Elsterschnäpper
Ficedula westermanni
4. Das Männchen ist mit seiner kühnen Schwarz-Weiß-Musterung auffallend einzigartig. Das Weibchen ist einzigartig in seiner Einfachheit: düster graubraun oberseits mit heller Unterseite und einem leicht zimtfarbenen Anflug am Bürzel. Brütet in Laub-, Nadel- und Mischwäldern in Vorgebirgen und Bergregionen. Himalaya-Vögel steigen im Winter in tiefere Vorgebirge ab. Startet von exponierten Sitzwarten in den oberen und mittleren Waldschichten und bewegt sich in der Nichtbrutzeit in gemischten Schwärmen. Die Rufe sind variabel und umfassen eine Reihe hoher Töne, gefolgt von summenden und klingelnden Tönen („chi-chi-chi-brr-titititi“), eine stetig beschleunigende Reihe von Glockentönen und eine Reihe klarer, glockenartiger Phrasen, gefolgt von einem kurzen summenden Sprudeln. Die Kontaktrufe umfassen hohe Töne und rollende tiefe Rasselgeräusche.
Bestimmung
The little pied flycatcher (Ficedula westermanni) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is native to the Himalayas and Southeast Asia. The species was given the binomial Muscicapula westermanni by R.B. Sharpe in 1888 based on a specimen collected by Leonard Ray in Malaysia and named after Gerardus Frederik Westerman. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist montane forest.
Taxonomie
Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula westermanni
- Autorität
- (Sharpe, 1888)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scharlachbrustkotinga
Pipreola frontalis
Gedrungener, farbenprächtiger Vogel des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden. Das Gefieder ist meist grün und gelb, und das Männchen hat eine rote Kehle und Brust. Weibchen können einen gelben oder orangefarbenen Kinnfleck haben, aber dieses Merkmal fehlt oft bei ecuadorianischen Vögeln. Weibchen ähnelt dem Weibchen des Feuerkehl-Fruchtfressers, ist aber größer und hat einen orangefarbenen (nicht schwarzen) Schnabel. Pflückt Beeren auf mittlerer Höhe im Wald und ist oft paarweise anzutreffen. Gibt hohe Tschilp- und Pfeiflaute von sich, manchmal gefolgt von einem Triller.

Gelbbrust-Feinsänger
Apalis flavida
Ein schlanker, langschwänziger Baumkronen-Laubsänger mit grüner Oberseite, einem gräulichen Gesicht mit auffälligem rotem Auge, gelber Brust und weißem Bauch, der manchmal durch einen variablen schwarzen Balken von der Brust getrennt ist, der bei einigen Rassen und Individuen fehlt. Paare sind standorttreu an Waldrändern sowie in trockenen und Laubwäldern, schließen sich aber gemischten Schwärmen an, um aktiv in den Baumkronen nach Nahrung zu suchen, wobei sie beim Bewegen ihre Schwänze zucken lassen. Die Art wird am häufigsten durch ihren wiederholten, kratzenden, summenden „chrr-eek-chrr-eek-chrr-eek“-Territorialruf beider Geschlechter entdeckt.

Schokoladenkauz
Ninox randi
Mittelgroße Eule der Tiefland- und Hügelwälder und deren Ränder. Oberseite und Kopf dunkelbraun, mit weißer Unterseite, die dicht mit rotbraun gestreift ist. Gesicht grau und Augen gelb. Kommt zusammen mit mehreren anderen Uhu-Arten vor, aber der Chocolate-Uhu ist viel größer, mit schlicht braunen Flügeln und stärker abgegrenzten Streifen auf der Brust. Die Stimme ist ebenfalls anders: eine Reihe identischer, mittelhoher „boop!“-Laute.
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