Camiguin-Kuckuckskauz
Ninox leventisi
Ein seltener mittelgroßer Eule des verbliebenen Laubwaldes auf der Insel Camiguin. Gleichmäßig gebändert, mit braunem Kopf und Oberseite, einer hellen Binde hinter der Schulter, wärmer brauner Unterseite, langen Schnurrhaaren um das Gesicht und hellgelben Augen. Beachten Sie den weißen Kehlfleck. Der Gesang ist eine schnelle Serie ziemlich tiefer „woop“-Noten, manchmal im Duett gegeben. Die weiße Kehle ist beim Rufen besonders auffällig.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A rare medium-sized owl of remnant broadleaf forest on Camiguin Island. Uniformly barred, with a brown head and upperparts, a pale bar behind the shoulder, warmer brown underparts, long whiskers around the face, and pale yellow eyes. Note the white throat patch. Song is a rapid series of fairly low 'woop' notes, sometimes given in duet. White throat particularly noticeable when calling."<p>Among the species complex, this owl is unique in that its eyes are striking greenish-yellow versus the standard yellow or reddish-brown eyes of the rest of its related species. <p>Along with the Romblon boobook and Cebu boobook, it is the largest in the Philippine hawk-owl species complex reaching sizes of 25cm tall versus the much smaller Luzon boobook, Mindanao boobook, Mindoro boobook and Sulu boobook, which range in size from 15 to 20cm tall.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ninox leventisi
- Autorität
- Rasmussen, Allen, D, Collar, Hutchinson, Jakosalem, Kennedy, RS, Lambert & Paguntalan, 2012
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Ninox
Verbreitung und Lebensraum
Its habitat is in tropical moist lowland primary and secondary forests up to 700 meters above sea level. It is also occasionally seen on forest edge, clearings and plantations.<p>The IUCN Red List classifies this bird as vulnerable with population estimates of 250 to 999 mature individuals. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of legal and illegal logging, mining and conversion into farmlands through Slash-and-burn and urbanization mostly due to an influx of tourists which have forced these birds to the uplands.<p>There are no species specific conservation programs going on at the moment but conservation actions proposed include more species surveys to better understand habitat and population. initiate education and awareness campaigns to raise the species's profile and instill pride in locals. Lobby for protection of remaining forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Gelbbrusttrogon
Trogon citreolus
Ein schöner gelbbäuchiger Trogon, der nur im westlichen Mexiko vorkommt, wo keine anderen gelbbäuchigen Trogone leben. Vorkommen in ariden bis semiariden Wäldern, Dornbuschwäldern, Plantagen, Hecken und anderen halboffenen Gebieten mit höheren Bäumen, einschließlich Gärten. Sitzt hauptsächlich in mittleren bis oberen Ebenen. Manchmal in kleinen Gruppen an fruchttragenden Bäumen zu finden. Neben dem gelben Bauch sind die hellgelben Augen (bei Jungvögeln matter) und die überwiegend weiße Unterseite des Schwanzes ohne dunkle Bänderung zu beachten.

Virginia-Uhu
Bubo virginianus
Große und weit verbreitete Eule mit charakteristischen Federohren. In einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, von dichten Wäldern bis zu Prärien und Wüsten mit zumindest einigen Bäumen. Auch in bewaldeten Städten und Vorstädten zu finden. Typischerweise gut getarnt, insgesamt dunkelbraun, variiert aber in der Farbe. Führt oft eindringliche Duo-Gesänge auf, bei denen Männchen und Weibchen einander zupfeifen. Beutet eine Vielzahl von Tieren, darunter Säugetiere, Vögel und Reptilien.

Pirrekolibri
Goldmania bella
Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.
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