Morgen-Dickkopf

Pachycephala tenebrosa

45. Ein eher kleiner, meist unscheinbarer Sperlingsvogel. Das Männchen hat einen bräunlich-olivfarbenen Körper mit einer dunkleren Haube und Brust und einem dicken dunklen Schnabel. Das Weibchen ist meist unscheinbar bräunlich-olivfarben. Lebt am Boden und im Waldunterwuchs in tiefem Primärwald. Ähnlich dem Dunkelbrillenvogel, aber größer, mit dickerem Schnabel. Kleiner und blasser als der Mikronesische Star, mit dunklem Auge. Der Gesang umfasst eine vielfältige Mischung aus pfeiferartigen Stakkato-Zwitschern, Pfeifen und Krächzen.

Taxonomie

The morningbird was previously placed in the genus Colluricincla until 2013, when it was transferred to Pachycephala. Some authorities have placed the morningbird in the genus Pitohui and it is sometimes placed in its own monotypic genus, Malacolestes. Alternate names for the morningbird include the brown pitohui, morning pitohui, morning whistler, Palau morningbird and Palau pitohui.

Wissenschaftlicher Name
Pachycephala tenebrosa
Autorität
(Hartlaub & Finsch, 1868)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pachycephalidae
Gattung
Pachycephala

Verbreitung und Lebensraum

The morningbird is endemic to the islands of Babeldaob, Koror, Ngercheu, Peleliu and Ngebad in Palau. Its natural habitat is deep primary tropical moist lowland forests. The species is non-migratory. It is apparently more common on the smaller islands in its range.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Morningbirds feed principally on insects, but also take snails, berries, fruit and seeds. They feed on or around the ground.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Meyers Papagei

Meyers Papagei

Poicephalus meyeri

Ein gedrungener mittelgroßer Papagei mit braunem Rücken und grüner Unterseite. Beachten Sie die gelben Schulterflecken, die im Flug auffällig sind und bei ähnlichen Papageien fehlen. Der hellgrüne Bürzel ist ebenfalls im Flug offensichtlich. Vorkommen in Laubwäldern und üppigen Savannen, oft in Gebieten mit Baobabs. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen. Die Rufe sind variable hohe Quietschlaute.

Atlasrotschwanz

Atlasrotschwanz

Phoenicurus moussieri

Kleiner Rotschwanz. Das Männchen ist unverwechselbar mit oranger Kehle und Unterseite, einem auffälligen weißen Kopfstreifen von der Stirn bis zu den Halsseiten und einem großen weißen Flügelfleck. Das Weibchen ist oberseits schlicht braun und unterseits satt rostbraun, mit einem dünnen weißen Augenring. Brütet an bewaldeten Berghängen, in Plantagen, Gärten und Buschland. Im Winter steigt es in tiefer gelegene Habitate wie Wüsten und Ebenen ab. Der Gesang ist ein Durcheinander von angenehmen, hohen Pfiffen und Summtönen. Der Ruf ist ein hoher, klarer Pfiff kombiniert mit einer summenden Note: „Pi, pi, pi, zzzzzzzzz…“

Goldbuschschmätzer

Goldbuschschmätzer

Tarsiger chrysaeus

Glänzender und auffallend gelber Buschsänger des Unterwuchses von Bergwäldern. Das Männchen zeigt eine leuchtend goldene Stirn, gelbe Unterseite und ein schwarzes Gesicht. Das Weibchen ist weniger kontrastreich gemustert, aber immer noch auffallend gelb, mit bräunlicherer Unterseite und einem weißen Augenring. Beide Geschlechter haben eine gelbe Fläche auf jeder Seite des Schwanzes. Der Gesang besteht aus rollenden, summenden Noten; er ist nicht so melodisch wie der einiger anderer Buschsänger.

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