Rostdickichtvogel
Atrichornis rufescens
Ein unglaublich schwer fassbarer Vogel des Hochland-Regenwaldes, beschränkt auf ein winziges Verbreitungsgebiet im nördlichen New South Wales und südlichen Queensland, wo er sich unter der Bodenbedeckung im Laubstreu versteckt. Unscheinbares Gefieder, hauptsächlich braun oberseits, rotbraun unterseits, mit feiner schwarzer Bänderung, die sich von der Oberseite bis zum langen, rauen Schwanz erstreckt. Adulte Männchen haben eine schwarze Kehle und Brust mit einem weißen Fleck vom Schnabel bis zur oberen Brust. Eher zu hören als zu sehen. Das Männchen hat ein unglaublich lautes, vielfältiges Gesangsrepertoire.
Bestimmung
Both sexes are brown with a rufous breast and a lightly barred back. The male has a long white streak on both sides on his neck and noticeable white edging on his throat. The female has a lighter breast and lacks the white edging. They are known for loud vocalisations and at times can produce extensive repertoire of mimicry.
Taxonomie
One of two species of Atrichornis, known as scrubbirds, the only extant populations of the Atrichornithidae family; the noisy scrubbird Atrichornis clamosus is restricted to a small population in western Australia.<p>Two subspecies are recognized: the nominate Atrichornis rufescens rufescens, and A. rufescens ferrieri.<p>The description of a new species by Edward Pierson Ramsay, Atrichia rufescens, was published in 1867 in the Proceedings of the Zoological Society of London (1866). Ramsay purchased two male specimens from T. MacGillivray and compared them with a previously described species from the southwest of Australia. The collector J. F. Wilcox shot these specimens in dense vegetation along the edge of Bowling Creek, near the Richmond River in New South Wales, noting the great difficulty in obtaining them. The epithet rufescens was proposed for the rufous tint of the plumage that distinguished it from the western scrubbird, named by John Gould as Atrichia clamosa.
- Wissenschaftlicher Name
- Atrichornis rufescens
- Autorität
- (Ramsay, EP, 1866)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Atrichornithidae
- Gattung
- Atrichornis
Verbreitung und Lebensraum
The species occurs only in isolated locations in north-eastern New South Wales and south-eastern Queensland. It requires dense ground cover and deep leaf-litter in rainforest and wet eucalypt forest, at elevations above 600 m, where it forages on snails and insects on the ground.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bengalengeier
Gyps bengalensis
Ein mittelgroßer Geier mit silbrigem Schnabel, dunklem Körper, gräulichem Schimmer auf den Flügeln, weißem Rücken und einem charakteristischen weißen Kragen am Hals. Im Flug erscheint der Altvogel dunkel mit einer auffallend großen weißen Fläche, die sich über die Unterseite des Flügels zieht. Das Jungtier ist dunkelbraun mit feinen hellen Streifen; es hat einen dunklen Kragen, helle Federn am Kopf, einen dunklen Schnabel und kein Weiß auf dem Rücken oder an der Flügelunterseite. Kommt in offenen Gebieten und in der Nähe menschlicher Siedlungen vor.

Hispaniolatrupial
Icterus dominicensis
Ein schlanker Waldvogel, der manchmal in Gärten und Parks vordringt, um Blumen und Früchte zu suchen; bevorzugt Gebiete mit Palmen. Der Altvogel ist unverwechselbar – ganz schwarz, außer gelben Flecken am unteren Bauch, an den Schultern und am Bürzel. Es kommen keine ähnlichen Arten in seinem Verbreitungsgebiet vor. Jungvögel sind ein Wirrwarr aus Gelb, Orange und Oliv, wobei sie das Erwachsenengefieder im Laufe eines Jahres entwickeln. Dieses Gefieder ähnelt dem von Weibchen und jungen Baltimoretrupialen, einem seltenen Zug- und Wintergast auf Hispaniola. Ähnlich gekleidete Baltimoretrupiale können durch ihre orangefarbene Unterseite und weißen Flügelbinden unterschieden werden. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von quietschenden und metallischen Tönen. Rufe umfassen ein summendes „jrrrt“ und ein metallisches „zhwee“.

Brustband-Sturmvogel
Pterodroma brevipes
Ein kleiner grau-weißer Sturmvogel mit dunkler Kappe, einem auffälligen dunklen „M“-Muster über den Oberflügeln und einem charakteristischen, auffälligen schwarzen Unterflügelmuster. Sehr variabel. Eine helle Morphe ähnelt dem Gouldsturmvogel, während eine charakteristische rußbraune dunkle Morphe außergewöhnlich auffällige Unterflügelzeichnungen zeigt. Die helle Morphe unterscheidet sich vom Gouldsturmvogel durch ihr viel auffälligeres Unterflügelmuster und ihre Kappe, die sich oft unter dem Hals trifft und einen vollen Kragen bildet. Auf See stumm.
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