Savannentrappe

Neotis denhami

Eine große bis mittelgroße Trappe mit kastanienbraunem Nacken und Hinterhals sowie hellgrauem Vorderhals. Der gräuliche Kopf weist deutliche schwarz-weiße Scheitelstreifen auf. Weibchen und Jungvögel sind kleiner als Männchen. Paare und kleine Gruppen schreiten zielstrebig in Grasland, bewaldeter Savanne und brachliegenden Getreidefeldern umher, wo sie sich von Pflanzen und kleinen Tieren ernähren. Sie ist ein Teilzieher, der mit den Regenfällen zieht. Die viel größere Riesentrappe hat einen gebänderten, gräulichen Hals; die Ludwigtrappe hat einen graubraunen Vorderhals, im Gegensatz zum hellgrauen Vorderhals der Denhamtrappe.

Bestimmung

Denham's bustard is the largest species in the genus Neotis, although is smaller than the bustards in the genus Ardeotis (as well as the great bustard). The male is 9 to 10 kg (20 to 22 lb) and 100–116 cm (39–46 in), the female is much smaller at 3 to 4 kg (6.6 to 8.8 lb) and 80–87 cm (31–34 in). The back is brown, darker and plainer in the male, and the underparts are white. The neck is pale grey with an orange nape. Its grey crown is bordered with black, and a black line runs through the eye with a white line forming an eyebrow above. The long legs are pale yellow. The wings are strikingly patterned in brown, white and black, the male showing more white in flight than the female or young birds. The long legs are yellowish in color and the bill is whitish horn in color.<p>The male inflates his throat when displaying to show a conspicuous balloon of white feathers. This species is usually silent.

Taxonomie

Gattung: Neotis; Familie: Otididae; Ordnung: Otidiformes.

Wissenschaftlicher Name
Neotis denhami
Autorität
(Children & Vigors, 1826)
Ordnung
Otidenartige
Familie
Großtrappen
Gattung
Neotis

Verbreitung und Lebensraum

There are three subspecies of this bustard, all separated in their distribution. N. d. denhami occurs in southwestern Mauritania, Senegal and Gambia then eastwards to Uganda and Ethiopia. N. d. jacksoni is found in Kenya and Tanzania and south to Zambia, Botswana and Zimbabwe, with populations also in Angola, and the Democratic Republic of Congo. N. d. stanleyi occurs in South Africa and Eswatini. The Denham's bustard occupies grassland habitats. Mainly they are distributed in savanna and may be found at any elevation up to 3,000 m (9,800 ft). They can be found in a considerable range of secondary habitats including dense shrubland, light woodland, farmland, dried marsh and arid plains.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Wegekuckuck

Wegekuckuck

Geococcyx californianus

Ein riesiger, bodenbewohnender Kuckuck, der Fluch der Kojoten. Insgesamt gestreift braun mit sehr langem Schwanz und kurzem, zotteligem Schopf. Überraschend irisierend bei gutem Licht, mit violetten und grünen Tönen an Flügeln und Schwanz. Gewöhnlich am Boden in trockenen Wüstenlebensräumen mit Flecken dichter Vegetation zu sehen; sitzt manchmal auf Zäunen oder Felsen, besonders beim Singen. Rennt schnell großen Insekten, Eidechsen und anderer Beute hinterher. In den meisten Verbreitungsgebieten unverwechselbar; überschneidet sich lokal mit dem Kleinen Rennkuckuck in Westmexiko. Der Große Rennkuckuck hat mehr Streifung an Kehle und Brustmitte, anstatt des klaren Beiges beim Kleinen Rennkuckuck. Achten Sie auf den sehr tiefen, gurrenden Gesang.

Kampfläufer

Kampfläufer

Calidris pugnax

Ein bizarrer und einzigartiger Watvogel. Mittelgroß mit ziemlich kurzem, leicht herabhängendem Schnabel. Die Beinfarbe variiert von matt grünlich bis leuchtend orange; der Schnabel kann ganz dunkel oder meist orange sein. Das Gefieder ist sehr variabel, besonders bei Brut-Männchen, die ausgefallene Halskrausen haben, die schwarz, weiß, gelbbraun, rotbraun oder eine beliebige Kombination davon sein können. Weibchen und Nichtbrüter können verwirrend sein, gewöhnlich insgesamt schlicht graubraun, manchmal mit fleckigen Markierungen an Hals und Bauch. Jungvögel sind leuchtend gelbbraun mit sauberer schuppiger Musterung auf der Oberseite. Der Flug ist oft eher träge, mit tiefen, schlaffen Flügelschlägen; man beachte die weißen Unterflügel, die weißen Seiten des Bürzels und die Füße, die weit über den Schwanz hinausragen. Männchen sind viel größer als Weibchen. Brütet in Mooren und feuchten Graswiesen in ganz Nordeurasien; überwintert hauptsächlich in Afrika, aber auch in Indien und Südostasien. Zugvögel kommen in fast jedem Feuchtgebiet vor, von Stauseen und Feldern bis zu Küstenschlickflächen. Sucht Nahrung durch Stochern und Picken, oft im flachen Wasser. Seltener, aber regelmäßiger Irrgast in Nordamerika, gewöhnlich einzelne Vögel, die unter Schwärmen von Gelbschenkeln gefunden werden.

Bartmeise

Bartmeise

Panurus biarmicus

Auffälliger langschwänziger Vogel aus ausgedehnten Schilfgebieten. Keine andere Art sieht sehr ähnlich aus, insbesondere angesichts des Lebensraums und des Verhaltens: Beachten Sie das leuchtend zimtbraune Gefieder, den langen Schwanz und den gelblichen Schnabel; das Männchen hat einen blau-grauen Kopf und breite schwarze Schnurrbärte. Nicht leicht gut zu sehen, aber manchmal am Rande von Schilfgebieten fressend, oft sehr niedrig oder auf angrenzendem schlammigem Boden. Der Flug ist typischerweise niedrig über Schilf mit flatternden Flügelschlägen. Oft in kleinen Gruppen. Schwärme geben oft ein leises „tue, tue“ sowie harte „tik“- und summende „chew“-Rufe von sich.

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