Weißkehltapaculo
Scelorchilus albicollis
Ziemlich häufig, aber manchmal lokal begrenzt; weitaus öfter gehört als gesehen. Findet sich in trockenen, buschigen Habitaten an felsigen Hängen, oft mit Bambus. Rennt schnell mit aufgestelltem Schwanz, ruft aber oft von einer erhöhten Warte in einem Busch oder auf einem großen Felsen. Kleiner und schlanker als der Barttapaculo (oft in denselben Gebieten), mit einem längeren und leuchtenderen rostbraunen Schwanz, einem weißlichen Kehl- und Brustlatz und variabler dunkler Bänderung am Bauch.
Bestimmung
The adult of the nominate subspecies of white-throated tapaculo has a cinnamon forehead, a bold white supercilium, and gray-brown upper parts. The rump is lightly barred. The underparts are whitish darkening to pale cinnamon on the belly. Most of the underparts have dark brown bars. The subspecies S. a. atacamae is similarly colored but paler; in particular the upper parts are much more gray than brown. The juveniles are similar to the adults but barred all over. The white-throated tapaculo is approximately 19 cm (7.5 in) long.
Taxonomie
The white-throated tapaculo has two subspecies. The nominate Scelorchilus albicollis albicollis was described by Kittlitz in 1830. The second, S. a. atacamae, was described by Carl Eduard Hellmayr in 1924.
- Wissenschaftlicher Name
- Scelorchilus albicollis
- Autorität
- (Kittlitz, 1830)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scelorchilus
Verbreitung und Lebensraum
The white-throated tapaculo is found only in Chile. Subspecies S. a. atacamae ranges from the Antofagasta Region south to the northern part of the Coquimbo Region. S. a. albicollis is found from the Coquimbo Region south to the Maule Region. The more northern part of its range is characterized by xeric shrublands and the more southerly part by woodlands and scrub in a Mediterranean climate. The species is usually found from sea level to 1,000 m (3,300 ft) but also up to 1,600 m (5,200 ft). It is thought to be sedentary.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-throated tapaculo's diet is almost exclusively arthropods. It forages mostly on the ground in dense cover.<p>The white-throated tapaculo's nest is a cup made of soft grass built at the end of a tunnel up to 2 m (6.6 ft) long. Eggs are laid in September and October. Both the male and the female incubate the eggs and feed the nestlings.<p>The white-throated tapaculo sings from the ground or a low perch. The typical song is a series of "barking" notes falling in pitch [1]. The call is a harsh grunt that has been compared to a pig's [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Doppelband-Laubsänger
Phylloscopus coronatus
35. Ein markant gezeichneter Singvogel, für einen Laubsänger eher groß, gewöhnlich bei der Nahrungssuche im Blätterdach zu sehen. Von unten unterscheiden ihn ein leuchtend gelber Steiß und ein breiter, orangefarbener Schnabelansatz von den meisten anderen lokalen Laubsängern. Oberseits klar gelb getöntes Oliv, mit sehr schwachen dünnen Flügelbinden und schwarz gerandeten weißen Überaugenstreifen. Heller Kronenstreif ist oft nicht sichtbar. Ähnlich Claudias, Blyths und Harterts Laubsängern, aber das Kopfmuster ist beim Östlichen Kronenlaubsänger kontrastreicher. Der Gesang ist ein Ausbruch von zwei oder drei „wi-tcher“-Rufen, gefolgt von einem keuchenden und unmelodischen „reee“. Im Gegensatz zu anderen Laubsängern ruft er selten in den Überwinterungsgebieten, gibt aber manchmal ein kurzes „fit“ oder ein süßeres „chi“ von sich (letzteres klingt wie Ijimas häufiger Ruf). Brütet in Lichtungen, an Rändern und in Schneisen gut bewaldeter Gebiete; außerhalb der Brutzeit in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen zu finden.

Abessinische Racke
Coracias abyssinicus
Eine schlanke und schöne Racke mit sehr langen äußeren Schwanzfedern. Im Flug sind die spektakulären Flügel halb hellblau und halb dunkelblau. Sie kommt in trockener Savanne und anderem offenen Gelände vor. Normalerweise einzeln oder paarweise zu sehen. Leicht von der Gabelracke durch die blaue Kehle zu unterscheiden. Gelegentlich fehlen die verlängerten äußeren Schwanzfedern, und dann ist sie der Blauracke sehr ähnlich, unterscheidet sich aber durch den dunkelblauen statt schwarzen Außenflügel. Die Rufe sind raue, kratzende Laute.

Sierra-Leone-Prinia
Schistolais leontica
Ein meist dunkelgrauer, langschwänziger Sänger mit auffälligem weißlichem Auge, gelbbraunen Flanken und rosa Beinen. Lokal und selten in einer Handvoll Hügeln und Bergen in Oberguinea, wo Paare und kleine Gruppen sich tief im sehr feuchten Waldrand, Ufergebüsch und Dickichten in Schluchten zwischen 600 und 1600 Metern Höhe verstecken. Rufe umfassen ein hochfrequentes „sit-sit-sit.“ und ein nasaleres „bur-bur-bur.“ Anderen Sängern fehlt das helle Auge.
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