Molukken-Buschralle
Amaurornis moluccana
Eine sehr heimliche, mittelgroße Ralle, die dichte Vegetation in Feuchtgebieten im Norden und Nordosten Australiens bewohnt. Selten außerhalb der Deckung zu sehen. Matt graublauer Körper, braune Flügel und Schwanz, mit rötlichbraunem Unterschwanz, gelbgrünem Schnabel mit kleinem Stirnschild und langen gelben Beinen. Gibt eine Vielzahl von Rufen von sich, gewöhnlich ein lautes, wiederholtes, krächzendes „wark-wark-wark“ oder ein aufgeregtes „wark-woop, wark-woop, wark-woop“.
Bestimmung
The pale-vented bush-hen is medium sized with a body length between 25 and 30 cm (9.8 and 11.8 in), wing length of 140 to 155 mm (5.5 to 6.1 in), bill length of 28 to 33 mm (1.1 to 1.3 in) and weighing between 150 and 210 grams (5.3 and 7.4 oz). It has a dull gray-blue body, brown wings and tail. Its eponymous pale coloured vent and undertail are variously described as buff-ruffous, rufous-brown, buff or reddish-brown.<p>The bill is distinctive being lime green with an orange red frontal shield when breeding and duller green with no red when not breeding. The legs are olive-yellow and the eye dark. There is no apparent difference between sexes. Juveniles are paler in colour.
Taxonomie
The pale-vented bush-hen is a member of the Rallidae family which includes crakes and rails. The genus name Amaurornis (Reichenbach 1853) is from the Greek for dark, shadowy or dim, amauros, and bird, ornis.<p>The species name Amaurornis moluccana (Wallace, 1865) means "Moluccan dark and shadowy bird" and relates its original discovery in the Moluccan Islands, Indonesia. The term pale-vented came into use in the late 1990s as a descriptive term, when the species of bush hens in Australia and New Guinea were separated from the Plain Bush-hen (A. olivaceus) endemic to the Philippines.<p>It is widely known in Australia as simply "bush-hen" but has also been known as rufous-tailed or rufous-vented rail, crake or moorhen or brown rail. Gould believed he had found a new species, Gallinula ruficrissa in 1869 giving it the common name of rufous-vented gallinule.
- Wissenschaftlicher Name
- Amaurornis moluccana
- Autorität
- (Wallace, 1865)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Amaurornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The pale-vented bush-hen is a shy and secretive bird best seen at dawn, dusk or when overcast. It is found in low, dense vegetation on the edge of water courses or wetlands. The bird is best detected by its loud, distinctive calls which include clucks and clicks, shrieks or wails.<p>The bird is found in Australia, the Moluccan Islands, New Guinea, the Bismarck Archipelago and the Solomon Islands. In Australia it is found mostly in coastal and subcoastal regions from the Top End of the Northern Territory and Cape York Peninsula south through eastern Queensland to north-eastern NSW. They appear to be scarce in the Top End of the Northern Territory and in the Kimberly region of Western Australia.<p>The IUCN Red List identifies its conservation status as Least Concern. Its conservation status in New South Wales is listed as Vulnerable, in the Northern Territory as Near Threatened and in Queensland as Least Concern.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Olivrücken-Pipratyrann
Mionectes olivaceus
Kleiner, fruchtfressender Fliegenschnäpper, der in den unteren bis mittleren Ebenen feuchter Wälder vorkommt. Am häufigsten in den Bergen, aber gelegentlich auch in Tieflandgebieten zu sehen. Gelber Bauch, großer Fleck hinter dem Auge und gestreifter Hals sind alles gute Erkennungsmerkmale. Oft in gemischten Schwärmen zu sehen, wie er Beeren von fruchttragenden Bäumen pflückt. Der Gesang ist ein unglaublich hoher, sirenenartiger Pfiff, dessen Wahrnehmung gutes Gehör erfordert. Früher als Unterart des Olivstreifen-Fliegenschnäppers behandelt; beachten Sie das begrenzte Verbreitungsgebiet des Olivstreifen-Fliegenschnäppers in Costa Rica und im äußersten Westen Panamas.

Nördlicher Schlicht-Xenops
Xenops mexicanus
Aktiver kleiner Vogel feuchter tropischer Wälder. Gewöhnlich einzeln zu finden, oft in gemischten Futtergemeinschaften unterwegs. Klettert und kraxelt auf kleinen Ästen, Zweigen und Lianen, hauptsächlich in den mittleren bis oberen Schichten im Wald. Hängt oft kopfüber wie eine Meise. Auffällig sind der auffällige weiße Bartstreif, die kräftig gemusterten schwarz-rostbraunen Flügel und der Schwanz sowie der kurze, keilförmige Schnabel. Wo sich das Verbreitungsgebiet mit dem Streifen-Xenops überschneidet, ist das viel schlichtere Gefieder des Nördlichen Glatt-Xenops zu beachten. Der Gesang ist ein kurzer, hoher, flüssiger Triller.

Seidenelster
Urocissa whiteheadi
Seltsam aussehende und wenig verstandene Elster mit leuchtend weißen Flecken auf den Flügeln und stark gestuftem Schwanz. Insgesamt dunkelbraun mit einem kräftigen orangefarbenen Schnabel und hellem Bauch. Bewegt sich in Schwärmen der eigenen Art, mischt sich selten mit anderen. Gibt einen heiseren, rollenden Krächzlaut von sich, wenn er mit Artgenossen kommuniziert. Im Gegensatz zu anderen Blauelstern verirrt er sich nicht regelmäßig in Parks und Gärten.
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