Indochinesische Racke

Coracias affinis

Ein farbenprächtiger Vogel mit verschiedenen Blautönen an Flügeln, Schwanz und Bauch, die im Flug oft stärker hervortreten. Ähnlich der Indischen Racke, hat aber eine violettblaue Brust, einen dunkleren olivfarbenen Rücken und ist generell dunkler blau. Im Allgemeinen still, aber in der Brutzeit ruffreudiger mit rauen Rufen. Bevorzugt offene Gebiete, einschließlich Agrarlandschaften, sitzt auf freien Sitzwarten wie Stromleitungen und wippt gelegentlich langsam mit dem Schwanz. Im Allgemeinen ein Standvogel.

Bestimmung

It is a stocky bird. The crown and vent are blue. The primaries are deep purplish blue with a band of pale blue. The tail is sky blue with a terminal band of Prussian blue and the central feathers are dull green. The neck and throat are purplish lilac with white shaft streaks. The bare patch around the eye is ochre in colour. The three forward toes are united at the base. Rollers have a long and compressed bill with a curved upper edge and a hooked tip. The nostril is long and exposed and there are long rictal bristles at the base of the bill. It has a purplish brown and unstreaked face and breast. It has underwing coverts in a deep shade of blue.

Taxonomie

The Indochinese roller was formally described in 1840 by the American naturalist Thomas Horsfield under the binomial name Coracias affinis based on specimens that had been collected in Assam by the naturalist John McClelland. The specific epithet affinis is from Latin adfinis or affinis meaning "related" or "allied".<p>McClelland has sometimes been credited as the authority but under the rules of the International Code of Zoological Nomenclature Horsfield now receives the credit. The Indochinese roller was formerly considered as a subspecies of the Indian roller because of a narrow hybrid zone in northeast India but a molecular phylogenetic study published in 2018 found that the Indochinese roller was more closely related to the purple-winged roller (Coracias temminckii) than it is to the Indian roller. The Indochinese roller is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The phylogenetic relationships among the Coracias species are shown below, from the molecular study by Johansson et al. (2018)

Wissenschaftlicher Name
Coracias affinis
Autorität
Horsfield, 1840
Ordnung
Coraciiformes
Familie
G України
Gattung
Coracias

Verbreitung und Lebensraum

The Indochinese roller is distributed across Asia, from eastern India into Southeast Asia.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dunkle Turteltaube

Dunkle Turteltaube

Streptopelia lugens

Sehr dunkle Taube mit einem schwarzen Fleck am Hals. Bei guter Sicht zeigt sie schöne rostbraune Ränder an den Flügelfedern. Leicht hellere graue Schwanzaußenecken sind im Flug erkennbar. In mittleren und hohen Lagen in einer Vielzahl von Habitaten zu finden, einschließlich Waldrändern, Waldland, Gärten und Kulturland. Der Ruf ist eine leise Reihe absteigender Knurrlaute. Etwas wie die Rotschnabel-Taube, aber kleiner und insgesamt viel dunkler, ohne einen kontrastierend helleren Kopf.

Warzenibis

Warzenibis

Pseudibis papillosa

Ein mittelgroßer Ibis mit dunklem Körper, der oft einen blaugrünen Glanz aufweist. Scheitel und Nacken sind mit leuchtend roten Warzen bedeckt. Ein weißer Fleck ist normalerweise nahe der Flügelbeuge sichtbar. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen. Diese Art kann mit dem ähnlich aussehenden Sichler verwechselt werden, aber der Sichler ist kleiner und ihm fehlen die roten Warzen und der weiße Schulterfleck. Im Flug ragen die Beine des Rothalsibis nicht über den Schwanz hinaus, anders als beim Sichler. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ibissen bevorzugt der Rothalsibis trockenere Lebensräume, wie Roggenfelder. Er ist normalerweise einzeln oder in lockeren Gruppen anzutreffen.

Rotsteißschama

Rotsteißschama

Copsychus pyrropygus

Eine gedrungene Schama mit breitem, schwarzgespitztem, orangen Schwanz. Das Männchen hat einen dunkelgrauen Oberkörper, einen kleinen weißen Überaugenstreif und orangen Bürzel und Bauch. Das Weibchen ist oberseits bräunlicher, mit blasseren, aber ausgedehnteren orangen Färbungen an Brust und Bauch. Sie ist in Tiefland- und Vorgebirgsregionen zu finden, wo sie Primärwald bevorzugt; sie ist weniger tolerant gegenüber gestörtem oder Sekundärwald als andere Schamas. Sie sucht oft nahe am oder auf dem Waldboden nach Nahrung, sowie in Bäumen. Der Gesang ist eine Reihe eindringlicher, melodischer Pfiffe.

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