Chinesische Schopfseeschwalbe

Thalasseus bernsteini

Vom Aussterben bedrohte Seeschwalbe, von der lange angenommen wurde, dass sie ausschließlich auf einigen Inseln vor der Küste der chinesischen Provinz Fujian brütet, aber kürzlich auch brütend auf Inselchen vor Südkorea festgestellt wurde. Ähnlich der Eilseeschwalbe (unter der sie nistet), aber kleiner und blasser, mit dunkleren äußeren Handschwingen und einer dunklen Kappe, die bis zur Basis des orangefarbenen Schnabels reicht. Die viel größere Eilseeschwalbe hat einen gelblich-grünen Schnabel und Weiß an der Schnabelbasis. Die Stimme ist ähnlich der Eilseeschwalbe, aber höher in der Tonhöhe.

Bestimmung

It is closely related to the Sandwich tern, T. sandvicensis, and the lesser crested tern, T. bengalensis. It is most similar to the former, differing only in the bill pattern, which is the reverse of the Sandwich tern's, being yellow with a black tip. From the lesser crested tern, which it overlaps in wintering distribution, it can be told by the white rump and paler grey mantle, as well as the black tip to the bill, which seen from up close also has a white point. The larger greater crested tern is also similar, differing in its stouter, all-yellow bill and darker grey mantle and rump, as well as in size.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Thalasseus bernsteini
Autorität
(Schlegel, 1863)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Thalasseus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : islands off Zhejiang and Fujian (e China coast)
Überwinterungsgebiet
Philippines, Borneo, Halmahera (n Moluccas) and Seram (ec Moluccas; few records anywhere)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Nordparula

Nordparula

Setophaga americana

1. Kleiner, kurzschwänziger Waldsänger mit einem scharf zugespitzten, zweifarbigen Schnabel. Blaugrau oberseits mit einem moosgrünen Fleck auf dem Rücken, weißen Augenbögen und gelber Brust. Adulte Männchen haben das ausgedehnteste schwarze und rostbraune Brustband; junge Weibchen sind schlicht gelb. Brütet in reifen Nadel- oder Laubwäldern, besonders in Wassernähe. Baut Nester aus Moos; besonders gern verwendet er Spanisches Moos im Südosten der USA und Bartflechten im Nordosten. Im Zug in jedem bewaldeten Lebensraum zu finden. Überwintert hauptsächlich in der Karibik und im östlichen Mexiko. Der laute Gesang ist ein summender, ansteigender Triller mit einem scharfen Tschilpen am Ende; klingt wie ein Reißverschluss. Zum Vergleich: die Tropenparula (Tropical Parula) hat immer eine rein gelbe oder orange Brust und keine weißen Augenbögen.

Schwarzstirn-Regenpfeifer

Schwarzstirn-Regenpfeifer

Thinornis melanops

Kleiner Regenpfeifer mit gestreifter Oberseite, kräftigem weißem Überaugenstreif und einer dicken schwarzen Linie durch das Auge. Man beachte den roten Augenring. Der Altvogel hat ein unverwechselbares schwarzes V auf der Brust. Sehr häufig in Süßwasserfeuchtgebieten.

Chimango-Karakara

Chimango-Karakara

Daptrius chimango

Lauter, auffälliger und oft ein häufiger Aasfresser in Habitaten, die von Städten und Gemeinden bis zu offenen Wäldern, Farmland und Stränden reichen; ökologisches Gegenstück zu Krähen. Oft in Gruppen, lokal Dutzende oder sogar Hunderte, die am Boden fressen oder mit agilem Flug taumeln und segeln; jagt und mobbt oft größere Greifvögel. Das Gefieder ist insgesamt bräunlich, oft mit ingwerfarbenen Tönen, und mit variablerer blasserer Tüpfelung oben und feiner Bänderung unten. Auffällige cremeweiße Flügelfelder und die Schwanzbasis sind im Flug markant.

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