Schwarzkehl-Blumenstecher
Diglossa brunneiventris
Auffällig gefärbter Hakenschnabel mit zwei getrennten Populationen: eine kommt in weiten Teilen Perus bis ins nördliche Bolivien vor, die andere ist im nördlichen Kolumbien isoliert. Sieht meist dunkel aus mit schwarzer Oberseite und kastanienbraunem Bauch. Auffällig sind der kontrastierende kastanienbraune Bartstreif am ansonsten schwarzen Kopf sowie die silbrigen Flanken und Schultern. Kommt einzeln oder paarweise vor, sucht gewöhnlich Nahrung in niedriger, buschiger Vegetation am Waldrand oder in Gärten. Besiedelt oft relativ trockene Habitate, die nicht vollständig bewaldet sind.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Diglossa brunneiventris
- Autorität
- Lafresnaye, 1846
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Diglossa
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenflügel-Ameisenvogel
Myrmochanes hemileucus
Kleiner Ameisenvogel, oben schwarz und unten weiß. Weibchen haben auffällige weiße Zügel. Ähnelt einem miniaturisierten Großen Ameisenwürger mit schwarzem statt rotem Auge. Bewohnt das Unterholz von Flussinseln mit hoher Dichte an Cecropia-Bäumen. Der Gesang ist ein trockenes Trillern, das einem Rasseln ähnelt.

Gelbschulter-Grasfink
Loxipasser anoxanthus
Eine kleine samenfressende Art von Waldrändern, offenen Wäldern und nahegelegenen Unkrautflächen; gewöhnlich in Gruppen von zwei bis fünf Vögeln zu finden. Beide Geschlechter haben leuchtend gelb-grüne Schultern und einen beigefarbenen Steiß, die charakteristisch, aber schwer zu erkennen sein können. Ansonsten ist der Schwarzmasken-Grassänger ziemlich ähnlich, lässt sich aber durch seinen schlankeren Schnabel und matteren Rücken unterscheiden. Des Weiteren haben männliche Gelbschulter-Grassänger einen vollständig schwarzen Kopf, während Schwarz beim Schwarzmasken-Grassänger auf das Gesicht beschränkt ist. Der Gesang ist eine Reihe von vier oder fünf hohen, summenden Noten, die entweder in der Tonhöhe steigen oder fallen, gefolgt von ein bis drei Noten in einer anderen Tonhöhe.

Kapgeier
Gyps coprotheres
Insgesamt ist der Kapgeier cremeweiß, viel blasser und größer als der Weißrücken-Geier. Aus nächster Nähe sind die Augen des Altvogels honigfarben, und es gibt einen gesprenkelten Streifen entlang der Flügelmitte. Sie nisten in kleinen bis großen Kolonien in Hügeln und Bergen, fliegen aber Hunderte von Kilometern zur Nahrungssuche. Der ähnliche Weißrücken-Geier ist kleiner und dunkler mit einem Flügel, der zwischen den Schwungfedern und dem Rest der Unterflügel kontrastreicher ist; aus nächster Nähe sind seine dunklen Augen sichtbar.
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