Goldohrtangare
Tangara chrysotis
Farbenprächtiger Tangare des Nebelwaldes, hauptsächlich am Osthang der Anden zu finden. Er ist bläulich-grün mit orangefarbenem Gesicht, kupferfarbenem Bauch und kräftigen schwarzen Markierungen an Kopf und Rücken. Nichts Ähnliches kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Hält sich typischerweise eher hoch in den Bäumen auf und wird gewöhnlich in gemischten Vogelschwärmen angetroffen. Besucht gelegentlich Futterstellen in einigen Gebieten.
Taxonomie
The golden-eared tanager was first described as Calliste chrysotis by Bernard du Bus de Gisignies in 1846, on the basis of a specimen collected from Peru. The generic name Tangara comes from the Tupí word tangara, which means dancer. The specific name chrysotis is from the Ancient Greek χρυσος (khrusos), meaning golden, and ωτις (otis), meaning eared. Golden-eared tanager is the official common name designated by the International Ornithologists' Union (IOC). Other names for the species include golden eared tanager.<p>The golden-eared tanager is one of 27 species in the genus Tangara. Within the genus, it is put in a species group with the blue-whiskered tanager, green-and-gold tanager, emerald tanager, golden tanager, silver-throated tanager, saffron-crowned tanager, and flame-faced tanager. The golden-eared tanager is sister to a clade formed by the rest of the species in this group. This placement has been supported by DNA evidence. It has no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara chrysotis
- Autorität
- (Du Bus de Gisignies, 1846)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mussau-Triller
Lalage conjuncta
Ein eher langschwänziger und langflügeliger Vogel mit kurzem, stämmigem Kopf, in den Proportionen einem kleinen Kuckuckswürger ähnlich. Das Gefieder ist auffällig scharf abgegrenzt in Schwarz und Weiß, mit meist schwarzer Oberseite und weißer Unterseite, breiten weißen Flügelfeldern und einem weißen, schwarz gebänderten Bürzel. Der Bauch ist oft kastanienbraun getönt. Er scheint von ungestörtem Primärwald abhängig zu sein. Oft still, aber der Ruf soll ein nasales „tchow-tchow-de-weet“ umfassen.

Kornweihe
Circus cyaneus
Mittelgroße Weihe, fliegt mit V-förmig gehaltenen Flügeln tief über offene Felder und Sümpfe, lauschend auf unten lauernde Nagetiere. Markantes Nahrungssucheverhalten und auffälliger weißer Bürzel in allen Gefiedern. Fünf lange Handschwingenspitzen im Flug prominent. Weibchen und Jungvögel sind warmbraun mit gestreiften Brüsten. Das adulte Männchen hat einfarbige mittelgraue Flügel mit schwarzen Flügelspitzen und einen helleren Bauch.

Lorbeertaube
Columba junoniae
Ein endemischer Kanarenvogel, der an felsigen Berghängen in der Baumheide- und Lorbeerwaldzone vorkommt. Sieht sehr dunkel aus, besonders aus der Entfernung, mit dunkelgrau-violetten Flügeln, tief purpurfarbener Unterseite und einem Schwanz mit auffälliger heller Spitze, im Gegensatz zur gleichzeitig vorkommenden Bolle-Taube. Beachten Sie auch rote Augen und eine auffällige schillernd grüne Stelle am Hals. Gibt eine Reihe sehr tiefer Kullerlaute von sich, manchmal verdoppelt: „hoo-hoOOOOoooh-hoo-hoOOOOooh“.
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