Rotbauch-Tyrannentimalie
Dumetia hyperythra
Leuchtend orangebraune Timalie, heller gefärbt als ähnliche Timalien. Meidet dichte Altwälder und bevorzugt stattdessen Waldränder, offene Wälder, dichtes Buschland und grasbewachsene Gebiete mit vereinzelten Bäumen. Der Gesang ist eine kurze Reihe mäßig beabstandeter, hoher zischender Pfiffe. Das Rufrepertoire reicht von hohen, dünnen Tönen bis zu lautem Bellen.
Bestimmung
The tawny-bellied babbler is a small babbler at 13 cm including its long round-tipped tail. The outer tail feathers are about half the length of the central tail feather. It is dark brown above and orange-buff below, with a rufous grey crown. The feathers on the forehead are stiff and the tail has cross rays and is otherwise olive brown. The throat is white in adults of the populations of peninsular India and Sri Lanka. The Sri Lankan population, however, has a larger and heavier beak and paler underparts.<p>The population on Mt. Abu is white-throated with chestnut feathers on the crown (appearing capped, as opposed to the chestnut being only on the forehead) having pale shafts. It has been proposed as a subspecies abuensis but is more often included in albogularis. Another variant form first described from Khandala Ghats as navarroi is also usually included within the range of albogularis.
Taxonomie
The species was first described by James Franklin in 1831, placed in the genus Timalia. The genus Dumetia was established by Blyth in 1852 who saw differences between it and other genera. The genus characters were in the distribution of the stiff feathers on the forehead and the shape of the bill. Modern classifications based on DNA sequences note that the species is a sister of the dark-fronted babbler and the chestnut-capped babbler. It is part of the subfamily Timaliinae.
- Wissenschaftlicher Name
- Dumetia hyperythra
- Autorität
- (Franklin, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Dumetia
Verbreitung und Lebensraum
The tawny-bellied babbler is found from Nepal and north-central India to Sri Lanka. The populations in India are all intergrading and no disjunct distributions exist. Its natural habitat is scrub and tall grassland. In Sri Lanka it is found in the hills up to about 1500 m above sea level.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerbürzel-Ameisenfänger
Drymophila ochropyga
Mittelgroßer Ameisenvogel mit langem Schwanz. Vorkommen im Unterwuchs von Bergwäldern mit Bambus. Auffällig ist der weißspitzige schwarze Schwanz mit einem rostorangefarbenen Bürzel und Steiß. Männchen haben einen schwarzen Scheitel und ein gut gezeichnetes Gesicht mit einem schwarzen Augenstreif, einem langen weißen Überaugenstreif und einer stark gestreiften Brust. Weibchen sind matter gefärbt mit einem gelbbraun gestreiften Scheitel und einem graubraunen Rücken.

Schieferolivtyrann
Elaenia strepera
Ein stark ziehender Fliegenschnäpper; er nistet etwa von September bis März am Osthang der Anden in Bolivien und Nordwestargentinien und breitet sich dann bis ins nördliche Südamerika aus. Er ist hauptsächlich grau, mit hellem Bauch, schwachen Flügelbinden und einem unterbrochenen Augenring. Der Schnabel ist kurz und an der Basis gelb. Das Männchen hat einen weißen Scheitelfleck, der gewöhnlich verborgen ist; Weibchen und Jungvögel sind oliv getönt. Bewohnt feuchten Wald und ist sehr unauffällig, wenn er nicht singt. Der typische Gesang ist ein beschleunigendes, tonloses Schnarren, und er bleibt außerhalb seines Brutgebiets fast völlig stumm.

Weißbrauen-Dickichtschlüpfer
Synallaxis scutata
Auffällig gezeichnete Art mit langem, stacheligem Schwanz, rotbrauner Oberseite und gräulichem Scheitel. Auffällig sind der weiße Augenbrauenstreif und die weiße Kehle, die unten von einem schwarzen Fleck begrenzt wird. Bewohnt dichten Unterwuchs von Laub- und halbimmergrünen Wäldern. Begleitet gelegentlich gemischte Schwärme. Singt ein hohes, dünnes, schrilles „tweet, to-wéét“, das über lange Zeiträume wiederholt wird.
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