Perlfrankolin
Francolinus pictus
Auffällig gemusterter Frankolin mit auffälliger weißer Fleckung an Unter- und Oberseite. Endemisch auf dem indischen Subkontinent und Sri Lanka, wurde aber in den meisten Teilen Südindiens in letzter Zeit nicht mehr nachgewiesen. Kommt in kultivierten und offenen Lebensräumen mit vereinzelten Bäumen und dichtem Unterholz vor, wo er die meiste Zeit des Jahres versteckt bleibt. Häufig im Spätsommer und während des Monsuns durch seine wiederholten, kratzenden und hochfrequenten „click—khrak-khrukuk—khrakakak“-Rufe zu entdecken. Territoriale Männchen werden gelegentlich beim Rufen von erhöhten, offenen Sitzwarten, einschließlich Baumwipfeln, gesehen. Rufe nahezu identisch mit denen des Schwarzfrankolins.
Bestimmung
This species is endemic to the Indian subcontinent. It is distributed patchily from Rajasthan and Uttar Pradesh south into peninsular India (but not along the Malabar coast and rare south of Coimbatore) and in Sri Lanka. The species interbreeds with the black francolin along its northern and appears similar to the female of that species but has no rufous hindcollar, instead having a bright rufous face and throat. The underside has white spots while the legs are orange-yellow to red. It is more arboreal in its habits than the black francolin. The legs of both sexes have no spurs.<p>The species was described by P. J. Selby based on a specimen obtained by his nephew John Atherton of Bangalore (commemorated in Nyctyornis athertoni). The type locality has been designated as Bangalore although the specimen likely came from further north.<p>Three subspecies have been named. The nominate population are from Central and South India south of 20°N while to the north is the form pallidus (type locality Udaipur). This form is paler on the upperparts. The Sri Lankan race is watsoni. In Sri Lanka it has a restricted distribution and is found from the Uvala patinas east to the low-country of Nilgala and Bibile.<p>Populations change during and after the monsoons, and hunters have been known to capture nearly 300 from some areas.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Francolinus pictus
- Autorität
- (Jardine & Selby, 1828)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Francolinus
Verbreitung und Lebensraum
The distribution of this species is to the south of the range of the black francolin. It is found patchily distributed in semi-dry undulating grasslands with scrub or cultivation. It is found in drier areas than the black francolin but wetter zones than the grey francolin.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They are not easy to spot but become vocal during the breeding season after the Monsoons, from June to October. The call is made in the early morning and has been described as guttural broken crow "chee-kee-kerray- Chee-kee-kerray" which is answered by other birds in the vicinity. A preliminary click may be heard when at close range. It is usually seen calling from an elevated position such as a mound, bush or tree stump. During the non-breeding season, they may call at dusk. The nest is a scrape in the ground. Six or seven smoky white eggs are laid.<p>They feed on grass seeds (including Brachiaria ramosa) as well as grains of cultivated rice. Beetles and other insects are also eaten. They also feed on the tuberous roots of Cyperus rotundus.<p>When walking around it sometimes has the habit of cocking up its tail and when disturbed it usually freezes and flushes only when approached very close. It roosts in trees and sometimes also on the ground.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Haubenadler
Morphnus guianensis
Ein riesiger, seltener Adler, der in weiten Gebieten reifer Tiefland- und Vorbergwälder in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas vorkommt. Immer selten und selten gesehen; jeder Tag mit einem Wappenadler verdient einen goldenen Stern. Hellmorph-Adulte sind oberseits dunkelgrau und unterseits weißlich mit grauem Kopf und Brust und gebändertem Bauch. Dunkelmorph ist sehr selten und ist insgesamt dunkelgrau mit weißer Bänderung am Bauch. Der ähnliche Harpyienadler (der keine dunkle Morphe hat) hat eine kontrastreichere schwarze Brust und keine Bänderung am Bauch. Junger Wappenadler ist meist weiß mit dunkleren Flügeln; unterscheidet sich vom Harpyienadler durch etwas geringere Größe und schlankere Form. Meist im Blätterdach reifer Tieflandwälder sitzend zu sehen, aber gelegentlich segelnd.

Graukronen-Säbeldrossling
Laniellus langbianis
Ähnelt einer Dreifachkreuzung aus Würger, Sibia und Häherling. Schwarze Räubermaske, warmer orangebrauner Rücken, gestreifte weiße Unterseite und langer grauer Schwanz mit weißen Spitzen unten. Oft paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen, manchmal mit anderen Arten vermischt. Sucht Nahrung im Kronendach, klettert herum auf der Suche nach Beute. Bewohnt Wälder mittlerer Höhenlage, oft in feuchteren Gebieten. Der Gesang ist eine Reihe schnell aufeinanderfolgender, hochfrequenter Zwitscherlaute.

Purpuratlaswitwe
Vidua purpurascens
Brutparasit, der seine Eier in die Nester des Jameson-Finken legt. Brutmännchen sind glänzend purpurschwarz mit einem hellbraunen Feld in den Flügeln, während Weibchen und Nicht-Brutmännchen auf dem Rücken gestreift und braun und unten hell sind, mit einem auffälligen Gesichtsmuster. Der Schnabel ist weißlich und die Beine sehr hellrosa. Kommt an Waldrändern, in Kulturen, dichten Wäldern und Gestrüpp vor. Ahmt die Lautäußerungen seiner Wirtsfinken nach: ein schnelles Trillern. Äußerst ähnlich dem Varianten-Indigofink. In Südafrika durch seine hellrosa Beine zu unterscheiden. Anderswo sind brutmännchen wahrscheinlich etwas glänzender, aber nur mit Sicherheit durch das Hören der nachgeahmten Lautäußerungen der Wirtsarten zu unterscheiden.
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