Braunhaubensittich

Pyrilia haematotis

Mittelgroßer, eher gedrungener Papagei feuchter tropischer Tiefländer. Kommt im Regenwald und an dessen Rändern vor, wo er im Blätterdach leicht übersehen wird, während er leise Früchte frisst. Am häufigsten im schnellen Direktflug zu sehen, tief über dem Blätterdach in Paaren oder kleinen Gruppen. Im Flug zeigen die Achseln ein leuchtendes Rot, aber oft fliegen die Vögel zu schnell, um dies zu sehen. Bei sitzenden Vögeln beachte man den braunen Kopf (kleiner roter Ohrfleck selten sichtbar), die helle Brille und den sehr hellen Schnabel.

Bestimmung

The brown-hooded parrot is 21 to 23 cm (8.3 to 9.1 in) long and weighs 145 to 150 g (5.1 to 5.3 oz). Adults have a reddish brown crown, ear coverts, and throat, a pinkish red patch behind the eye, and white nares and eye ring. Their nape and breast are dull olive-yellow and their flanks red. Most of the rest of their body is green, with blue on the wing edge, blackish blue on the flight feathers, and blue on the tips of the tail feathers. Subspecies P. h. coccinicollaris adds some pinkish red below the dark throat that sometimes extends around the neck. Immature birds are much like adults but with a paler head, no red patch behind the eye, and a greener breast.

Taxonomie

The brown-hooded parrot and the other six members of genus Pyrilia were until the early 21st century included in genus Pionopsitta with the pileated parrot (P. pileata). The brown-hooded and rose-faced parrot (Pyrilia pulchra) have at times been treated as conspecific and are now considered sister species. <p>The brown-hooded parrot has two subspecies, the nominate P. h. haematotis (Sclater, PL &amp; Salvin, 1860) and P. h. coccinicollaris (Lawrence, 1862). The latter has at times been suggested as a separate species but this treatment has not been accepted.

Wissenschaftlicher Name
Pyrilia haematotis
Autorität
(Sclater, PL & Salvin, 1860)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Pyrilia

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of the brown-hooded parrot is found from Veracruz and Oaxaca in southeastern Mexico south on the Caribbean slope through Belize, Guatemala, Honduras, and Nicaragua and thence on both slopes in Costa Rica and western Panama. P. h. coccinicollaris is found from approximately the Panama Canal into northwestern Colombia's Chocó, Antioquia, and Córdoba departments. The species inhabits the canopy and edges of humid evergreen forest, cloudforest, and mature secondary forest. In elevation it mostly ranges from sea level to 1,200 m (3,900 ft) but occurs as high as 1,900 m (6,200 ft).

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The brown-hooded parrot is thought to make some seasonal elevational movements or, at least in Costa Rica, moving to lower elevation after breeding fairly high.<p>The brown-hooded parrot forages in the canopy and forest edge. Its diet is mostly fruits and seeds from trees and epiphytes; figs (Ficus) appear to be favored. It has also been observed feeding on mistletoe leaves.<p>The brown-hooded parrot's breeding season appears to vary geographically but is not well defined. It nests in a cavity in a tree. The clutch size, incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>The brown-hooded parrot's flight call has been described as "a clear chirruping kee-reek or curicu-reek" and also as "a high-pitched chreea, cheea". When perched is makes other, rather melodious calls "ranging from yelps to various gurgling and squeaking notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dickschnabelvireo

Dickschnabelvireo

Vireo crassirostris

Ein kleiner gesprächiger Bewohner von Buschland, Dickichten und buschigen Waldrändern, wo er typischerweise in dichter Deckung Nahrung sucht. Der ähnliche Weißaugenvireo lässt sich durch seinen kleineren Schnabel, den grüneren Rücken und die leuchtend gelben Seiten unterscheiden; außerdem haben adulte Vögel weiße, nicht dunkle Augen. Dem Kubavireo fehlen die auffälligen Flügelbinden des Dickschnabelvireos. Der Gesang ist ein kratziges, durcheinandergewürfeltes „chick, didderwid-weee-zhee, chip“ oder Variationen davon. Die Rufe umfassen ein einzeln oder in kurzen Stößen geäußertes „zhip“, ein langgezogenes, raues „zzhhe“ und eine Vielzahl von schwatzenden Geräuschen.

Weißflügel-Sturmvogel

Weißflügel-Sturmvogel

Pterodroma leucoptera

Kleiner grau-weißer Hakensturmvogel. Beachten Sie die charakteristische dunkelgraue Kappe, die sich vom Scheitel über die Seiten des Gesichts, Nacken und Hals bis zum Flügel erstreckt und mit dem weißen Gesicht kontrastiert. Oberflügel dunkelgrau mit einem charakteristischen dunklen „M“, das sich über die Flügel erstreckt. Die Unterseite ist ganz weiß, abgesehen von einem breiten schwarzen Band am Flügelbug, das sich zur Spitze hin und diagonal zurück zum Körper erstreckt, diesen aber nicht erreicht. Zwei Unterarten; brütet vor New South Wales bzw. entlang des zentralen Gebirgszugs Neukaledoniens. Zieht nach der Brutzeit nach Osten und Norden über den Pazifischen Ozean. Unterscheidet sich von anderen Hakensturmvögeln durch die dunklere Kappe und das breitere dunkle Band am Unterflügel. Kann bei der Nahrungssuche in Verbindung mit anderen Seevögeln, Thunfischen und Delfinen beobachtet werden.

Banasura-Sichelhäherling

Banasura-Sichelhäherling

Montecincla jerdoni

Dies ist die einzige Berg-Lachdrossel in ihrem Verbreitungsgebiet und daher unverwechselbar. Sie ist mattbraun auf der Oberseite, mit grauer Brust und Kopf und einem blass rötlichbraunen Bauch. Sie hat ein schwarzes Kinn, das in einen schwarzen Augenstreif übergeht, und einen auffälligen weißen Überaugenstreif. Sie bewohnt verkrüppelte Bergwälder, wo sie paarweise oder in lauten Schwärmen zu sehen ist und einen melodischen „pee-kooo“-Gesang sowie verschiedene andere, mit musikalischen Noten vermischte Geplapper von sich gibt. Häufiger gehört als gesehen; ihre Gesänge und Rufe sind meist der erste Hinweis auf ihre Anwesenheit.

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