Rothschildweber
Foudia omissa
Spatzenähnlicher Webervogel, bei dem rotkappige Brut-Männchen markant sind, Weibchen und Nichtbrut-Weibchen jedoch unscheinbar. Madagaskar-Endemit, der in und angrenzend an Regenwald vorkommt, manchmal in Schwärmen, die andere Vögel umfassen können. Die Rufe sind hohe, silbrige Noten, die in langen Reihen als Gesang vorgetragen werden. Kann dem Madagaskarweber sehr ähnlich sein. Das Brut-Männchen des Waldwebers hat kein Rot auf Rücken und Bauch, obwohl mausernde Männchen des Madagaskarwebers dieses Muster aufweisen können. Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind sehr ähnlich, aber der Waldweber ist dunkler und grünlicher, mit einem größeren Schnabel. Hybriden sind ebenfalls häufig und erschweren die Identifizierung zusätzlich. Im Gegensatz zum Madagaskarweber im Regenwaldinneren zu finden.
Bestimmung
The forest fody (Foudia omissa) is a species of bird in the family Ploceidae. It is endemic to Madagascar.
Taxonomie
Genus: Foudia; Family: Ploceidae; Order: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Foudia omissa
- Autorität
- Rothschild, 1912
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Foudia
Verbreitung und Lebensraum
The forest fody ranges across eastern Madagascar from the northern to the southern ends of the island. There are a few outlier populations in the southwest of the island, including on the Isalo and Analavelona massifs.<p>Its natural habitat is lowland rainforest and humid and subhumid montane forests up to 2,000 meters elevation.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Migration pattern: Resident species.
Schutzstatus
The species has a large range, and is considered fairly common across it. The population of the species is decreasing, principally from habitat loss. Its conservation status is assessed as least concern.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graukappeneremomela
Eremomela pusilla
Ein kleiner, ziemlich farbenfroher Vogel mit einer typischen Grasmückenform. Der Kopf ist größtenteils grau, die Oberseite olivgrün, die obere Brust weißlich und der Bauch sowie die untere Brust sind sattgelb. Er ist in üppigen Wäldern und Savannen zu finden. Ein aktiver, unruhiger Vogel, der gewöhnlich in kleinen Gruppen auftritt. Ähnlich der Gelbbauch-Eremomela, aber länger schwänzig und insgesamt heller, mit einem grüneren Rücken und Gelb, das sich bis zur unteren Brust erstreckt. Der Apalis-ähnliche Gesang ist eine lange Reihe tiefer „whichew“-Laute, die gewöhnlich in der Morgendämmerung erklingen. Zu den Rufen gehören ein kurzer Triller und tiefe, kratzende Laute. Diese Rufe werden oft im Chor von einer ganzen Gruppe von sich gegeben.

Blaubrust-Staffelschwanz
Malurus pulcherrimus
Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Gelbschnabel-Berglori
Neopsittacus musschenbroekii
Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei der mittleren Bergwälder und Waldränder. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck, der von der breitesten Stelle an der Brust bis zum Bauch reicht. Gelber Schnabel und limettengrüne Streifen, die vom Auge ausgehen. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu beobachten. Ähnlich dem Orangeschnabel-Lori, aber der Gelbschnabel-Lori kommt gewöhnlich in niedrigeren Höhen vor, ist etwas größer mit einem offensichtlich gelben Schnabel und rötlicher Unterschwanzdecke. Ruf: ein schrilles, hohes „siiik!“.
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