Elliots Sturmschwalbe

Oceanites gracilis

12. Häufiger kleiner Sturmschwalbe des nördlichen Humboldtstroms (kann von der Küste Nordchiles aus gesehen werden) und der Galapagosinseln (wo er oft Booten folgt und im Kielwasser mit herabhängenden langen Beinen trippelt). Der Flug ist eher schwach und flatternd, im Gegensatz zu den kräftigen, tiefen Flügelschlägen der Keilschwanz-Sturmschwalbe, die ebenfalls Booten auf Galapagos folgt. Die langen Beine und Füße des Elliot-Sturmschwalbe ragen über die Schwanzspitze hinaus, im Gegensatz zur Keilschwanz-Sturmschwalbe. Das Gefieder ähnelt dem etwas größeren Wilson-Sturmschwalbe (aber beachten Sie den weißen Bauch des Elliot-Sturmschwalbe) und kann auf See oft nicht sicher unterschieden werden.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Oceanites gracilis
Autorität
(Elliot, DG, 1859)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Oceanitidae
Gattung
Oceanites

Verbreitung und Lebensraum

In spite of the frequent sightings of this species it is very poorly known. Despite considerable research, only one nest had ever been found prior to 2003, that being on the Isla Chungungo, off the coast of Chile. During a survey in 2002, about eleven nests were found in three crevices on this island, but it was also being used by nesting Humboldt penguins (Spheniscus humboldti) and there seemed to be very few suitable sites for the petrels to nest. Another possible breeding site may be inland in the Atacama Desert; a mummified chick, verified by DNA analysis, has been found in a crevice here, and signs of former activities in various cavities, but no live bird has been seen despite searches at various times of the year. It seems likely that there are some breeding colonies in Peru, because the bird is quite common off the coast out at sea. The population around the Galápagos Islands seems to be a resident and likely to be breeding, but again, no nesting site is known. The feeding behaviour of the Galápagos subspecies is unusual amongst storm-petrels as it forages close to shore; all other storm-petrels are exclusively pelagic.

Brutgebiet
PO : Chungunga I. (Coquimbo, c Chile) at least; probably also Galápagos
Überwinterungsgebiet
Humboldt Current from Ecuador to c Chile and Galápagos
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbauch-Ameisenschlüpfer

Rotbauch-Ameisenschlüpfer

Isleria guttata

Winziger Bewohner hoher Regenwälder. Scheu und schwer gut zu beobachten; man beachte den markanten spritzenden Alarmruf, die winzige Größe, das einfache Gesicht und die großen weißen (Männchen) oder hellbraunen (Weibchen) Flügelflecken. Gewöhnlich paarweise in der Nähe von Baumfalllücken und anderen Orten mit dichtem Unterwuchs zu finden; folgt keinen gemischten Schwärmen. Sucht Nahrung in niedriger Vegetation, wagt sich selten mehr als ein oder zwei Meter über den Boden. Der Gesang des Männchens ähnelt etwas dem Schuppenrücken-Ameisenvogel, hat aber eine dünnere Qualität und steigt nicht in der Tonhöhe.

Äthiopien-Glanzwürger

Äthiopien-Glanzwürger

Laniarius sublacteus

Ein kräftig gebauter schwarz-weißer Buschwürger. Die Oberseite ist rein schwarz und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Nutzt Lebensräume mit dichtem Unterholz, darunter Uferdickichte, Küstenbuschwerk, Wälder und Gärten. Kommt paarweise vor, wobei die Vögel sich meist verstecken, aber manchmal auch im Freien herumhüpfen. Ähnlich dem Tropenwürger, aber das Verbreitungsgebiet überschneidet sich kaum und ihm fehlt ein weißer Schulterfleck. Auch ähnlich dem kleineren Schwarzrücken-Bauschwürger, unterscheidet sich aber durch das Fehlen von Weiß an der Oberseite. Hat ein vielfältiges Repertoire an Lautäußerungen, darunter einen hohlen, ansteigenden Pfiff, auf- und absteigende „Laserstrahl“-ähnliche Töne, Kratzlaute und Krächzlaute, oft im Duett von einem Paar vorgetragen.

Kleine Melampitta

Kleine Melampitta

Melampitta lugubris

Ein scheuer, mittelgroßer Bodenbewohner des Bergwaldes. Samtig schwarzes Gefieder mit langen Beinen, einem ziemlich kurzen Schwanz und einem kugeligen Kopf. Die Augenfarbe ist beim Männchen rot und beim Weibchen braun. Er hüpft auf Nahrungssuche herum. Er ist etwas ähnlich dem Blaugrauen und Rauchfarbenen Schnäpper, aber die Kleine Melampitta ist größer und schwarz statt grau. Er wird öfter gehört als gesehen. Der Ruf ist ein eher unvogelartiges „klik!“ oder „puk-klik!“.

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