Malabar-Bartvogel

Psilopogon malabaricus

41. Ein gedrungener grüner Bartvogel mit diagnostischem Rot über dem gesamten Gesicht, der Stirn, der Kehle und der Brust. Er hat ein diffuses blaues Band an den Seiten des Kopfes und der Brust, während ein dickes schwarzes Querband die blauen Teile vom Rot trennt. Einige schwache Streifen sind unten auf einem ansonsten grünen Grundton sichtbar. Jungvögel sind matter grün, haben nicht das prominente Gesichtsmuster des Altvogels, tragen ein graues statt blaues Band und zeigen etwas Gelb zwischen den roten Federn. Jungvögel sind am besten von einem jungen Kupfer-Bartvogel (Coppersmith Barbet) durch ihre ungestreiften Unterseiten zu unterscheiden. Der Malabar-Bartvogel (Malabar Barbet) ist öfter zu hören als zu sehen. Sein Ruf ist ein schnelles „kuk-kuk-kuk“, das sich vom Ruf eines Kupferschmieds kaum durch sein manchmal etwas schnelleres Tempo unterscheiden lässt. Der Malabar-Bartvogel hält sich an die feuchteren Dschungel der Westghats und besiedelt nicht die trockeneren oder offeneren Lebensräume des Kupferschmieds, obwohl in einigen Gegenden beide Arten koexistieren.

Bestimmung

This species can be told apart from the coppersmith barbet by the crimson face and throat. The call notes are more rapidly delivered than in the other species.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Psilopogon malabaricus
Autorität
(Blyth, 1847)
Ordnung
Piciformes
Familie
Megalaimidae
Gattung
Psilopogon

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in the Western Ghats from around Goa south to southern Kerala in moist evergreen forest mainly below 1200 m elevation. They are also found in coffee estates. They often visit fruiting Ficus species, joining flocks of green pigeon and mynas.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

These birds are usually seen in pairs during the breeding season but are gregarious in the non-breeding season. In flight, their straight and rapid flight can resemble that of lorikeets. The breeding season is mainly February–March prior to the rains. The nest hole is excavated on the underside of thin branches. It takes about 18 days to excavate the nest. These nest holes are often destroyed by larger barbets that may attempt to enlarge the hole. A nest is made each year. Multiple holes may be made and any extra hole may be used for roosting. Two eggs are laid in a clutch. They are incubated for 14 to 15 days. Eggs may be preyed upon by palm squirrels (Funambulus sp.) and they are usually chased away by the adult birds. Unhatched eggs are removed by the parents. For the first week the chicks are fed insects after which they are fed fruits. The chicks fledge in about 35 days.<p>The species feeds mainly on fruits but sometimes takes grubs, termites (flycatching at emerging swarms of alates), ants and small caterpillars. In Kerala, the fruiting trees were limited mainly to Ficus species, especially Ficus retusa, Ficus gibbosa and Ficus tsiela. When feeding on small fruits, they tend to perch and peck rather than to swallow the fruit whole. In the non-breeding season, they join mixed-species foraging flocks.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkehl-Euphonie

Schwarzkehl-Euphonie

Euphonia anneae

36. Kleiner finkartiger Vogel, kompakt und kurzschwänzig. Im Allgemeinen gelb unterseits und dunkelblau-schwarz oberseits mit kräftigem, kurzem Schnabel. Um männliche Organisten zu identifizieren, konzentrieren Sie sich auf Scheitel und Kehle: Beim Rotkappenorganisten ist der Scheitel vollständig rostorange und die Kehle dunkel. Das Weibchen zeigt eine begrenztere orangefarbene Stirn, was die Optionen einschränkt. Beachten Sie auch den gräulichen (nicht olivfarbenen oder braunen) Bauch. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen mit Männchen, was die Identifizierung erleichtert. Häufig in bewaldeten Lebensräumen und an Rändern. Kann gemischte Futterverbände mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren bilden.

Sulawesi-Dolchtaube

Sulawesi-Dolchtaube

Gallicolumba tristigmata

Eine gedrungene, kurzschwänzige Waldtaube. Zeigt ein diagnostisches Kopfmuster mit gelber Stirn, grünem oberen Nacken und burgunderrotem Kragen. Rücken, Flügel und Schwanz dunkelbraun, mit grauen äußeren Schwanzfedern. Unterseite gräulich, mit sanftem gelbem Anflug auf der Brust. Jungvogel bräunlicher, mit rostfarbenen Federkanten. Einzeln oder paarweise suchen sie am Boden im Bergwald nach Nahrung. Läuft typischerweise weg, anstatt zu fliegen. Beschränkt auf die Insel Sulawesi, wo keine anderen ähnlichen Arten vorkommen. Gibt einen tiefen Ruf von sich, manchmal mit einer kaum hörbaren Einleitungsnote: „whooo-whooo“ oder „w-whooo-w-whooo“.

Dugand-Ameisenfänger

Dugand-Ameisenfänger

Herpsilochmus dugandi

Ein hübscher Ameisenfänger, der im Kronendach des Tieflandregenwaldes in Ost-Ecuador, Nordost-Peru und Süd-Kolumbien vorkommt. Das Männchen ist grau mit schwarzem Scheitel, Augenstreif und oberem Schwanz; die Flügel sind schwarz mit weißen Bändern und der Schwanz hat weiße Ränder. Das Weibchen ist ähnlich, aber mit braunem Scheitel und einem gelbbraunen oder gelblichen Anflug auf der Brust. Im Vergleich zum Uralt-Ameisenfänger fehlt dem Männchen des Dugand-Ameisenfängers Gelb an der Unterseite, und das Weibchen hat einen braunen Scheitel. Gewöhnlich mit gemischten Schwärmen sehr hoch in den Bäumen zu sehen. Leichter von einem Kronendach-Turm oder -Steg aus zu beobachten, falls vorhanden. Der Gesang ist eine schnelle, sich beschleunigende Reihe trockener „chup“-Noten.

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