Goldmonarch

Carterornis chrysomela

Ein wunderschöner, einzigartiger Monarch, goldglänzend mit einem leuchtend feuerorangen Kopf und einer schwarzen Kehle mit einem weißen Tränenfleck. Schwanz und Flügel schwarz mit großen gelben Flügelfeldern. Findet sich in den meisten bewaldeten Habitaten bis zu 1400 Metern Höhe. Der Gesang ist ein lauter, rollender Triller, „ditoweet duweet duweer teerteerteer“.

Bestimmung

Measuring 12.5 to 14 cm (4.9 to 5.5 in), the golden monarch displays marked sexual dimorphism. The male is a bright golden colour with sharply delineated black cheeks and throat, primary wing feathers and tail. It has a pale blue and black bill and dark brown iris, and a distinctive teardrop pattern of white feathers under the eye. The subspecies pulcherrima has a golden back, others have a black back. The female lacks the black colouring and is instead an olive-greenish with more yellowish underparts. It has black bill and the teardrop pattern under the eye.

Taxonomie

The golden monarch was first described by French naturalist Prosper Garnot in 1827. It was originally described in the genus Muscicapa and then placed in the genus Monarcha until moved to Carterornis in 2009.<p>The golden monarch is a member of a group of birds termed monarch flycatchers. This group is considered either as a subfamily Monarchinae, together with the fantails as part of the drongo family Dicruridae, or as a family Monarchidae in its own right. They are not closely related to their namesakes, the Old World flycatchers of the family Muscicapidae as early molecular research in the late 1980s and early 1990s revealed that the monarchs belong to a large group of mainly Australasian birds known as the Corvida parvorder comprising many tropical and Australian passerines. More recently, the grouping has been refined somewhat as the monarchs have been classified in a 'Core corvine' group with the crows and ravens, shrikes, birds of paradise, fantails, drongos and mudnest builders.<p>Alternate names for the golden monarch include the black-and-gold monarch, black-and-yellow monarch and black-and-yellow monarch flycatcher.<p>There are nine subspecies recognized:

Wissenschaftlicher Name
Carterornis chrysomela
Autorität
(Lesson, RP & Garnot, 1827)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Carterornis

Verbreitung und Lebensraum

The golden monarch is found across New Guinea, and to the Aru Islands to the west, the D'Entrecasteaux Islands and the Bismarck Archipelago to the east, but not New Britain.<p>The preferred habitat is lowland rainforest or swamp forest to 700 m (2000 ft), or 1400 m (4000 ft) in New Ireland. It stays mainly in the canopy, although may descend for water.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Orient-Wespenbussard

Orient-Wespenbussard

Henicopernis infuscatus

Ein markanter Greifvogel, der auf Neubritannien beschränkt ist. Ganz schwärzlich-braun mit undeutlichen dunklen Markierungen und einem perlenartigen blassen Auge. Im Flug erscheint er langschwänzig und breitflügelig, mit gut ausgeprägten „Fingern“ an den äußeren Flügeln; von unten bemerkt man kräftige weiße Bänder am Schwanz, an den äußersten Flügelfedern und an der Hinterkante der Flügel. Jungvögel ähneln den Altvögeln. Vorkommen in Wäldern vom Tiefland bis zu den Hügeln. Unverwechselbar in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet, wo keine anderen ähnlichen Greifvögel vorkommen. Der Ruf besteht aus einer Reihe aufsteigender Pfeiftöne, die schnell an Tempo gewinnen.

Helmmanakin

Helmmanakin

Chiroxiphia galeata

7. Männchen sind auffällig mit einem meist glänzend schwarzen Körper, aber mit roter Stirn, Haube und Rücken. Weibchen sind gleichmäßig olivgrün und ebenfalls gehaubt. Lokal häufig in Galeriewäldern innerhalb von Savannen, wo er oft gemischte Schwärme begleitet. Der Gesang ist eine trillernde Serie von abwechselnd leisen und lauten Pfiffen.

Grünstreifen-Buschammer

Grünstreifen-Buschammer

Arremon virenticeps

Ziemlich gedrungener, sperlingsartiger Vogel, endemisch in Hochlandwäldern. Er kommt hauptsächlich im Unterholz von Tannen- und feuchten Kiefern-Eichenwäldern vor, oft in buschigen Blumenhängen und schattigen Schluchten, wo er typischerweise versteckt lebt und schwer gut zu sehen ist. Er ernährt sich auf und nahe dem Boden, gewöhnlich in Paaren. Die weiße Kehle sticht im schattigen Unterholz hervor, aber grüne Kopfstreifen können schwer zu sehen sein. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem ziemlich ähnlichen Kastanienkappen-Buschfink.

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