Renntaucher
Aechmophorus occidentalis
Großer, langhalsiger Lappentaucher mit sehr langem, dünnem, gelbem Schnabel. Schwarze Kappe reicht unter das rote Auge, manchmal mit nur einem kleinen weißen Fleck vor dem Auge. Langer, grauer Körper liegt tief im Wasser. Brütet an sumpfigen Seen, wo er ein schwimmendes Nest aus Vegetation baut. Im Winter meist in Salzwasserbuchten und auf offenem Meer zu finden, aber auch auf Seen. Sehr ähnlich dem Clark-Lappentaucher, mit umfangreicher Verbreitungsüberschneidung und oft in gemischten Schwärmen. Übertrifft Clark's typischerweise an Zahl, wo sie zusammen vorkommen. Der Westliche Lappentaucher wirkt insgesamt dunkler, besonders an den Seiten und im Gesicht. Achten Sie auch auf den Schnabel: matteres Gelb beim Westlichen, oft mit einem leichten grünlichen Schimmer und mit einer dunklen Unterkante. Einige Vögel erscheinen intermediär und sollten unidentifiziert bleiben.
Bestimmung
The western grebe is the largest North American grebe. It is 55–75 cm (22–30 in) long, weighs 795–2,000 g (1.753–4.409 lb) and measures 79–102 cm (31–40 in) across the wings. It is black-and-white, with a long, slender, swan-like neck and red eyes. It is easily confused with Clark's grebe, which shares similar features, body size, behavior and habitat, and hybrids are known. Western grebes nest in colonies on lakes that are mixed with marsh vegetation and open water. Western Grebe nests are made of plant debris and sodden materials, and the nest-building begins roughly around late April through June. The construction is done by both sexes and is continued on throughout laying and incubation. This species of waterbirds is widespread in western North America, so there is no specific place of abundance. Its subspecies, Clark's grebe generally populate more of the southern part of North America Other differences are whiter flanks and paler gray backs when comparing A.o.clarkii to A.o.occidentalis. The western grebe has black around the eyes and a straight greenish-yellow bill whereas the Clark's grebe has white around the eyes and an up-turned bright yellow bill. The downy young of Western are grey; Clark's downy young are white.<p>In 1858 George Newbold Lawrence recognised Podiceps occidentalis based on darker coloured specimens, and P. clarkii based on three paler coloured specimens -two from California and one from Chihuahua. These two colour morphs were found to occur, roost and even interbreed together, and were long regarded to be synonyms (although it is unclear why P. clarkii was regarded as the junior synonym, coming alphabetically first). Deignan designated the Mexican specimen as the holotype of the taxon P. clarkii in 1961. In 1963 Dickerman reinstated the taxon as Aechmophorus clarkii, which he defined as the smaller birds, both dark and pale coloured, from Mexico. In 1979 a comprehensive study by Ratti demonstrated the apparent existence of reproductive barriers between different phases of the grebes. In 1986 Dickerman recognised the taxonomic significance of the distinctions between the dark and pale phase, and classified these phases as different subspecies:<p>Multiple lines of evidence suggest that the differently colored western grebes (darker and lighter) are different taxa -in a single population in which sympatric speciation somehow persists. These forms were reported to mate according to their own colors and the mixing between dark and light-faced individuals is rare. This type of assortative mating derives from possible isolating mechanisms such as differential responses to advertising calls and spatial distribution. Each of the forms tended to stay closer to their own type, thus making their colony nesting be non-randomly distributed.<p>By 1992 Storer & Nuechterlein were promoting another concept to the taxon A. clarkii, now regarding the pale morphs from the US and Canada to be this taxon (Dickerman's A. occidentalis ssp. ephemeralis).
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aechmophorus occidentalis
- Autorität
- (Lawrence, 1858)
- Ordnung
- Haubentaucherartige
- Familie
- Haubentaucherartigen
- Gattung
- Aechmophorus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lärmender Helmhonigfresser
Philemon corniculatus
Großer graubrauner Honigfresser mit vollständig kahlem schwarzem Kopf und einem markanten „Horn“ auf dem Schnabel. Die Oberseite ist grau und die Unterseite ist stumpf weiß. Der vollständig kahle Kopf ist einzigartig unter den Mönchsvögeln. Typischerweise sehr laut; gibt eine Vielzahl von rauen, lauten Schreien von sich. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen im östlichen Australien, einschließlich (insbesondere) offener Wälder sowie Gärten und Parks, wo er häufig vorkommt.

Rotrücken-Spottdrossel
Toxostoma rufum
Die einzige Spottdrossel in den meisten Teilen des östlichen Nordamerikas. Ziemlich groß und sehr langschwänzig, mit leuchtend rostbrauner Oberseite und stark gestreifter Unterseite. Man beachte auch die weißen Flügelbinden, die starrenden gelben Augen und den leicht nach unten gebogenen Schnabel. Gewöhnlich schleichend und schwer in buschigen Lebensräumen zu sehen, besonders in Sekundärwäldern, Dickichten und an Waldrändern. Achten Sie auf seinen lauten Gesang, eine lange Serie von gepaarten Phrasen, die oft Nachahmungen anderer Arten enthalten. Am ähnlichsten der Langschnabel-Spottdrossel, aber fast keine Überlappung im Verbreitungsgebiet. Die Braundrossel ist oben leuchtender rostbraun und ihr fehlt das kontrastierende graue Gesicht der Langschnabel-Spottdrossel.

Sulawesi-Dolchtaube
Gallicolumba tristigmata
Eine gedrungene, kurzschwänzige Waldtaube. Zeigt ein diagnostisches Kopfmuster mit gelber Stirn, grünem oberen Nacken und burgunderrotem Kragen. Rücken, Flügel und Schwanz dunkelbraun, mit grauen äußeren Schwanzfedern. Unterseite gräulich, mit sanftem gelbem Anflug auf der Brust. Jungvogel bräunlicher, mit rostfarbenen Federkanten. Einzeln oder paarweise suchen sie am Boden im Bergwald nach Nahrung. Läuft typischerweise weg, anstatt zu fliegen. Beschränkt auf die Insel Sulawesi, wo keine anderen ähnlichen Arten vorkommen. Gibt einen tiefen Ruf von sich, manchmal mit einer kaum hörbaren Einleitungsnote: „whooo-whooo“ oder „w-whooo-w-whooo“.
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