Olivscheitel-Mistelfresser

Dicaeum pectorale

Ein winziger Vogel des Waldkronendachs von den Tiefländern bis in die mittleren Berge im Westen Neuguineas. Mittelgraue Oberseite, hellgraue Unterseite bis zum weißlichen Bauch und eine weißliche Kehle. Das Männchen hat einen leuchtend roten Brustfleck und einen gelblichen Anflug am Kopf. Das Weibchen hat einen breiten hellen Streifen vom Schnabel bis zur Brustmitte. Ähnlich groß wie eine Gerygone oder ein Zwerg-Langschnabel, aber typisches Mistelfresser-Verhalten, indem er rufend zwischen den Baumwipfeln fliegt. Der Ruf, ein summendes „jig!“, wird regelmäßig von sich gegeben.

Bestimmung

The olive-crowned flowerpecker is a small bird, 9 cm (3.5 in) in length and weighing 7–7.8 g (0.25–0.28 oz). Nominate males have olive green upperparts and crown, yellowish rumps, grey-green underparts, yellowish-white central abdomen and undertail coverts, white throats, and a large scarlet patch on breast. Females are similar to males, but lack the scarlet throat patch and have yellower center of abdomen and undertail coverts. Juveniles are similar to females, but have more olive underparts.<p>Vocalisations include a short, insect-like buzzing note, a single, high upslurred note, and a drawn-out chew, repeated at intervals.

Taxonomie

The olive-crowned flowerpecker is one of 41 species in the genus Dicaeum. It is sometimes considered to be conspecific with the red-capped flowerpecker, Louisiade flowerpecker, or the Halmahera flowerpecker.<p>The olive-crowned flowerpecker was first described by Saloman Müller in 1843. The generic name Dicaeum is from the Greek δικαιον (dikaion), most likely referring to the scarab beetle, while the specific epithet pectorale is from the Latin pectoralis (of the breast).<p>There are two recognised subspecies of the olive-crowned flowerpecker:

Wissenschaftlicher Name
Dicaeum pectorale
Autorität
Müller, S, 1843
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicaeidae
Gattung
Dicaeum

Verbreitung und Lebensraum

The olive-headed flowerpecker is found throughout lowlands in western New Guinea and on nearby islands. It inhabits forest canopy up to altitudes of 1,500 m (4,900 ft), although it can be found up to altitudes of 2,350 m (7,710 ft). It is common to uncommon throughout its range.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Like other flowerpeckers, the olive-headed flowerpecker feed mainly on fruit, especially figs and mistletoe. It also supplements its diet with spiders. Foraging is done in the canopy, either alone or in pairs.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Peru-Kreischeule

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Megascops roboratus

Eine kleine Kreischeule, deren Vorkommen auf trockene Wälder West-Ecuadors und Nordwest-Perus beschränkt ist. Beachten Sie die gelben Augen, kleine Federohren und vertikale Streifen an der Unterseite. Die gesamte Gefiederfärbung reicht von Braun bis leuchtendem Zimt. Sie ist im Gefieder mehreren anderen Kreischeulen sehr ähnlich und am besten durch Verbreitungsgebiet, Lebensraum und Stimme zu identifizieren. Der typische Gesang ist ein schneller, gurgelnder Triller; sie gibt auch sanfte Belllaute von sich.

Madagaskar-Heiliger Ibis

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Threskiornis bernieri

Großer weißer Ibis mit flauschigen schwarzen Federn über dem Bürzel und schwarzem Kopf. Bei guter Sicht zeigt sich bei Adulten ein helles Auge. Jungvögel können ein dunkles Auge und Weiß an der Kehle haben. Im Flug sind die Flügel komplett weiß. Seltener und lokaler Bewohner des westlichen Madagaskars und Aldabras auf den Seychellen. Kommt an Küstenschlickflächen und Sandstränden, in Mangroven und an den Ufern von Brackwasserflüssen, Teichen und Seen vor. Nutzt selten Süßwasserhabitate. Sehr ähnlich dem Heiligen Ibis, aber in allen Altersstufen durch das Fehlen schwarzer Flügelspitzen im Flug zu unterscheiden. Adulte unterscheiden sich zusätzlich durch ihr helles Auge.

Kanada-Waldsänger

Kanada-Waldsänger

Cardellina canadensis

Eleganter Laubsänger, der in sumpfigen Gebieten vorkommt. Oberseits blaugrau und unterseits gelb mit charakteristischer gelber Brille und Halskette aus schwarzen Streifen. Die Beine sind hellorange. Weibchen zeigen eine schwächere Halskette als Männchen. Typischerweise in niedriger Vegetation gefunden, besonders in feuchten Wäldern und Dickichten. Nistet am Boden. Ernährt sich von Insekten. Einer der am weitesten ziehenden Laubsänger; überwintert in Südamerika.

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