Rotschwanz-Glanzvogel

Galbula ruficauda

Ein stattlicher, schlanker, grün-rostfarbener Vogel feuchter tropischer Tiefländer. Lebt in immergrünen Wäldern, oft an Rändern und um angrenzende Lichtungen herum. Sitzt aufrecht in mittleren Höhen auf Lianen oder anderen exponierten Sitzwarten und startet Ausflüge, um Fluginsekten zu fangen, insbesondere Schmetterlinge, Libellen und Wespen. Auffällig ist der sehr lange, schlanke schwarze Schnabel (wie ein riesiger Kolibri). Die Kehle ist beim Männchen weiß und beim Weibchen gelbbraun. Laute, kreischende Rufe können Aufmerksamkeit erregen.

Bestimmung

Like other jacamars they are elegant, brightly coloured birds with long bills and tails. The rufous-tailed jacamar is typically 25 cm (10 in) long with a 5 cm (2 in) long black bill. The subspecies G. r. brevirostris has, as its name implies, a shorter bill. This bird is metallic green above, and the underparts are mainly orange, including the undertail, but there is a green breast band. Sexes differ in that the male has a white throat, and the female a buff throat; she also tends to have paler underparts. The race G. r. pallens has a copper-coloured back in both sexes.

Taxonomie

Gattung: Galbula; Familie: Galbulidae; Ordnung: Piciformes.

Wissenschaftlicher Name
Galbula ruficauda
Autorität
Cuvier, 1816
Ordnung
Glanzvögel
Familie
Galbulidae
Gattung
Königsfischer

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grünscheitel-Nektarvogel

Grünscheitel-Nektarvogel

Cinnyris johannae

Ein großer, langschäbeliger Nektarvogel des Waldes und Waldrandes, der manchmal in Gärten und auf Bauernhöfe vordringt. Beide Geschlechter haben einen charakteristischen langen und meist geraden Schnabel mit einer deutlichen Biegung zur Spitze hin. Männchen sind oberseits irisierend grün und unterseits dunkel, mit grüner Kehle, rot-violetter Brust und kastanienbraunem Bauch. Weibchen sind oberseits hellbraun mit einem dezenten Augenstreif und unten hell mit feiner brauner Streifung. Am ehesten mit dem Prachtnektarvogel zu verwechseln, aber achten Sie auf die grüne Kehle und den kastanienbraunen statt roten Bauch des Männchens sowie die fein gestreifte Unterseite des Weibchens. Der Ruf ist ein absteigendes gepfiffenes „tiuw.“ Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander von Pfeiftönen, nicht unähnlich dem anderer Nektarvögel.

Halsbandspecht

Halsbandspecht

Picus rabieri

Unverwechselbarer olivgrüner Specht mit einem schalartigen roten Muster auf dem Kopf. Das Männchen ist im Wesentlichen rotköpfig, abgesehen von einer hellen Kehle und einem grünen Ohrfleck, während dem Weibchen die rote Krone fehlt und es weniger Rot im Nacken hat. Körperfärbung ähnlich anderen Grünspechten im Verbreitungsgebiet, aber weniger gestreift und insgesamt recht dunkel unterseits. Bewohnt Mischwälder vom Tiefland bis in die Vorgebirge und gelegentlich offene und Randgebiete.

Philadelphiavireo

Philadelphiavireo

Vireo philadelphicus

Klein, kurzschwänzig, dem Sängervireo am ähnlichsten, aber heller: Achten Sie auf einen gelben Anflug an der Unterseite, am hellsten an Kehle und Unterschwanz, und einen dunklen Augenstreif, der bis zur Schnabelbasis reicht. Blasse Individuen können sehr schwer vom Sängervireo zu unterscheiden sein, doch der Sängervireo ist gewöhnlich an den Flanken am hellsten gelb, nicht an der Kehle. Ähnlich dem Rotaugenvireo, aber mit kürzerem Schnabel und gelblicherer Unterseite. Brütet in Laubwäldern, besonders in Gebieten mit jüngeren Bäumen wie Birken oder Espen. Zieht durch eine Vielzahl bewaldeter und buschiger Lebensräume; überwintert in Mittelamerika. Der Gesang ist fast identisch mit dem des Rotaugenvireos. Ernährt sich von Insekten; besonders Raupen.

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