Schwarzstirn-Saphirkolibri

Basilinna xantusii

Gedrungener, mittelgroßer Kolibri der südlichen Hälfte der Halbinsel Baja California. Keine ähnliche Art in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet; endemisch. Bevorzugt Buschwälder, Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen, Wüstenbuschland, Gärten; kommt an Futterstellen. Beide Geschlechter haben eine schwarze Maske, einen auffälligen und dicken weißen Ohrstreif, eine rote Schnabelbasis und einen leuchtend rostfarbenen Schwanz. Kopf und Kehle des Männchens erscheinen oft schwarz, aber im richtigen Licht blitzt die Kehle brillant grün auf. Das Weibchen hat hell zimtfarbene Unterseiten.

Bestimmung

Xantus's hummingbird is 8.5 to 9.5 cm (3.3 to 3.7 in) long. Males weigh an average of 3.5 g (0.12 oz) and females 3.4 g (0.12 oz). Their bills are straight and about 1.7 cm (0.67 in) long; males' are red with a black tip. Females' maxilla is black with a pinkish base and their mandible pinkish red with a black tip. Males have a golden green to emerald green crown, nape, and upperparts with rufous edging on the uppertail coverts. Their forehead and chin are black, their face mostly black with a wide white stripe behind the eye, and their throat iridescent emerald green. Their underparts are cinnamon with some green mottling on the flanks and pale cinnamon undertail coverts. Their tail is rufous chestnut; the innermost pair of feathers have wide iridescent green edges and the other four pairs thin green edges. The females' face is blackish brown with a pale buffy stripe behind the eye. Their forehead is dull brownish and their upperparts iridescent golden green with some rufous edging on the uppertail coverts. The underparts including the throat and undertail coverts are pale to medium cinnamon. Their tail's central pair of feathers are golden green with a rufous shaft and the other four pairs dark rufous that pales towards the end, a black and bronzy green band near the end, and thin white tips.

Taxonomie

Xantus's hummingbird was early placed in genus Basilinna, which predated its discovery, then moved to genus Hylocharis, and then in the early 2000s moved back to Basilinna. It shares that genus only with the white-eared hummingbird (B. leucotis). It is monotypic.<p>It is named for John Xantus de Vesey (Xántus János), a Hungarian zoologist who collected the first specimen.

Wissenschaftlicher Name
Basilinna xantusii
Autorität
(Lawrence, 1860)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Basilinna

Verbreitung und Lebensraum

Xantus's hummingbird is found from central Baja California south to the peninsula's tip. It has also been recorded as a vagrant twice in California and once in British Columbia. The species inhabits arid woodlands of scrub, oak, and pine-oak at elevations between 150 and 1,500 m (490 and 4,900 ft) and also visits coastal desert, gardens, and feeders.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Streifenpanthervogel

Streifenpanthervogel

Pardalotus striatus

Winziger, farbiger Vogel mit weißen Streifen am Flügel. Beachten Sie, dass der weiße Überaugenstreif näher am Schnabel in Gelb übergeht. Es gibt viele verschiedene Unterarten, und das Gefieder variiert in seinem Verbreitungsgebiet. Der Schnabel ist kurz und schwarz, der Rücken grau, die schwarze Kappe weist variierende weiße Streifen auf. Er kommt in einem breiten Spektrum von Lebensräumen vor. Sein Ruf, der in seinem Verbreitungsgebiet variiert, ist an manchen Orten ein klarer, repetitiver „chew chew“.

Pirolraupenfänger

Pirolraupenfänger

Lobotos oriolinus

Ein spektakulärer Kuckuckswürger, der einer Pirole ähnelt, mit gelb-grünem Rücken, Flügeln und Schwanz, gelben Unterseiten, dunklem Kopf und Schnabel und großen fleischigen orangefarbenen Augenwülsten. Die Geschlechter unterscheiden sich geringfügig: Der Kopf des Männchens ist tiefschwarz und das Weibchen hat einen weniger kontrastierenden bräunlichen Kopf. Jungvögel ähneln dem Weibchen, sind aber oberseits gebändert, mit einem weniger deutlichen Kopfmuster. Selten, einzeln oder paarweise im Kronendach von primären und sekundären Tieflandwäldern zu finden, oft in Wassernähe. Bewegt sich heimlich durch das Kronendach, wo er sich gemischten Artenverbänden anschließt; der Flugruf ist ein drosselartiges „tsik“. Unterscheidet sich von Waldpirolen durch einen dunklen (nicht roten) Schnabel und fleischige Augenwülste.

Sonnensittich

Sonnensittich

Aratinga solstitialis

31. Auffälliger Sittich, meist gelb mit rot-orangefarbenem Gesicht, grünen Flügeldecken und blaugrünen Schwungfedern. Kommt in Savannengebieten angrenzend an hohen Wald vor und wird oft am Waldrand oder entlang von Flüssen beobachtet. Sehr gesellig und gewöhnlich in Gruppen von bis zu mehreren Dutzend Individuen zu finden. Ernährt sich von Früchten und Blüten und pendelt lange Strecken zwischen Nahrungsquellen. Laut, besonders im Flug; kreischende Rufe sind besonders kratzig und anders als bei jedem anderen Papagei im Verbreitungsgebiet. Braunkehl-Sittiche können im frühen Morgen- oder späten Nachmittagslicht im Gesicht und an der Brust orange leuchten und werden manchmal mit Sonnensittichen verwechselt; beachten Sie die sehr unterschiedlichen Rufe des Sonnensittichs und die gelbe Farbe, die sich über Schultern und Rücken erstreckt.

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