Weißohr-Faulvogel
Nystalus chacuru
Eine vertraute Art relativ trockener Savannen, Buschland und Waldränder, die ihre Anwesenheit mit einem lauten Pfeifgesang ankündigt. Bemerkenswert für ihren kräftigen und dicken orangefarbenen Schnabel mit dunkler Spitze und den großen weißen Wangenfleck. Typischerweise in Paaren gefunden, auf exponierten Ästen sitzend.
Bestimmung
Like some other puffbirds, the white-eared puffbird is a round, plump bird with a very narrow tail. The head is relatively large, with a dark brown barred crown, and an orange, black-tipped bill. The sit-and-wait feeding strategy, for insects or opportunistic prey, may explain this body shape.<p>The bird has a medium-brown back and wings, with dark rufous speckles and bars; white and black flecked on the breast. The upper breast is white, extending to a narrow-to-medium white collar around the neck. There is a distinctive, medium-sized white ear patch, which gives the species its common name, and that is surrounded by a dark ear patch. It has a medium-sized tail in dark brown and slightly graduated, with narrow, widely spaced buffy bars, and a pale tip. It measures about 21–22 cm (8.3–8.7 in) in length and weighs between 48–64 g.
Taxonomie
Gattung: Nystalus; Familie: Bucconidae; Ordnung: Piciformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Nystalus chacuru
- Autorität
- (Vieillot, 1816)
- Ordnung
- Glanzvögel
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Nystalus
Verbreitung und Lebensraum
The white-eared puffbird can be found from eastern Peru and central Brazil south to Paraguay, Bolivia and northeastern Argentina.<p>In south-eastern Brazil, it is centered on the Cerrado region, and on the southeast Atlantic coast from northern Bahia state south to the Paraná–Santa Catarina state borders. It covers much of the eastern and northern Pantanal, and southern areas of the Caatinga.<p>The north and west parts of its range include the upstream headwaters of some Amazon Basin river systems, encompassing nearly all of northern Bolivia, the Madeira River's many headwater tributaries, and the extreme headwaters of the Tapajós River. East of the Tapajós, the range expands into the Cerrado, the upper half of the Xingu River drainage, and the entire drainage system of the Araguaia-Tocantins River (the eastward system, generally considered part of the Amazon Basin).<p>In Peru, the species is rare but local, found on the very western border region of Bolivia and in some localities in north-central Peru. In this region, it favors the dry forests and scrub found in parts of the Valleys of Mantaro, Apurimac and Urubamba at altitudes between 1000 and 2200 m. It was also recorded in the Mayo Valley.<p>Another second locale is mid-river on the downstream Madeira River in southern Amazon Basin Amazonas state.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißschwanz-Haubenschnäpper
Elminia albicauda
Schlanker, leicht gehaubter Fliegenschnäpper mit langem Schwanz, der oft gefächert wird. Der Rücken ist blau, die Unterseite hellgrau und die äußeren Schwanzfedern weiß. In Regenwäldern, Galeriewäldern, üppigen Gärten und dichtem Miombo-Wald zu finden. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen an. Der Gesang ist eine lange, komplexe Mischung aus trillernden und schwatzenden Noten. Ähnlich dem Afrikanischen Blauen Fliegenschnäpper, aber hat praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet und ist leicht durch seinen weißen äußeren Schwanz zu unterscheiden.

Blauwangen-Mistelfresser
Dicaeum maugei
Ein winziger, kurzschwänziger Singvogel. Das Männchen ist oberseits glänzend schwarz mit scharlachrotem Bürzel und unterseits weißlich mit einer auffälligen, schwarz umrandeten roten Kehle und einem schwarzen Streifen, der den Bauch hinunterläuft. Das Weibchen ist oberseits mattgrau mit rotem Bürzel und weißlichen Unterseiten. Jungvögel ähneln dem Weibchen, haben aber einen blassen Schnabel. Einzelne Vögel und Paare sind in Wäldern, an Waldrändern, in Waldgebieten und auf Plantagen im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Das Männchen unterscheidet sich vom Männchen des Blutbrust-Mistelfressers durch die weißen Unterseiten und die schwarze Umrandung unter der Kehle. Das Weibchen des Rotbrust-Mistelfressers ist oberseits blasser als das Weibchen des Blutbrust-Mistelfressers. Gibt einen sehr hohen Gesang von sich, „tzit-wut-zoo“, wobei die letzte Note tiefer ist. Gibt auch kurze, scharfe „tzit“-Rufe von sich.

Ockerbrust-Gelbkehlchen
Geothlypis speciosa
Sehr lokal, aber ziemlich häufig in Hochland-Sümpfen Zentralmexikos; endemisch. Bevorzugt ausgedehnte Schilfgürtel an Seen und angrenzende Büsche in Wassernähe. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Maske, die in dunkelgrünliche Oberseite übergeht (fehlt der helle Rand der Maske des Gelbkehlchens, das in denselben Gebieten vorkommt); man beachte auch die ausgedehnt gelbe Unterseite und die dunklen Beine. Das Weibchen ist insgesamt dunkler als das weibliche Gelbkehlchen, mit dunklen (nicht rosafarbenen) Beinen. Der Ruf ist subtil unverwechselbar.
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