Rostbrustschnäpper
Leptopogon rufipectus
Ziemlich charakteristischer kleiner Fliegenschnäpper, der in den Anden vom westlichen Venezuela bis zum nordwestlichen Peru zu finden ist. Ziemlich schlaksig und langschwänzig mit deutlichem rostbraunem Anflug an Gesicht und Brust und zwei rostbraunen Flügelbinden. Ansonsten oben olivfarben mit blassgelbem Bauch. Selten in den unteren Lagen des Nebelwaldes, von etwa 1.500-2.400m, wo Einzelvögel oder Paare meist gemischten Schwärmen folgen. Achten Sie auf den lauten, quietschenden Ruf.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Leptopogon rufipectus
- Autorität
- (Lafresnaye, 1846)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Leptopogon
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Flaggenflügel-Nachtschwalbe
Caprimulgus longipennis
Weibchen und nicht brütende Männchen sind gewöhnlich aussehende, eher unscheinbare Nachtschwalben, aber brütende Männchen haben absurde „Fahnen“ (oft auch als „Standards“ bezeichnet), die aus der Mitte ihrer Flügel wachsen. Im Flug erwecken sie den Eindruck einer Nachtschwalbe, die von zwei Fledermäusen verfolgt wird. Vorkommen in Savannen, Laubwäldern, Waldlichtungen und offenen Feldern. Der Ruf ist eine sehr hochfrequente und insektenartige Serie von „Tit“-Lauten. Weibchen und nicht brütende Männchen unterscheiden sich von den meisten anderen Nachtschwalben durch das Fehlen von Weiß in Flügeln und Schwanz. Sie ähneln sehr dem Weibchen und dem nicht brütenden Männchen der Wimpelnachtschwalbe, sind aber kleiner.

Schwarzscheitel-Sperlingslerche
Eremopterix nigriceps
11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“

Lorentz-Dickkopf
Pachycephala lorentzi
Ein mittelgroßer Vogel des Bergwaldes. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Gelber Bauch, olivfarbener Rücken, dunkelgrauer Kopf, hellgraue Brust und weißliche Kehle. Sehr ähnlich dem Vogelkop-Dickkopf, der nicht koexistiert. Ähnlich dem Weibchen des Regent-Dickkopfs, aber diese Art (Lorentz’s) hat eine einfarbig graue statt geschuppter Kehle und eine graue statt olivfarbener Brust. Typischer Dickkopfgesang mit kräftigen, auf- und absteigenden Pfeiftönen, manche mit explosiver Qualität.
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