Palmtangare
Tangara lavinia
Meist grüne Tangare, Männchen tiefer smaragdgrün mit gelbem Rücken, überwiegend rostrotem Kopf und rostroten Flügeln. Weibchen matter gelbgrünlich, aber immer noch mit auffälligen rostroten Flügeln. Am ähnlichsten ist sie der Rotkopftangare, aber diese Art hat immer grüne Flügel. Gewöhnlich im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern zu sehen, oft paarweise in Begleitung einer gemischten Vogelschar.
Taxonomie
The rufous-winged tanager was first described as Castille lavinia by John Cassin in 1858, on the basis of a specimen collected by W.S. Wood, Jr. at the Isthmus of Panama. The generic name Tangara is from the Tupí word tangara, meaning dancer. The specific name lavinia is after the artist Lavinia Bowen. Rufous-winged tanager is the official common name designated by the International Ornithologists' Union (IOC). Other names for the species include rufous winged tanager and Lavinia's tanager.<p>It is one of 27 species in the genus Tangara. Within the genus, it was placed in a species group with the bay-headed tanager and rufous-cheeked tanager by Isler and Isler in 1987. This placement is supported by mitochondrial DNA evidence. Within the species group, the saffron-crowned tanager is sister to the bay-headed tanager.<p>There are three recognized subspecies of the saffron-crowned tanager, which differ in the extent of blue on their undersides.
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara lavinia
- Autorität
- (Cassin, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rufous-winged tanager feeds on insects and fruit.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostscheitelammer
Zonotrichia capensis
Schön gemusterter Sperling aus dem Hochland von Chiapas südlich bis ins gemäßigte Südamerika. Er kommt in offenen und halboffenen Lebensräumen wie Dörfern, Städten und Ackerland mit Hecken und buschigem Dickicht vor. Sucht Nahrung am Boden und in Büschen, manchmal in Schwärmen. Auffällig sind der spitze Scheitel, das auffällige schwarz-graue Kopfmuster (obwohl Schwarz in südlichen Populationen stark reduziert ist), der leuchtend rostfarbene Kragen und der schwarze Brustfleck. Der Jungvogel zeigt eine verwaschene Version des Adultmusters und die Brust ist dunkel gestreift.

Seram-Goldbülbül
Hypsipetes affinis
Ein großer Singvogel mit einem auffallend langen, kräftigen Schnabel. Gleichmäßig olivgrün oberseits, außer dem diagnostisch auffälligen gelben letzten Drittel des Schwanzes. Kopf olivfarben mit einer dünnen gelben Linie zwischen Schnabel und Auge. Unterseiten einheitlich gelb. Kleine Gruppen bewohnen Wälder, Ränder und Plantagen, vorkommend vom Meeresspiegel bis in die Vorgebirge. Beschränkt auf die Inseln Seram und Ambon. Keine andere Art im Verbreitungsgebiet zeigt einen auffälligen zweifarbigen Schwanz. Der Gesang besteht aus schrillen, hochfrequenten Pfiffen, die auf den letzten Noten abfallen: „WEE-WEE-WEE-WEE-WOO-WOO.“ Gibt auch leise schwatzende Rufe und raspelnde Noten von sich.

Pazifik-Kuckucksweih
Aviceda subcristata
Ein auffälliger mittelgroßer Greifvogel mit breiten paddelförmigen Flügeln, die eng am Körper anliegen. Im Sitzen ist er leicht von anderen Arten durch einen kleinen schwarzen Schopf am Hinterkopf des grauen Kopfes und enorme gelbe Augen sowie prominente braune Streifen auf dem weißen Bauch zu unterscheiden. Oft in Vorstadtgebieten zu finden. Stürzt in das Laub, um Insektenbeute zu schnappen. Hat einen charakteristischen „mee-choo“-Ruf.
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