Rotbrustmeise
Periparus rubidiventris
Ein aktiver und sozialer kleiner Vogel der Laub- und Mischwälder, gewöhnlich in hügeligen Regionen. Der dünne, eher rübenartige Schopf wird oft vertikal gehalten. Grau mit schwarzem Kopf, der durch leuchtend weiße Wangenflecken gekennzeichnet ist. Kann mit der Tannenmeise verwechselt werden, hat aber einen weniger zarten Schopf, keine Flügelbinden und ist insgesamt durchschnittlich dunkler und kontrastreicher. Gibt hohe, dünne Rufe von sich, oft zu hören, wenn ein Schwarm über Kopf saust.
Bestimmung
The rufous-vented tit (Periparus rubidiventris) is an Asian songbird species in the tit and chickadee family (Paridae). Some of its subspecies were formerly assigned to its western relative the rufous-naped tit (P. rufonuchalis), or these two were considered entirely conspecific.
Taxonomie
The tit was formerly placed in the genus Parus. The four subspecies are:
- Wissenschaftlicher Name
- Periparus rubidiventris
- Autorität
- (Blyth, 1847)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Periparus
Verbreitung und Lebensraum
This tit is a native of the western Himalayas, but has a very large range, occurring in parts of Bhutan, China, Pakistan, India, Myanmar and Nepal. Its natural habitats are boreal forests and temperate forests. In Bhutan for example, P. r. beavani is a rather common all-year resident in moist Bhutan fir (Abies densa) forests, between approximately 3,000 and 4,000 meters ASL. Widespread and by no means rare, it is not considered a threatened species by the IUCN.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bülbülvanga
Tylas eduardi
Mittelgroßer Vanga mit weißem Kragen, schwarzem Kopf und normalerweise rostbrauner Unterseite. Endemisch auf Madagaskar, hauptsächlich im östlichen Regenwald und gelegentlich im westlichen Trockenlaubwald zu finden, wo eine weißbrüstige Unterart vorkommt. Aktiver Vogel der mittleren Vegetationsschicht, der sich Schwärmen mit anderen Vögeln anschließt. Die häufigste Lautäußerung ist ein paar schnelle Noten, gefolgt von einem explosiven Pfiff: „chu-chow-wheeeet.“ Viel kleinschnäbeliger als Pollens Vanga. Ähnlich dem Aschkuckuckswürger, hat aber beigefarbene oder gelegentlich weißliche, aber niemals graue Unterseiten.

Molukkenadler
Aquila gurneyi
Ein großer Greifvogel, der über Tiefland- und Vorgebirgswäldern sowie gestörten Gebieten segelt. Ein dunkler, stattlicher Adler mit langen Flügeln, langem Schwanz und blassen Flecken an der Basis der Schwungfedern. Die Flügel werden im Flug flach gehalten und die Federn sind an den Flügelspitzen „gefingert“. Ähnlich dem Keilschwanzadler, mit dem er normalerweise nicht gemeinsam vorkommt, doch der Gurney-Adler hat einen langen, abgerundeten Schwanz anstelle eines keilförmigen Schwanzes. Der Ruf wird als eine hochfrequente, abfallende Note beschrieben.

Zimtkehl-Würgervireo
Pteruthius melanotis
Farbenfroher kleiner Vogel mit einem karikaturhaft großäugigen Aussehen. Leuchtend gelbe Unterseite, gelb-grüne Oberseite und dunkel rostfarbene Kehle sind bei beiden Geschlechtern vorhanden, aber das Weibchen ist etwas blasser und nicht so stark gezeichnet wie das Männchen. Insgesamt kann er den Klick- und Triller-Würgerdrosslingen (Clicking and Trilling Shrike-Babblers) sehr ähnlich sein, aber ihm fehlt jegliche rötliche Färbung auf der Stirn, er hat einen ausgedehnteren silbrigen Überaugenstreif und Nacken und ist insgesamt dunkler. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder, wo er sich gemischten Nahrungssuchschwärmen anschließt. Der Gesang ist hochfrequent, schnell und repetitiv: „tweeweeweeweeweeweewee.“
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