Gelbschnabelkuckuck

Coccyzus americanus

Schlanker, langschwänziger Vogel, der öfter gehört als gesehen wird. Oben braun und unten weiß, mit einem gelben Schnabel. Achten Sie auf die großen weißen Flecken an der Unterseite des Schwanzes. Die Flügel blitzen rotbraun, besonders auffällig im Flug. Heimlich und scheu in dichten Wäldern und Ufergebieten, sitzt oft lange Zeit regungslos. Ernährt sich hauptsächlich von Raupen und anderen Insekten. Ungewöhnlicher, aber weit verbreiteter Brutvogel in weiten Teilen Nordamerikas; südlichere Verbreitung als der Schwarzschnabelkuckuck. Überwintert in Südamerika, wo Vorsicht geboten ist, um ihn vom sehr ähnlichen Perlbrustkuckuck zu unterscheiden, dem die rotbraunen Töne im Flügel fehlen. Vom Schwarzschnabelkuckuck durch Schnabelfarbe, Flügelfarbe und Schwanzmuster zu unterscheiden. Achten Sie auf seinen heiseren Gurrgesang und Klopfrufe.

Bestimmung

Adults have a long tail, brown above and black-and-white below, and a black curved bill with yellow especially on the lower mandible. The head and upper parts are brown and the underparts are white. There is a yellow ring around the eye. It shows cinnamon on the wings in flight. Juveniles are similar, but the black on the undertail is replaced by gray.<p>Measurements:

Taxonomie

The yellow-billed cuckoo was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other cuckoos in the genus Cuculus and coined the binomial name Cuculus americanus. Linnaeus based his description on the "Cuckow of Carolina" that had been described and illustrated in 1729-1732 by the English naturalist Mark Catesby in his The Natural History of Carolina, Florida and the Bahama Islands. The yellow-billed cuckoo is now placed with 12 other species in the genus Coccyzus that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot. The genus name is from the Ancient Greek kokkuzō meaning "to cry cuckoo". The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Coccyzus americanus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Coccyzus

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is deciduous woods from southern Canada to Mexico and the Caribbean. They migrate to Central America and as far south as northern Argentina. This bird is a rare vagrant in western Europe.

Brutgebiet
NA, MA : s Canada to n Mexico and West Indies
Überwinterungsgebiet
SA
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

There is an ongoing debate regarding the taxonomic status of the Western race and whether it is distinct from those birds in the east. This question is significant to the conservation status of this species in the west, where it has declined to a tiny fraction of its population a century ago. Populations of this species in western North America are in steep decline. The bird disappeared from British Columbia, Washington, and Oregon during the first half of the twentieth century. Eastern populations have declined as well, though not as precipitously. The United States Fish and Wildlife Service listed the western Distinct Population Segment (DPS) of Yellow-billed Cuckoos as threatened under the Endangered Species Act on 11/3/2014, and the service also has established 546,335 acres in nine western states as critical habitat for the western DPS of the yellow-billed cuckoo. Controversy over the taxonomic status and heavy pressure from livestock and mining industries caused the Trump administration to attempt to end the species' protections, and the FWS reviewed the bird's listing. In September 2020, the USFWS determined that the western DPS of yellow-billed cuckoo is distinct, and the listing as Threatened is warranted.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tannenmeise

Tannenmeise

Periparus ater

Kleine, aktive Meise. Die Kombination aus großem schwarzem Latz, weißen Flügelbinden und breitem weißem Nackenstreif ist unverwechselbar. Beeindruckende geografische Variation: Himalaya- und chinesische Vögel haben eine kleine, adrette Haube; nordafrikanische Vögel haben gelbliche Wangen; europäische und sibirische Vögel sind insgesamt am unauffälligsten, haubenlos und mit gelblich-braunen Flanken. Er bewohnt Nadel- und Mischwälder, Wälder, Parks und Gärten; besucht Vogelfutterstellen. In weiten Teilen seines östlichen Verbreitungsgebiets ist er mit Vorgebirgen und Berggebieten assoziiert. Schließt sich im Herbst und Winter oft gemischten Vogelschwärmen an, bewegt sich schnell durch das Laub und gibt hohe Rufe von sich. Der auf- und absteigende Gesang variiert je nach Verbreitungsgebiet. Vergleichen Sie mit der etwas größeren und gedrungeneren Sumpfmeise und Weidenmeise, die größere weiße Wangenflecken, ein matteres Gesamtgefieder und andere Stimmen haben.

Streifengesichtswachtel

Streifengesichtswachtel

Odontophorus balliviani

Gedrungene, dunkelbraune Wachtel des Nebelwaldes und des Zwergwals. Dunkelbrauner Körper ist unten weiß gefleckt; schwarze Maske und rötliche Krone sind charakteristisch. Kann einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen angetroffen werden. Ziemlich heimlich und oft unentdeckt, bis sie plötzlich fast unter den Füßen aufgescheucht wird. Sucht am Boden nach Nahrung, klettert über moosbewachsene Baumwurzeln und scharrt mit den Füßen Blätter beiseite, um nach kleiner Beute zu suchen. Achte auf ihren tiefen, karolierenden Gesang in der Dämmerung, ein oft im Duett gesungenes „dwee-put, dwee-put…“.

Goldbrust-Zwergspecht

Goldbrust-Zwergspecht

Picumnus exilis

Winziger Vogel des Waldkronendachs; am besten durch sein stummelschwänziges Aussehen, den konischen Schnabel und sein Verhalten zu identifizieren. Kommt in den oberen Bereichen des Regenwaldes und in Flecken von Hochwald in Savannenregionen vor. Oft in gemischten Artenschwärmen anzutreffen. Klopft energisch an feine tote Zweige und Lianen, oft kopfüber an den Enden von Ästen hängend. Ähnelt dem Weißbinden-Spechtchen, kommt aber in einem anderen Lebensraum vor und hat eine feinere Bänderung am Bauch, was ihm ein insgesamt dunkleres Aussehen verleiht. Der häufigste Ruf sind zwei leise Quietschlaute, wobei der zweite tiefer ist.

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