Sonnenprinie
Prinia erythroptera
Langschwänzige Grasmücke mit heller Unterseite und rötlichem Flügel. Die Farbe von Kopf und Rücken ist im Brutkleid gräulich und im Schlichtkleid braun. In üppigen Waldgebieten mit hohem Gras zu finden. Gewöhnlich im Unterwuchs, manchmal sitzt er aber auch höher, zum Beispiel beim Singen. Der Gesang ist eine schnelle Reihe gepfiffener Rufe eines Vogels, oft begleitet von „tik“-Tönen eines anderen. Ähnlich der Rostflanken-Prinia (Tawny-flanked Prinia), aber unterscheidet sich durch den rötlichen Flügel und das Fehlen eines hellen Überaugenstreifs.
Bestimmung
The red-winged prinia or the red-winged warbler (Prinia erythroptera) is a bird species in the family Cisticolidae. It formerly belonged in the monotypic genus Heliolais. It is found in Benin, Burkina Faso, Cameroon, Central African Republic, Chad, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Ethiopia, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kenya, Liberia, Malawi, Mali, Mozambique, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Sudan, Tanzania, Togo, Uganda, Zambia, and Zimbabwe, where its natural habitat is dry savanna.
Taxonomie
The red-winged prinia was described by the Scottish naturalist William Jardine in 1849 under the binomial name Drymoica erythroptera. The type locality is West Africa. The specific epithet erythroptera comes from the Ancient Greek eruthros for "red" and -pteros, "-winged".<p>There are four subspecies:<p>Most taxonomists place this species in the genus Prinia rather than in its own monotypic genus Heliolais. Support for this alternative placement is provided by a molecular phylogenetic study of the Cisticolidae published in 2013 that found that the red-winged warbler was closely related to the prinias.
- Wissenschaftlicher Name
- Prinia erythroptera
- Autorität
- (Jardine, 1849)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Prinia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blauwaldsänger
Setophaga cerulea
Ein brillanter himmelblauer Waldsänger des hohen Kronendachs. Bevorzugt reife Laubwälder, entweder in Ufergebieten oder auf trockenen Bergrücken. Bleibt tendenziell hoch im Kronendach; daher kann die blaue Farbe schwer zu erkennen sein. Von unten auf weiße Kehle und Bauch, dünne Halskette und dunkle Streifen an den Seiten achten. Das Weibchen ist ein einzigartiges gedämpftes Türkis mit blassem Überaugenstreif und unscharfen Streifen an den Seiten. Jungvögel zeigen einen gelben Anflug an der Unterseite. Alle Gefieder haben deutliche weiße Flügelbinden. Am leichtesten im Frühling und Sommer durch seinen lauten, summenden Gesang zu entdecken, ähnlich dem des Schwarzkehl-Waldsängers, aber meist reicher und deutlicher dreiteilig; viel tiefer gestimmt als der Goldkehl-Waldsänger. Überwintert hauptsächlich am Osthang der Anden von Venezuela bis Bolivien.

Somalitrappe
Heterotetrax humilis
Ein kleiner und relativ kurzhaliger Trappe. Das Männchen hat ein schwarz-graues Muster am Kopf, während das Weibchen schlichter ist, aber mit reichlich weißen Flecken. Beide Geschlechter zeigen einen weißen Bauch. Ein weißer Flügelstreif ist im Flug auffällig. In trockener Savanne, Buschland und Halbwüstenhabitaten zu finden. Oft paarweise. Kleiner als andere Trappen in seinem Verbreitungsgebiet. Etwas ähnlich dem Buff-crested Bustard, hat aber einen weißen statt schwarzen Bauch.

Weißzügel-Waldsänger
Myiothlypis conspicillata
Grauer und gelber Waldsänger, der nur in den Santa Marta Bergen Kolumbiens gefunden wird. Auffällig sind die weißen Sicheln oberhalb und unterhalb des Auges, der weiße Streifen zwischen Auge und Schnabel und die dunklen Scheitelstreifen. Meist paarweise anzutreffen, die sich im Nebelwald recht tief aufhalten. Gibt eine quietschende, hochfrequente Tonfolge von sich, und Paare singen oft zusammen. Regelmäßig im El Dorado Naturreservat zu sehen, oft in der Nähe der Lodge.
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