Tamariskengrasmücke

Curruca mystacea

1. Kleine, blass graubraune Curruca-Grasmücke. Stellt beim Fressen am Boden oft ihren kontrastreich dunklen Schwanz auf. Männchen haben eine schwärzliche Kappe (anders als die kräftigere schwarze Kappe der ähnlichen Samtkopf-Grasmücke), die allmählich in den helleren Hals und Mantel übergeht. In allen Gefiedern sind die Flügel sehr schlicht. Weibchen und Jungvögel haben eine kalt getönte Unterseite, ohne die wärmeren Flanken der Samtkopf-Grasmücke. Brütet in Tamariskengebüsch, bewachsener Wüste und Halbwüsten-Wadis. Überwintert in Trockenzonen, Wüsten-Wadis und Ebenen. Der Gesang ist ein kurzer, kratzender Pfiff von etwa 2-3 Sekunden Länge mit längeren Pausen. Der Ruf ist ein tiefes „trrrrrr.“

Bestimmung

The Menetries's warbler is 12 to 14 cm long with a wingspan of 15 to 19 cm and weighs about 9-11 grams. Its fairly long tail is blackish with white on the outer-feathers and is often held cocked. It is frequently wagged up and down or from side to side. The bill is fairly heavy and is dark with a pinkish patch at the base. There is a pale bare ring around the eye.<p>The male of the nominate subspecies C. m. mystacea is dark greyish above and whitish below with a white submoustachial stripe and a pink throat and breast. It has a dark cap which is dull black at the front but becomes paler further back and merges into the grey nape unlike the Sardininan warbler which has an entirely jet-black cap. Menetries's warblers have rather plain tertial feathers unlike the Sardinian warbler which has tertials with more obvious dark centres and pale edges. The western subspecies S. m. rubescens is paler grey above than the nominate and the pink on the underparts is paler or absent entirely. The eastern subspecies C. m. turcmenica is paler grey above and paler pink below than the nominate and has longer wings than both the other subspecies. Male Menetries's warblers become browner outside the breeding season with a less dark cap.<p>The female is sandy grey-brown above and buff-white below. It is similar to female Sardinian and eastern subalpine warblers but has plainer tertial feathers and more contrast between the pale back and dark tail. First-winter males are similar to females but may have some pink on the throat and breast.<p>The species has a harsh, buzzing call, as well as a sparrow-like chattering call. The song of the male is a quiet chattering, which mixes musical and harsh notes and is often given in flight.

Taxonomie

Gattung: Curruca; Familie: Sylviidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Curruca mystacea
Autorität
(Ménétriés, 1832)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Grasmückenartigen
Gattung
Curruca

Verbreitung und Lebensraum

It is a migratory bird, nesting in Southwest Asia and wintering westwards in Northeast Africa. The subspecies C. m. mystacea breeds from the Caspian Sea region of Russia down through Georgia, Armenia, Azerbaijan and easternmost Turkey to northern Iran. C. m. rubescens breeds locally in south-east Turkey, Syria, Iraq, western Iran and possibly in Lebanon. C. m. turcmenica occurs from north-east Iran eastward to the Syr Darya valley in Central Asia and the Balochistan region in Pakistan.<p>The winter range covers southern Iran, the Arabian Peninsula and Northeast Africa, from Sudan to Somalia. A few birds pass through Israel and Jordan on migration, and vagrants have been recorded from Portugal, Nigeria and Niger.

Brutgebiet
PAL : sc
Überwinterungsgebiet
ne AF, Arabian Pen.
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kilomberoweber

Kilomberoweber

Ploceus burnieri

Ein ziemlich kleiner und schlanker Webervogel mit einem relativ schlanken Schnabel. Das Brut-Männchen ist unverwechselbar, mit leuchtend gelbem Gesamtgefieder und einem schwarz-kastanienbraunen Latz. Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind viel matter gefärbt, zeigen aber eine Streifung auf dem Rücken und meist eine helle Basis am dunklen Schnabel. Er kommt in einem kleinen Verbreitungsgebiet in Zentraltansania vor, in Schilfgürteln entlang von Flüssen, oft in Schwärmen. Er brütet kolonial. Gefieder, die nicht dem des Brut-Männchens entsprechen, können schwer von anderen Webervögeln, insbesondere dem Dotterweber, unterschieden werden, lassen sich aber vorsichtig durch ihren dunklen Rücken, ihre weniger gelbe Gesamtfärbung und ihr Verbreitungsgebiet identifizieren. Die Rufe sind typisch für Webervögel: „chek“-Noten und ein zischender „Radiostörgeräusch“-Gesang.

Tschuktschenstelze

Tschuktschenstelze

Motacilla tschutschensis

Attraktiver bodenbewohnender Vogel. Schlank und langschwänzig, leuchtend gelb an der Unterseite mit blasserer Kehle und graugrünem Rücken; extrem variabel. Der Schwanz ist schwarz mit weißen Außenfedern; pumpt oft den Schwanz beim Gehen am Boden auf und ab. Jungvögeln fehlt die gelbe Farbe, aber sie haben ein markantes Kopfmuster. Oft in Wassernähe zu sehen. Achten Sie auf einen hohen, durchdringenden Ruf. Häufiger Brutvogel in der arktischen Tundra von Alaska bis Russland; in grasbewachsenen und wassernahen Lebensräumen in südostasiatischen Winterquartieren und im Zug anzutreffen.

Blaunachtigall

Blaunachtigall

Larvivora cyane

Ein schlanker, langbeiniger Singvogel mit einem „geduckten“ Profil. Das adulte Männchen ist unverwechselbar, mit blauer Oberseite und schneeweißem Bauch, getrennt durch Schwarz, das vom Auge bis zum Flügelbug verläuft. Das Weibchen ist warmbraun mit bläulich getöntem Bürzel und weißlicher Unterseite. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, ist aber oben grauer. Wie die meisten anderen Rotkehlchen, scheu und zurückgezogen, bewohnt bewaldete Gebiete mit dichtem Unterholz; in seinen Brutgebieten am leichtesten durch seinen Gesang zu erkennen, ein explosives „tsi-tsi-TEWEE-TEWEE.“

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