Rinder-Tyrann
Machetornis rixosa
Mittelgroßer Fliegenschnäpper mit ziemlich weitem Verbreitungsgebiet in Südamerika. Oberflächlich ähnelt er einem Tropen-Königstyrann mit olivbraunem Rücken, gelber Unterseite und gräulichem Scheitel. Der Viehtyrann ist jedoch einzigartig, da er typischerweise am oder in der Nähe des Bodens gefunden wird, wo Paare oder kleine Schwärme weidenden Tieren folgen. Kommt in offenen Lebensräumen einschließlich Ackerland und Sümpfen vor.
Bestimmung
The cattle tyrant is a highly terrestrial tyrant-flycatcher, 20 cm (7.9 in) long and weighing 29–40 g (1.0–1.4 oz). The plumage of the nominate subspecies is mostly olive-brown above and yellow below. The head is grey with a thin eyestripe and a white throat. The thin bill and legs are black. The two other subspecies vary from the nominate in having a yellow throat.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Machetornis rixosa
- Autorität
- (Vieillot, 1819)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Machetornis
Verbreitung und Lebensraum
The species has a disjunct distribution, with the nominate race breeding from northern Argentina and Bolivia to the north-eastern tip of Brazil, and the two other subspecies ranging from Panama to Venezuela and eastern Ecuador. The species inhabits drier open and semi-open habitats, and avoided forested and wooded areas. It can be found in savannah, pastureland, parkland, agricultural land and even gardens. Due to deforestation, the species has recently colonized areas where it was previously absent, such as northeast Ecuador.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Cattle tyrants feed on insects, mostly from the ground. It may follow cattle or other large animals for some distance, catching flushed prey, or even hitch rides on these animals, and then snatching flushed prey with a quick sally-flight. It may sometimes hawk for insects from a high perch. The species is sometimes reported to have a cleaning symbiosis with the large mammals it lives with. It takes ticks off mammals only occasionally, but it will sometimes hunt horseflies attempting to land on capybaras.<p>Cattle tyrants build bulky nests or steal the nests of rufous-fronted thornbirds. 3 to 4 eggs are laid and incubated for 14 days. The chicks fledge after 15 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blythparadiesschnäpper
Terpsiphone affinis
Die langen Schwanzfedern des brütenden Männchens sind fast doppelt so lang wie sein Körper. Männchen treten in rostbraunen und weißen Farbvarianten auf; beide Morphen haben einen dunklen Kopf, eine schwache dreieckige Haube und einen blauen Augenring. Weibchen ähneln einem nicht brütenden rostbraunen Männchen, haben aber einen matteren blauen Augenring und einen etwas blasseren Kopf. In Überschneidungsgebieten leicht mit dem Amur-Paradiesschnäpper und dem Indien-Paradiesschnäpper sowie dem Weibchen des Schwarz-Paradiesschnäppers zu verwechseln. In diesen Regionen sind die kurze, abgerundete Haube der vorliegenden Art (im Gegensatz zur längeren, spitzeren Haube des Indien-Paradiesschnäppers) und der blasse rostbraune Unterschwanz bei rostbraunen Vögeln (im Gegensatz zum weißen Unterschwanz beim Amur- und Schwarz-Paradiesschnäpper) zu beachten; rostbraune Vögel zeigen zudem eine allmähliche Grauabstufung an der Unterseite, ohne starke Kontraste und scharfe Abgrenzungen. Bei weißen Vögeln sind dunkle Flügel- und zentrale Schwanzfederschäfte zu erkennen. Bewohnt immergrüne Laubwälder und Waldränder, einschließlich Sekundärwälder, Gärten und Plantagen, im Tiefland und in den Vorgebirgen. Einige Populationen sind Zugvögel. Der Gesang ist ein klingelndes „wiwiwiwiwiwiwi“; der Ruf ist ein nasales „ji-jeh“ oder „ji-jeh-jeh“.

Mindanao-Heleia
Heleia goodfellowi
Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits olivfarben, dunkler an Flügeln und Schwanz, mit schwärzlicher Maske, schmutzig gelber Unterseite und blassgrauer Kehle. Gewöhnlich in gemischten Vogelschwärmen mit dem Zimt-Ibon, dem Berg-Brillenvogel und dem Schwarz-Zimt-Fächerschwanz zu finden. Ähnlich dem Gelbbauch-Pfeifdrossel, aber gewöhnlich in höheren Lagen zu finden und hat einen dünneren Schnabel und eine dunkle Maske. Gibt einen musikalischen Pfiff und auch einen harsch reibenden Ruf von sich.

Schwarzkehl-Bartvogel
Capito niger
Mittelgroßer, träger Vogel der Regenwaldkronenschicht. Von unten beachte man Größe und die scharf abgegrenzte rote Kehle bei beiden Geschlechtern. Kommt auch in Sekundärwäldern und verwilderten Plantagen vor, manchmal in städtischen Gebieten. Oft paarweise an fruchttragenden Bäumen oder mit gemischten Vogelschwärmen zu sehen. Sucht langsam und bedächtig Nahrung, ernährt sich von Früchten und Insekten. Der oft gehörte Ruf ist ein tiefer, doppelter Ruf, in Serien wiederholt.
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