Mauritiusfody
Foudia rubra
Ein sperlingsähnlicher Webervogel. Rotkappige Brut-Männchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind unscheinbar. Ein seltener Mauritius-Endemit, der in und angrenzend an feuchten Wäldern und Waldgebieten vorkommt. Kann dem Roten Fody sehr ähnlich sein. Dem Brut-Männchen des Mauritius-Fodys fehlt Rot auf dem Rücken und Bauch, obwohl mausernde Männchen des Roten Fodys dieses Muster aufweisen können. Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind dem Roten Fody sehr ähnlich, aber der Mauritius-Fody ist dunkler und grünlicher, mit einem längeren, schlankeren, leicht gebogenen Schnabel. Auch ähnlich dem Weibchen des Haussperlings, aber durch den dünneren Schnabel unterschieden. Rufe umfassen hohe, silbrige Noten und tiefer gestimmte „vet“-Noten. Beide werden manchmal in einer Reihe gegeben.
Bestimmung
This bird is 14 centimeters long. Breeding males are olive brown with a red head, breast and rump patch and black lores. While females, non-breeding males and juveniles are olive brown with white wing bars and a brown bill.
Taxonomie
The Mauritius fody was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the buntings in the genus Emberiza and coined the binomial name Emberiza rubra. Gmelin specified the location as the French colony of the Isle de France, now Mauritius. The specific epithet is from Latin ruber meaning "red". Gmelin based his account on a hand-colour engraving by François-Nicolas Martinet that depicted both the male and female birds. The Mauritius fody is now one of eight species placed in the genus Foudia that was introduced in 1850 by the German naturalist Ludwig Reichenbach. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Foudia rubra
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Foudia
Verbreitung und Lebensraum
The bird lives in several types of forest, including degraded areas, as well as plantations. Stands of Japanese cedar (Cryptomeria japonica) have replaced native vegetation and now provide protection against predators. It feeds on insects like grasshoppers, beetle larvae, caterpillars, and also spiders. Berries are eaten regularly by some individuals. It feeds on nectar regularly, using its specialised brush-tipped tongue.<p>The bird is a weaver, the male and female cooperating to weave each nest, from material like grass, moss and small twigs.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotschnabel-Madenhacker
Buphagus erythroryncha
36. Ein bülbül-großer olivbrauner Vogel, der einen diagnostischen ganzroten Schnabel aufweist und ein rotes Auge, umgeben von einer fleischigen gelben Wamme. Dem Jungvogel fehlt die helle Schnabel- und Augenfarbe. Kleine Gruppen kommen in Savannen und auf Farmland vor, wo sie große wilde Huftiere und Hausvieh zur Nahrungssuche benötigen; sie klettern geschickt über Wirtssäugetiere, sammeln Zecken, Milben und andere Ektoparasiten ab und trinken gelegentlich Wirtsblut. Wenn sie zwischen großen Säugetieren fliegen, geben sie einen charakteristischen „tsik-tsik“-Ruf von sich. Der ähnliche Gelbschnabel-Madenhacker unterscheidet sich vom Rotschnabel-Madenhacker durch eine gelbe Schnabelbasis und einen hellen Bürzel und das Fehlen einer Augenwamme.

Scharps Drongo
Dicrurus sharpei
Kleiner Drongo mit mäßig gekerbtem Schwanz. Er kommt in offenem Wald, dichtem Waldland und Dickichten vor. Nicht so kühn oder auffällig wie der gewöhnliche Gabelschwanzdrongo. Oft paarweise. Ähnlich dem Samtmantel- und Gabelschwanzdrongo, aber kleiner, mit weniger gegabeltem Schwanz. Sehr ähnlich dem Glanzdrongo, aber der Sharpe-Drongo hat ein weniger glänzendes Gefieder, ein röteres Auge und einen auffälliger gegabelten Schwanz und bevorzugt trockenere Lebensräume. Auch ähnlich dem Quadratschwanzdrongo, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Unterscheidet sich von Schwarzfliegenschnäppern durch kräftigeren Schnabel und rotes Auge. Die aufrechte Haltung ist anders als bei anderen ganz schwarzen mittelgroßen Vögeln. Der Gesang ist eine explosive und sehr variable Mischung aus Pfeifen, Quietschen und Raspeln, oft gleichzeitig von einem Paar vorgetragen.

Amerikanische Wasseramsel
Cinclus mexicanus
Unverwechselbarer gedrungener Sperlingsvogel. Insgesamt schiefergrau mit bräunlicherem Kopf. Jungvögel sind unterseits etwas blasser als Altvögel. Sucht nach Wirbellosen, indem er unter Wasser läuft. Bewohnt schnell fließende felsige Bäche im westlichen Nordamerika, von Alaska bis Panama. Nistet oft unter Brücken. Einzigartige Form, Verhalten und strikte Habitatpräferenzen machen es unwahrscheinlich, dass die Amerikanische Wasseramsel mit einer anderen Art verwechselt wird.
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