes including trreee-rriiit trreee-rriiit and a harsh pttt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sylvietta rufescens
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Macrosphenidae
- Gattung
- Sylvietta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The long-billed crombec's nest is a large, hanging bag of grasses, spider webs, and plant fibres, which is attached to the lower limbs of a tree, often an Acacia. The one to three white eggs are incubated for two weeks to hatching, and the chicks are fed by both parents for another two weeks to fledging. This territorial species is monogamous, pairing for life.<p>This bird is usually seen alone, in pairs, or in family groups as it forages methodically from the bottom to the top of bushes and trees for insects and grass seeds. It will join mixed-species feeding flocks.<p>It moves between trees with a bouncy flight.
Schutzstatus
This common species has a large range, with an estimated extent of 4,500,000 km². The population size is believed to be large, and the species is not believed to approach the thresholds for the population decline criterion of the IUCN Red List (i.e. declining more than 30% in ten years or three generations). For these reasons, the species is evaluated as least concern.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zeinada-Taube
Zenaida aurita
10. Eine lokal vorkommende und oft eher scheue Taube offener Küstenlebensräume, wie Stranddünen mit Wüstenbuschwerk, überwachsenen Feldern und Stadträndern. Sie ähnelt der weit verbreiteten Trauertaube Nordamerikas, ist aber etwas gedrungener, mit einem kürzeren und quadratischen Schwanz. Sie sucht Nahrung am Boden, wird aber am häufigsten im Flug gesehen, der schnell und direkt ist, meist eher niedrig über den Baumwipfeln. Das beste Feldkennzeichen ist die weiße Hinterkante des inneren Flügelbereichs, die im Flug meist recht deutlich ist.

Bellkäuzchen
Ninox connivens
Mittelgroße graubraune Eule mit weißen Unterseiten, die stark braun gestreift sind. Bevorzugt Waldränder und ruht oft in der Nähe von Bächen in Wäldern. Ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Säugetieren. Bekannt für seinen diagnostischen „woof-woof“-Ruf, der wie ein bellender Hund klingt.

Fuchsammer
Passerella iliaca
Großer, dunkler Sperling mit umfangreicher geografischer Variation. Größer als der Singammer und generell dunkler mit dickerer Streifung. Vier Unterartengruppen: Rot (einzige Unterart im östlichen U.S., brütet aber bis Alaska), Schieferfarben (Rockies), Rußig (Pazifischer Nordwesten), Dickschnäbelig (Kalifornien). Der Lebensraum variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber er brütet gewöhnlich in Wäldern mit dichtem Unterwuchs, oft mit vielen Nadelbäumen. Im Winter neigt er dazu, in dichten Dickichten vorzukommen. Sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Besucht Futterhäuschen.
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