Weißschwanz-Schwarzkehlchen
Saxicola leucurus
Ein aktiver kleiner Vogel, der Schilf und hohes Gras in tiefliegenden Feuchtgebieten bewohnt. Zuckt oft mit dem Schwanz, um weiße Federn mit schwarzen Rändern und Spitzen zu enthüllen. Das Männchen hat eine schwarze Kappe mit einem sauberen Rand entlang des Halsbandes, weiße Unterseiten und einen roten Fleck auf der Brust. Sein Rücken ist in der Brutzeit schwarz und in der Nichtbrutzeit braun mit Streifen. Das Weibchen ist graubraun mit einem undeutlichen Überaugenstreif und einer weißen Kehle. Beide Geschlechter ähneln dem Schwarzkehlchen (Saxicola torquatus), aber das Weibchen des Weißschwanz-Schwarzkehlchens (Saxicola leucurus) ist blasser, während das Männchen unten weißer erscheint und das Weiß im Schwanz beim Zucken oder im Flug zeigt.
Bestimmung
Very similar in plumage to european stonechat (Saxicola rubicola). The male has black head, white collar and bright rufous chest patch. The back and wings are dark, with white on wing coverts and rump. The key differentiating feature from male common stonechat is the white inner webs of outer tail feathers which is visible when the bird spreads the tail in flight or while landing. Note that this may not be visible when the tail is folded. The female is very similar to female european stonechat, but is overall paler with duller rump, tail and wings.
Taxonomie
Considered monotypic though there are slight variations in plumage for birds from South Assam Hills (where the birds are darker and large billed) and Pakistan (where chest patch is more reddish). Though sympatric with Asian stonechat in its range, they do not intergrade.
- Wissenschaftlicher Name
- Saxicola leucurus
- Autorität
- (Blyth, 1847)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Saxicola
Verbreitung und Lebensraum
White-tailed stonechats are resident in suitable marshy habitats across plains in Pakistan, Nepal, Bangladesh, North and Central and Eastern parts of India till South Assam Hills & Manipur. They prefer grasslands and marshy areas with tall grass, reeds and tamarisk. They also undertake local movements, based on water availability and possibly for breeding.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Typical of stonechats, they catch their prey by dropping to ground or making short sallies from their perch. They are generally found in loose pairs, rarely in singles.<p>Key breeding season is Mar-May when it makes a cup shaped nest in natural depressions on the ground among plants like lotuses or tamarisk.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Silbertaucher
Podiceps occipitalis
Weit verbreiteter, kleiner, blasser Lappentaucher von Seen und Stauseen, oft ohne umgebende Vegetation; nistet hauptsächlich in Kolonien, lokal zu Hunderten. Die südliche Population kommt im Winter auch in Küstengewässern vor. Sieht aus der Ferne oft meist weiß aus, im Gegensatz zum dunkleren Weißbüschel-Lappentaucher. Die südliche Population hat eine silbrig-blonde Haube (bei Jung- und Nichtbrutvögeln reduziert) und eine gräuliche Kehle, während die nördliche Andenpopulation eine blond gestreifte Kappe, eine weiße Kehle hat und das ganze Jahr über gleich aussieht. Man beachte auch die stimmlichen Unterschiede zwischen südlichen und nördlichen Populationen.

Schieferrücken-Nachtdrossel
Catharus fuscater
Kleine, versteckt lebende Drossel, weitaus öfter gehört als gesehen. Unverwechselbar, wenn gut gesehen: ganz rußgrau, am dunkelsten auf der Stirn, mit weißerem Bauch. Starrendes helles Auge mit leuchtend rot-orangefarbenem Augenring, Schnabel und Beinen. Die Geschlechter sind gleich. Sie kommt in mittleren und hohen Bergwäldern vor, immer bodennah; kann entlang von Pfaden gesehen werden, ist aber gewöhnlich recht scheu. Der Gesang besteht aus einfachen flötenartigen Phrasen, oft wiederholt.

Veilchenkehl-Andenkolibri
Coeligena violifer
Majestätischer großer Kolibri mit langem, geradem Schnabel. Hat einen grünen Kopf mit einem bronzebraunen Körper; Männchen haben einen irisierenden violetten Kehlfleck und eine blaue Stirn. Hat ein auffälliges Schwanzmuster, das im Flug sichtbar ist, wobei Schwarz mit großen Feldern von gelbbraunem Orange oder Weiß kontrastiert, je nach Unterart. Vorkommen tief im Bergwald, Elfenwald und feuchten Strauchgebieten oberhalb der Baumgrenze.
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