Weißbrustpipra

Manacus manacus

34. Ziemlich häufig und weit verbreitet in weiten Teilen Südamerikas. Männchen sind unverwechselbar mit weißer Kehle, scharf abgegrenzter schwarzer Kappe, schwarzem Rücken und Flügeln sowie gräulichem Bauch. Beine leuchtend orangerot. Weibchen sind matter olivfarben mit hellerem Bauch. Beachten Sie die roten Beine zur Unterscheidung von anderen Manakin-Weibchen. Wie die meisten Manakins ziemlich gedrungen mit eher kurzem Schwanz und Schnabel. Männchen versammeln sich an Balzplätzen im Unterholz des Waldes, wo sie laute Schnappgeräusche mit ihren Flügeln erzeugen. Achten Sie auch auf einen absteigenden „peew“-Ruf. Abseits der Balzplätze eher unauffällig und meist einzeln anzutreffen, oft in der Nähe eines fruchttragenden Baumes.

Bestimmung

Like other manakins, the white-bearded manakin is a compact, brightly coloured forest bird, typically 10.7 centimetres (4.2 in) long and weighing 16.5 grams (0.58 oz). The adult male has a black crown, upper back, wings and tail, and the plumage is otherwise white. He has orange legs.<p>The female and young males are olive-green and resemble female golden-headed manakins, but they have orange legs. The race endemic to Trinidad, M. m. trinitatis is larger than mainland birds, and the female has yellower underparts. Apart from the buzzing display song, the white-bearded manakin has a number of other calls, including a trilled musical peeerr.

Taxonomie

Gattung: Manacus; Familie: Pipridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Manacus manacus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pipridae
Gattung
Manacus

Verbreitung und Lebensraum

In South America, two thirds of white-bearded manakin's range is in the combined Amazon Basin, the Guianas, and the Orinoco River drainage of Venezuela; also eastern Colombia. Three disjunct populations occur: Pacific coastal Ecuador, with southwestern Colombia; coastal and inland western Venezuela with northwestern Colombia; and the largest, southeastern Brazil, with inland regions bordering Paraguay in the south, and from Paraná state to coastal Pernambuco in the northeast.<p>Only one area of the Amazon Basin does not have the species, the 2200 km Purus River region in southwestern Amazonas state.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Großparadiesvogel

Großparadiesvogel

Paradisaea apoda

Ein großer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und seiner Ränder. Das Männchen hat eine schwarze Brust und weiße und gelbe Schmuckfedern, die es während seiner Balz über seinen Rücken erhebt, wobei es variabel hüpft und mit den Flügeln schlägt, um sie dann still ausgestreckt zu halten. Kann sich leicht mit dem Kleinen und Kaiser-Paradiesvogel überlappen, aber das Männchen des Großen Paradiesvogels ist größer und hat keinen gelben Rücken. Das Weibchen des Großen Paradiesvogels unterscheidet sich von anderen Arten durch seinen vollständig braunen Körper. Das Männchen gibt einen typischen, wiederholten nasalen Quakruf von sich.

Weißflanken-Dunkeltyrann

Weißflanken-Dunkeltyrann

Knipolegus hudsoni

Stark ziehender Tyrann, der in Zentralargentinien von etwa September bis März brütet, sich dann nach Norden bis Bolivien und Paraguay verbreitet und gelegentlich noch weiter wandert. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem silbrigen, schwarzspitzigen Schnabel. Er hat ein Weiß auf der Unterseite des Flügels, das im Sitzen gewöhnlich verborgen ist. Das Weibchen ist braun und beige mit weißen Flügelbinden, zimtfarbenem Bürzel und Schwanzbasis sowie schwacher Sprenkelung auf der Brust. Sehr ähnlich dem Weißflügel-Schwarztirann; das Weibchen ist heller auf Brust und Bauch, aber Männchen sind im Feld praktisch nicht zu unterscheiden. Bewohnt verkrüppelten Wald, Buschland und überwucherte Lichtungen.

Schlichtmantel-Dickkopf

Schlichtmantel-Dickkopf

Pachycephala rufiventris

Kräftiger Singvogel mit kurzem, ziemlich kräftigem Schnabel. Das Männchen ist oberseits hellgrau, unterseits hellorange, mit einer markanten weißen, hinten begrenzten Kehle. Weibchen und unreife Vögel sind oberseits gräulich, unterseits hell mit ausgedehnter Streifung, die am gelbbraunen Unterbauch verblasst. Bewohnt trockenere Wälder und Buschland. Lauter pfeifender Gesang, von beiden Geschlechtern vorgetragen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.