Schwarzmasken-Ameisenwürger
Mackenziaena severa
12. Mittelgroßer Ameisenwürger mit langem Schwanz und Haube. Er ist im Unterwuchs und in den mittleren Schichten feuchter Wälder mit dichten Lianendickichten oder Bambus sowie in Sekundärwaldgebieten zu finden. Meist paarweise anzutreffen, aber sehr schwer zu sehen. Männchen sind ganz dunkelgrau, während Weibchen eine zimtfarbene Haube und Bänderung am restlichen Körper haben. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe von Pfiffen „phiu phiu phiu phiu phiu“.
Bestimmung
The tufted antshrike is a large dark antbird, 20 to 23 cm (7.9 to 9.1 in) long and weighing 50 to 80 g (1.8 to 2.8 oz). The species exhibits significant sexual dimorphism, though both sexes have a crest (that usually is flattened), red irises, and a moderately long black bill with a hook at the end like true shrikes. Adult males are mostly sooty gray with a blackish forehead and crest and browish black wings. Adult females are mostly blackish brown. Their forehead and crest are rufous, their upperparts have cinnamon bars, their tail has faint paler bars, and their underparts have pale buff bars. Subadult males resemble adult males but are more brownish overall.
Taxonomie
The tufted antshrike shares genus Mackenziaena with the large-tailed antshrike (M. leachii). However, there is some doubt about how closely they are related, with evidence that the tufted antshrike is more closely related to the three species of genus Frederickena. Both species are monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Mackenziaena severa
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1823)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Mackenzien-Tyrann
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Karibikschwalbe
Progne dominicensis
Ein anmutiger Luftjäger, der über einer Vielzahl offener Habitate, besonders in Wassernähe, einschließlich Sümpfen und Städten, vorkommt. Oft auf exponierten Sitzwarten zu sehen, einschließlich Strom- und Telefonleitungen in Dörfern. Häufig in Schwärmen von bis zu zwanzig Vögeln anzutreffen, manchmal mischt er sich mit anderen Schwalben. Beachten Sie das diagnostische glänzend purpurblaue Gefieder des Männchens und den schneeweißen Bauch. Weibchen und Jungvögel sind ähnlich gemustert, haben aber Braun mit Blau gemischt und sind wahrscheinlich nicht sicher von der Kubanischen Purpurschwalbe zu trennen. Weibliche und unreife Purpurschwalben sind sehr ähnlich, haben aber oft eine geschuppte Brust und einen fein gestreiften Bauch, mit weniger Kontrast zwischen Bauch und Brust. Bemerkenswerterweise sind Kubanische und Purpurschwalben in diesem Verbreitungsgebiet der Art von März bis September nicht vorhanden. Zu den Rufen gehören ein raues „churr“, ein summendes „zwick-zwick“ und ein musikalisches summendes Glucksen.

Olivflügeltangare
Thraupis abbas
15. Ziemlich häufig in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen, bevorzugt Waldränder und Waldgebiete sowie halboffene Gebiete wie Städte und Gärten mit größeren Bäumen. Ernährt sich hauptsächlich in den mittleren bis oberen Baumschichten von Früchten und sitzt bereitwillig auf Telefonleitungen. Wirkt oft eher unscheinbar, aber das gelbe Quadrat auf den schwarzen Flügeln ist ein gutes Feldmerkmal; bei gutem Licht können lila Gefiedertöne wahrgenommen werden. Oft in denselben Gebieten wie die Blaugraue Tangare, und die Rufe der beiden Arten sind ebenfalls recht ähnlich.

Buschameisenwürger
Neoctantes niger
Markanter, gedrungener Ameisenvogel mit aufwärts gebogenem Schnabel. Männchen sind vollständig schwarz mit einem silbrig-schwarzen Schnabel; Weibchen sind ähnlich, haben aber einen leuchtend rot-orangen Bauch. Kommt in dichtem Waldunterholz vor, einschließlich in Helikonien-Dickichten, Ufervegetation, lianenreichem Waldrand und dichtem Wald auf nährstoffarmen Böden. Sucht einzeln oder paarweise Nahrung und schließt sich normalerweise keinen gemischten Vogelschwärmen an. Sein Gesang ist eine leicht nachzuahmende, gleichmäßige Reihe tiefer Pfeiftöne, die mit einer Geschwindigkeit von etwa einer Note pro Sekunde vorgetragen werden.
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