Schwarzkopfsaltator

Saltator nigriceps

Hübscher grau-schwarzer Nebelwaldvogel mit kräftigem orangem Schnabel. Er hat ein sehr begrenztes Verbreitungsgebiet in den Anden des nordwestlichen Peru und südwestlichen Ecuador. Die ganz schwarze Kappe ohne weiße Markierungen unterscheidet ihn vom Goldkehlsaltator. Meist hoch im Kronendach des Waldes zu sehen, wo er häufig laute, klingende Rufe von sich gibt, die über weite Entfernungen zu hören sind.

Bestimmung

The black-cowled saltator (Saltator nigriceps) is a species of bird in the family Thraupidae, the tanagers and allies. It is found in Ecuador and Peru.

Taxonomie

Gattung: Saltator; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Saltator nigriceps
Autorität
(Chapman, 1914)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Samenknacker

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostschwanz-Flachschnabeltyrann

Rostschwanz-Flachschnabeltyrann

Ramphotrigon ruficauda

1. Ein eher kleiner Fliegenschnäpper, charakteristisch für Wälder auf sandigen Böden und saisonal überflutete Wälder. Öfter gehört als gesehen. Am besten zu erkennen an seinem leuchtend rotbraunen Schwanz und den Rändern der Schwungfedern, die mit dem grünlich-braunen Körper kontrastieren. Einzeln oder paarweise bewohnt er die Mittelschicht hoher Wälder und vergesellschaftet sich typischerweise nicht mit anderen Arten. Er sitzt aufrecht und startet von einem Ansitz aus, um Insekten von Blättern zu fangen. Im westlichen Amazonasgebiet unterscheidet er sich vom Dunkelschwanz-Breitschnabel durch eine klarere (weniger gefleckte) Brust und ausgedehntes Rotbraun an Flügeln und Schwanz. Sein Ruf ist ein einzelner, träger Pfiff mit einer charakteristisch starken Betonung in der Mitte.

Madagaskarkauz

Madagaskarkauz

Athene superciliaris

Mittelgroße Eule, die auf Madagaskar endemisch ist. Die Kombination aus Größe, weißen Sichelformen im Gesicht und starker Bänderung unterseits ist charakteristisch. Lokal in allen Waldtypen in niedrigen Höhenlagen zu finden, obwohl sie in weiten Teilen des östlichen Regenwaldes anscheinend fehlt. Sehr stimmfreudig und gibt häufig zwei verschiedene Rufe von sich, oft gleichzeitig: ein ansteigendes „wheooow“ und eine Reihe nasaler Bellen.

Ockerbrust-Gelbkehlchen

Ockerbrust-Gelbkehlchen

Geothlypis speciosa

Sehr lokal, aber ziemlich häufig in Hochland-Sümpfen Zentralmexikos; endemisch. Bevorzugt ausgedehnte Schilfgürtel an Seen und angrenzende Büsche in Wassernähe. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Maske, die in dunkelgrünliche Oberseite übergeht (fehlt der helle Rand der Maske des Gelbkehlchens, das in denselben Gebieten vorkommt); man beachte auch die ausgedehnt gelbe Unterseite und die dunklen Beine. Das Weibchen ist insgesamt dunkler als das weibliche Gelbkehlchen, mit dunklen (nicht rosafarbenen) Beinen. Der Ruf ist subtil unverwechselbar.

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