Küsten-Zistensänger

Cisticola haematocephalus

Ein relativ farbenfroher, mittelgroßer, langschwänziger Cistensänger. Beachten Sie den graubraunen Rücken mit dicken schwarzen Streifen, das Braun an Flügel und Kappe und die weißliche Unterseite. Vorkommend in Feuchtgebieten und feuchtem Grasland und Buschland. Wie bei anderen Cistensängern sind Lebensraum und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Sehr ähnlich dem Zistensänger, aber insgesamt blasser und unterscheidet sich stimmlich. Auch ähnlich dem Klapper-Cistensänger, aber farbenfroher, mit sehr unterschiedlichen Lautäußerungen: ein keuchender, sehr hochfrequenter Triller und raue "chi-dup"-Rufe, die oft im Balzflug gegeben werden.

Taxonomie

The coastal cisticola is monotypic. This taxon was split from the winding cisticola by the IOC and HBW, as were the rufous-winged cisticola, Luapula cisticola and Ethiopian cisticola. The Clements (2017) and Howard and Moore (2014) world lists consider these taxa as a single species, the winding cisticola C. galactotes (sensu lato).

Wissenschaftlicher Name
Cisticola haematocephalus
Autorität
Cabanis, 1868
Ordnung
Passeriformes
Familie
Cisticolidae
Gattung
Cisticola

Verbreitung und Lebensraum

This species is found on the coastal plain of East Africa between 5°N to 10°S (southern Somalia to north-eastern Tanzania).<p>Its natural habitats are tropical seasonally wet or flooded lowland grassland and swamps.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graudrossling

Graudrossling

Calamonastes simplex

Eine sehr dunkle, langschwänzige Grasmücke der Trockengebiete. Insgesamt schwärzlich-grau mit einem rötlichen Auge und weißen Schwanzspitzen. Bei genauer Betrachtung kann eine Bänderung an Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken sichtbar sein. Der Schwanz wird häufig aufgestellt. Im Allgemeinen häufig in trockener Dornensavanne und Dornbusch. Er hält sich gewöhnlich im Unterholz auf, singt aber auch von den Spitzen von Büschen und kleinen Bäumen. In der Form ähnlich der Miombo-Zaunkönig-Grasmücke, aber viel dunkler, mit praktisch keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Hauptlautäußerung ist ein lautes „tschup“, das etwa einmal pro Sekunde wiederholt wird.

Rotkopftangare

Rotkopftangare

Hemithraupis ruficapilla

Eine kleine und unruhige Tangare, die im Kronendach von Waldrändern und lichteren Wäldern vorkommt, wo sie oft gemischte Schwärme begleitet. Männchen haben einen zimtfarbenen Kopf mit einer gelben Halsseite sowie eine orangefarbene Kehle und Bürzel. Männchen sind oberseits und am Schwanz olivgrün und unterseits cremeweiß. Weibchen sind ziemlich einheitlich olivgrün mit grauen Flanken und sind identisch mit weiblichen Guira-Tangaren.

Schwarzralle

Schwarzralle

Laterallus jamaicensis

Winzige Ralle, so groß wie ein Spatz und ohne enormen Aufwand fast unmöglich zu sehen. Insgesamt schiefergrau mit einem durchdringenden roten Auge, braunem Nacken und weißen Flecken an den Flügeln. Vorsicht Verwechslung mit Dunenjungen anderer Rallenarten, die ganz schwarz sind. Bewohnt trockenere Gebiete in Süß- und Salzwassersümpfen mit Rohrkolben, Seggen und anderen hohen Gräsern. Typischerweise selbst in geeignetem Lebensraum selten. Unglaublich schwer zu lokalisieren, selbst wenn sie nur wenige Meter von einem Beobachter entfernt ruft; huscht geschickt wie ein Ninja an der Basis von dichtem Gras herum. Am einfachsten durch ihren markanten Gesang zu erkennen, meist nachts zu hören: ein schnurrendes „kick-ee-derr“, zwei höhere Noten gefolgt von einer tieferen Note.

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