Tropenkreischeule

Megascops choliba

Wie bei allen Kreischeulen viel einfacher an der Stimme zu identifizieren: ein kurzer, schneller Triller mit einem Plopp am Ende. Wenn man das Glück hat, einen zu sehen, achte man auf einen insgesamt graubraunen oder rostbraunen Vogel mit feinen Zeichnungen, einschließlich dünner Streifen auf der Unterseite. Schwarzer Rand zum Gesicht. Geschlechter ähnlich. Kommt in bewaldeten Habitaten vor, manchmal auch in offene, buschige Felder oder Gärten mit nur wenigen verstreuten Bäumen. Gewöhnlich die häufigste Kreischeule im Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

The tropical screech owl is polymorphic, with much variation in color. It is overall gray-brown or (less commonly) brown or rufous, but always with a relatively distinctive blackish edge to the face and yellow irides. Its undersides are pale with a black "herringbone" pattern. The subspecies differ in the intensity of the colors and the amount of black markings on the upper- and underparts. Adults are 21 to 23 cm (8.3 to 9.1 in) long and weigh 97 to 160 g (3.4 to 5.6 oz).

Taxonomie

The taxonomy of genus Megascops is somewhat unsettled. A 2015 publication proposed that the tropical screech owl's closest relatives are the white-throated screech owl (M. albogularis) and Koepcke's screech owl (M. koepckeae). However, the International Ornithological Committee (IOC) has not accepted that assessment.<p>The following nine subspecies are accepted by the IOC, the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World. M. c. duidae perhaps represents a separate species.

Wissenschaftlicher Name
Megascops choliba
Autorität
(Vieillot, 1817)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Megascops

Verbreitung und Lebensraum

The tropical screech owl is "the most common and widespread screech-owl of the neotropicis." It is found from Costa Rica and Panama south and throughout South America (including Trinidad and Tobago), almost entirely east of the Andes, but not in the far south. The subspecies are distributed thus:<p>The tropical screech owl inhabits a wide variety of landscapes. Most tend to be partially to mostly open, such as secondary forest, open woodland, coffee plantations, residential areas, and the borders of terra firme and várzea forests. Except for M. c. duidae, it shuns the interior of forests; that subspecies is found in dense forest and bamboo scrub.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldstirn-Zwergspecht

Goldstirn-Zwergspecht

Picumnus aurifrons

Kleiner, grünlich-brauner Spechtmeise (piculet). Hell olivbraun, mit horizontaler Bänderung auf der Brust, die am Bauch in vertikale Streifen übergeht, und einem schwarz-weiß gesprenkelten Scheitel. Männchen haben einen gelben Stirnfleck. Sucht einzeln oder paarweise Nahrung in der mittleren Baumschicht und im Kronendach des Sekundärregenwaldes, manchmal schließt er sich gemischten Artenschwärmen mit Tangaren und anderen Arten an. Sein Gesang ist ein hohes, zwei- oder dreitöniges „sweet, sweet“, ähnlich den Gesängen anderer Spechtmeisen.

Blaubrust-Staffelschwanz

Blaubrust-Staffelschwanz

Malurus pulcherrimus

Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Blassbauch-Uferwipper

Blassbauch-Uferwipper

Cinclodes albiventris

Ziemlich häufig in den hohen Anden, wo er in Mooren, an Seeufern, entlang von Bächen und in landwirtschaftlichen Gebieten von Dörfern, gewöhnlich in Wassernähe, anzutreffen ist. Er sucht Nahrung am Boden mit einem hüpfenden und schlurfenden Gang, manchmal den Schwanz aufstellend. Oft in denselben Gebieten wie der ähnliche, aber größere und weniger zahlreiche Weißflügel-Cinclodes. Der Cremeflügel-Cinclodes unterscheidet sich durch eine matter braune (weniger rostfarbene) Oberseite, blass beige Schwanzaußenfedern (kräftig weiß beim Weißflügel-Cinclodes) und einen schmaleren weißen Flügelstreifen, der beim Gesangsflug mit erhobenen Flügeln gezeigt wird.

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