Himalaya-Salangane
Aerodramus brevirostris
Graubrauner Salangane mit hellem grauem Bürzel und einem quadratisch abgeschnittenen Schwanz. Die westlichste Art der Gattung und das einzige Mitglied in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets. Kleiner als die meisten anderen Segler im Verbreitungsgebiet, außer dem Haussalangane, der insgesamt schwarz ist mit scharf abgegrenztem weißem Bürzel und Kehle. Neigt dazu, in kleinen bis mittelgroßen Schwärmen zu reisen, oft tief über Gewässern hinwegfliegend. Baut dunkle, schalenförmige Nester in dicht gedrängten Kolonien unter Felsüberhängen, in Höhlen und in alten Gebäuden. Gibt klickende Rufe und Zwitschern von sich, besonders in der Nähe von Kolonien.
Bestimmung
This 13–14 cm long swiftlet has swept-back wings that resemble a crescent or a boomerang. The body is slender, and the tail is forked. It is, in many respects, a typical swift, having narrow wings for fast flight, and a wide gape and small beak surrounded by bristles for catching insects in flight. Its legs are very short, preventing the bird from perching, but allowing it to cling to vertical surfaces.<p>It is mainly grey-brown above and paler brown below. It has a pale grey rump and a pale patch above and behind the bill. The sexes are similar, but the juvenile has a less distinct rump.<p>There are five subspecies, differing mainly in the rump tone. <p>Over much of its range, this is the only swift, but in the south of its breeding area and much of its wintering range it can be very difficult to distinguish this species from other Collocalia swiftlets.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aerodramus brevirostris
- Autorität
- (Horsfield, 1840)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Aerodramus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This swiftlet is a highland species, with a preference for feeding open areas in forests, such as river valleys. A. b. brevirostris breeds up 4,500 m in Nepal and 2200m in central Bhutan, and the forms A. b. rogersi and A. b. inniminata occur up to 2200 m in Thailand.<p>The tiny cup nest is constructed by the male swift from thick saliva and some moss, and is attached to a vertical rock wall in a cave. Nests of this colonial swift may be touching. The clutch is two white eggs. This swiftlet is monogamous and both partners take part in caring for the nestlings.<p>The Himalayan swiftlet, like all swifts, is an aerial insectivore, leaving the cave during the day to forage, and returning to its roost at night. In the evening or bad weather, flocks may descend from the hills to feed over cultivated land. This gregarious species forms flocks typically of about 50 birds, but up to 300 have been recorded. Its flight is mainly gliding due to very long primary feathers and small breast muscles.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dunkler Ameisenvogel
Cercomacroides tyrannina
Diese versteckt lebende Art lebt in feuchten tropischen Tiefländern und bevorzugt Dickichte und Verwicklungen an Waldrändern und entlang von Bächen. Der oft gehörte Gesang aus pfeifenden Tönen verrät meist die Anwesenheit von Dunklen Ameisenvögeln, die meist paarweise vorkommen, aber schwer deutlich zu sehen sind. Das Männchen ist insgesamt schiefergrau mit schmalen weißlichen Flügelbinden. Das Weibchen hat ein rostfarbenes „leeres“ Gesicht und eine rostfarbene Unterseite.

Weißer Bussard
Pseudastur albicollis
Spektakulärer, breitflügeliger, kurzschwänziger Habicht tropischer Tieflandwälder. Gewöhnlich am späten Vormittag segelnd oder ruhig im Kronendach des Waldes sitzend zu sehen. Grundsätzlich unverwechselbar, aber Vorsicht vor seltenen Albinoformen anderer Habichte. Das Gefieder ist insgesamt weiß mit schwarzen Flügelspitzen und einem schwarzen Schwanzband. Der Jungvogel hat mehr Schwarz an den Flügeln, ebenso wie Altvögel von Populationen in Südmittelamerika. Auffällig sind die dunklen Augen und die blassgraue Schnabelbasis (im Gegensatz zu gelb bei den meisten Habichten).

Prachtquetzal
Pharomachrus mocinno
Großer, spektakulärer Trogon feuchter immergrüner und Kiefern-Immergrünwälder in den Bergen Südmexikos und Mittelamerikas. Er ist der Nationalvogel Guatemalas (und leiht der Währung seinen Namen). Gewöhnlich eher scheu, kann aber ruhig an fruchttragenden Bäumen fressend gefunden werden. Das Männchen ist unverwechselbar mit langen smaragdgrünen Schwanzfedern, die im Flug nach hinten wehen oder im Wind wehen, wenn er sitzt. Bei Weibchen beachte die große Größe, den gräulichen Kopf, den grauen Schnabel und die stark reduzierten gezackten Federn an der Brustseite.
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