Große Pampafink

Embernagra platensis

Großer Fink mit langem Schwanz und kräftigem orange-gelbem Schnabel. Kopf, Brust und Hals sind größtenteils grau, mit einer rußfarbenen Maske und olivgrünen Flügeln und Schwanz. Verschiedene Unterarten variieren in der Färbung des Rückens (grau oder grün) und der Unterschwanzdecken (grau oder zimtfarben). Er kommt in buschigen Grasländern und Sümpfen vor. Der Gesang ist ein hoher „pzzt–tcheewe“-Laut.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Embernagra platensis
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Embernagra

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Argentina, Bolivia, Brazil, Paraguay, and Uruguay. Its natural habitats are subtropical or tropical high-altitude shrubland, temperate grassland, subtropical or tropical seasonally wet or flooded lowland grassland, and swamps.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbschnabel-Lori

Gelbschnabel-Lori

Neopsittacus pullicauda

Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei des hochmontanen Nebelwaldes und der Lichtungen. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck von der Brust bis zum Bauch, am breitesten an der Brust. Oranger Schnabel und hellgrüne Streifen im Gesicht. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu sehen. Ähnlich dem Gelbschnabel-Lori, aber der Orangeschnabel-Lori ist normalerweise in höheren Lagen zu finden, ist etwas kleiner mit einem offensichtlich orangen Schnabel und grünlichem Unterschwanz. Ruf, eine klingende, hohe Phrase „sik siruk!“ oder einzelne „Sik!“-Note.

Indische Zwergohreule

Indische Zwergohreule

Otus bakkamoena

Mittelgroße Zwergohreule mit prominenten Federohren und dunklen Augen. Die Färbung ist variabel, von grau bis braun reichend, aber dunkle Augen, ein dünner schwarzer Rand um die Gesichtsscheibe und leicht gestreifte Unterseiten bleiben konstant. Gibt federnde, amphibienähnliche Bellrufe in wechselnden Intervallen von sich. Sie bewohnt Wälder, Waldränder, Parks und Gärten vom Tiefland bis in Vorgebirgs- und Bergregionen.

Salzwiesensperling

Salzwiesensperling

Ammospiza caudacuta

Ein auffällig gemusterter Sperling, der auf Salzwiesen an der Atlantikküste beschränkt ist. Sitzt beim Singen offen, sonst heimlich. Kann an bestimmten Stellen recht häufig sein. Ähnlich der Nelsonammer und oft im selben Lebensraum überwinternd, aber man beachte das leuchtend orangefarbene Gesicht im Kontrast zur weißen Kehle und den hell beigefarbenen Anflug auf der Unterseite mit feinen schwarzen Streifen. Der Schnabel ist im Durchschnitt länger als der der Nelsonammer. Der Gesang ist eine leise Abfolge von Zischlauten, Gurgeln und klingelnden Tönen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.