Tyrannenbaumsteiger

Dendrocincla tyrannina

Ziemlich großer Baumsteiger, der in der subtropischen Zone der Anden von Kolumbien bis Peru vorkommt. Sehr schlicht warmbraun mit wenigen Markierungen, abgesehen von einigen vagen helleren Streifen an Kopf und Kehle. Ziemlich langer, gerader Schnabel. Alle anderen Baumsteiger, die in ähnlichen Höhenlagen vorkommen, haben viel mehr Streifung. Vergleichen Sie mit dem Einfarb-Baumsteiger, der in niedrigeren Höhenlagen vorkommt. Selten im Bergwald, folgt gewöhnlich einem gemischten Schwarm.

Bestimmung

The tyrannine woodcreeper is rather larger and heavier than most others of its genus. It is 23 to 26.5 cm (9.1 to 10 in) long and weighs 40 to 64 g (1.4 to 2.3 oz). The sexes have the same plumage, though males average heavier than females. The nominate subspecies mostly warm brown, with a paler throat, faint buff streaks on its forecrown and behind the eye, and a rufescent cast to the wings and tail. Subspecies D. t. hellmayri is a more olive-brown than the nominate, and has less rufescent wings and tail. Both subspecies have a brown to bluish gray iris and gray to blackish legs and feet. Their large bill has a brownish gray to black maxilla and a brownish to bluish gray mandible.

Taxonomie

The tyrannine woodcreeper has two subspecies, the nominate D. t. tyrannina (Lafresnaye, 1851) and D. t. hellmayri (Cory, 1913).

Wissenschaftlicher Name
Dendrocincla tyrannina
Autorität
(Lafresnaye, 1851)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dendrocolaptidae
Gattung
Dendrocincla

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of the tyrannine woodcreeper is found in Colombia's Western and Central Andes and south on both slopes of the Andes through Ecuador and Peru and slightly into Bolivia. D. t. hellmayri is found on the eastern slope of Colombia's Eastern Andes and in adjacent western Venezuela. The species inhabits humid temperate, subtropical, and tropical montane forest. It favors the interior of primary forest though it also occurs at the edges and in mature secondary forest. It only rarely occurs in clearings. In elevation it ranges between 1,800 and 2,300 m (5,900 and 7,500 ft) in Venezuela. In Colombia it mostly ranges between 1,500 and 3,000 m (4,900 and 9,800 ft) but occurs as low as 720 m (2,400 ft) in the southwest of the country. In Ecuador it ranges between 1,400 and 3,100 m (4,600 and 10,200 ft) but is most common between 1,800 and 2,700 m (5,900 and 8,900 ft). In central Peru it has been documented between 1,310 and 2,225 m (4,300 and 7,300 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Togowitwe

Togowitwe

Vidua togoensis

6. Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Gelbflügel-Pytilien legt. Wie bei anderen Witwenfinken sind Brut-Männchen spektakulär und bizarr, während Nichtbrut-Männchen und Weibchen unscheinbar und unauffällig sind. Brut-Männchen sind größtenteils schwarz mit einer rostbraunen Brust, einem gelben Nacken und einem langen, schmalen Schwanz. Die Gefieder von Nichtbrut-Männchen und Weibchen sind wenig bekannt, zeigen aber einen gestreiften bräunlichen Rücken und eine helle Unterseite. Im Allgemeinen selten und lokal in Savannen und Kulturland. Das Brut-Männchen ähnelt anderen Paradieswitwenfinken, hat aber einen längeren und schmaleren Schwanz. Die Unterscheidung von Nichtbrut-Männchen und Weibchen von anderen Paradieswitwenfinken ist wenig verstanden. Nicht sehr ruffreudig, ahmt aber die Rufe der Gelbflügel-Pytilia nach, die einfache, nasale „teew“-Noten umfassen.

Schwarzkopf-Haubenschnäpper

Schwarzkopf-Haubenschnäpper

Elminia nigromitrata

Ein schlankes, dunkles Mitglied der Familie der Feenfliegenschnäpper mit schwärzlichem Kopf, einem leichten Schopf und schiefergrauen Unterseiten. Findet sich im Unterwuchs des Regenwaldes in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Munter und aktiv; scheint sich nie aufzuhören zu bewegen. Schließt sich häufig gemischten Schwärmen an. Ähnlich dem Weißbauch-Haubenschnäpper, aber im Allgemeinen in niedrigeren Höhenlagen anzutreffen und hat einen dunklen Bauch. Auch ähnlich dem Weißschwanz-Haubenschnäpper, aber kleiner, mit dunklem Bauch und Schwanz. Erinnert an den Blauhauben-Haubenschnäpper, aber kleiner, und die Unterseiten zeigen keine scharfe Trennung zwischen dunkler Brust und blasserem Bauch.

Spitzschwanz-Paradieselster

Spitzschwanz-Paradieselster

Paradigalla carunculata

Ein großer, ziemlich langschwänziger Vogel des Bergwaldes auf der Vogelkop-Halbinsel Neuguineas. Ganz schwarzes Gefieder mit Irisierung am Kopf, ziemlich langer Schnabel, auffälliger, gelber Hautlappen zwischen Auge und Schnabel. Beachte die blaue Linie und einen kleinen violetten Punkt unterhalb der Schnabelbasis. Ernährt sich von Früchten, sucht aber auch in moosigen Ästen nach Insekten. Andere ähnlich große schwarze Vögel kommen gemeinsam vor, aber keiner hat den gelben Gesichtslappen. Stimme, ein langer, klagender, monotoner Pfiff.

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