Prachtniltava

Niltava grandis

Typischer Niltava: Männchen leuchtend blau, Weibchen schlicht braun. Das Männchen ist oberseits leuchtend elektrisch purpurblau und unterseits sehr dunkelblau. Das Weibchen ist dunkelbraun mit rostfarbenen Tönen in den Flügeln und einem irisierenden blauen Fleck am Nacken. Südostasiatische Weibchen haben einen hellen puderblauen Scheitel und Nacken. Das Fehlen eines leuchtend weißen Kehlflecks unterscheidet das Weibchen von weiblichen Rostbauch- und Fujian-Niltavas. Der Kleine Niltava ist im Gefieder ähnlich, aber viel kleiner und weniger stämmig. Das Männchen des Weißschwanz-Rotkehlchens kann überraschend ähnlich sein, hat aber proportional einen kleineren Kopf und einen größeren Körper und einen breiteren Schwanz mit zwei leuchtend weißen Flecken. Bewohnt dichte submontane Wälder, wo er im dichten Laub schwer zu entdecken sein kann; oft bei Ausflügen von einer Sitzwarte anzutreffen. Der Gesang ist eine aufsteigende Reihe von 3-4 kurzen, sehr musikalischen Pfeiftönen.

Taxonomie

The large niltava was formally described in 1842 by the English zoologist Edward Blyth based on specimens collected in Darjeeling, India. He coined the binomial name Chaïtaris grandis. The large niltava is now placed with six other niltavas in the genus Niltava that was introduced in 1837 by the English naturalist Brian Hodgson.<p>Four subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Niltava grandis
Autorität
(Blyth, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Buntfliegenschnäpper

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißkehl-Fliegenschnäpper

Weißkehl-Fliegenschnäpper

Anthipes monileger

Winziger brauner Fliegenschnäpper mit einem dreieckigen weißen Latz, der mit Schwarz umrandet ist. Grauer Kopf, frostig-weiße Stirn und rotbraune Flügel und Schwanz sind nicht so auffällig wie der Kehlfleck, aber genauso unverwechselbar. Unaufdringlich und zurückhaltend, hält sich meist in den dichten unteren Etagen von Vorgebirgswäldern auf. Sucht häufig in unzugänglichen Schluchten und dichten Ufervegetationen nach Nahrung. Wird normalerweise einzeln, gelegentlich paarweise angetroffen.

Blaumaskenkakadu

Blaumaskenkakadu

Cacatua ophthalmica

45. Ein großer, kräftiger weißer Papagei mit einem hohen gelb-weißen Schopf, den er im Sitzen oft aufrichtet, und leuchtend blauer Haut um die Augen. Im Flug sind Unterflügel und Unterschwanz gelblich verwaschen. Bevorzugt tropischen Tieflandwald bis zu 100 Metern Höhe. Oft häufig in der Nähe von Dörfern am Waldrand. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Stimme laut und aufdringlich, einschließlich eines schreienden und möwenartigen „rehhhhh rehhhhh.“

Schwarzmaskenwaldsänger

Schwarzmaskenwaldsänger

Abroscopus schisticeps

28. Ein farbenprächtiger und aktiver kleiner Laubsänger der Hügel- und Bergwälder. Folgt oft anderen Arten in gemischten Schwärmen, sucht vorwiegend in den mittleren Schichten mit Laubsängern und Fulvetten Nahrung. Auffällig gefärbt; grünlich-gelbe Flügel und weiße Bauchseite ähneln vielen anderen Laubsängern, aber die Kombination aus grauem Kopf, schwarzem Gesicht und leuchtend gelben Augenbrauen und Kehle hebt ihn von jeder anderen ähnlich großen Art ab.

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