Brillengrasmücke
Curruca conspicillata
Klein und schlank mit einem kräftigen rostbraunen Flügelfeld, ähnelt einer kleinen und verschönerten Dorngrasmücke. Das Männchen hat eine graue Kappe, eine weiße, aufgeplusterte Kehle, Schwarz vor dem Auge, einen auffälligen weißen Augenring und einen weißen Bartstreif. Weibchen sind am besten von der Dorngrasmücke durch kurze Flügel und dunkle Zentren der Schirmfedern zu unterscheiden. Brütet in niedrigen Büschen und Buschland, einschließlich Salzwiesen; überwintert in ähnlichen Habitaten sowie in Tamarisken-Dickichten und Oasen. Scheu, aber angesichts ihrer Habitatwahl hat sie oft keinen Ort, an dem sie sich wirklich verstecken kann. Singt normalerweise von den Spitzen der Büsche oder im Flug und gibt wohlklingende Pfiffe mit raueren, rasselnden Tönen von sich.
Bestimmung
The spectacled warbler (Curruca conspicillata) is a species of passerine bird in the warbler genus Curruca in the family Sylviidae. The specific conspicillata is from Latin conspicillum, a place to look from, equivalent to "spectacled". It breeds in northwest Africa, southwest Europe from Iberia to Italy, and then further east on the eastern Mediterranean islands and coastal regions. It is mainly resident in Africa, but other populations migrate to winter more widely in north and west Africa and Egypt. This bird is a rare vagrant to northern and western Europe. It also occurs in some Atlantic islands. The subspecies orbitalis has been proposed for those of the Cape Verde Islands. The presumed subspecies for the Madeira birds, bella, is today usually included in this taxon, as are the birds of the Canary Islands, where the species is quite common except on El Hierro and known as zarzalero y ratonero. These are very small "warblers" and are intermediate between common whitethroats and Tristram's warbler in coloration. Spectacled warblers are brown above and buff below, with chestnut wing patches and a white throat. Adult males have a grey head and the white eye ring which gives the species its name. Immature birds can be confused with both the whitethroat and the western subalpine warbler, and identification is difficult in the field. The song is a fast high warble. About the precise relationships of this bird, not much can be said with certainty. It seems as if its intermediate appearance, apart from the autapomorphic white eye ring, indicates its relationships reasonably well. At least, it is not the closest living relative of Tristram's warbler. These small passerine birds are found in dry open country with bushes. 3-6 eggs are laid in a nest in a bush. Like its relatives, the spectacled warbler is insectivorous.
Taxonomie
Gattung: Curruca; Familie: Sylviidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Curruca conspicillata
- Autorität
- (Temminck, 1820)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Curruca
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : sw. Non-breeding range: nw, n AF.
- Brutgebiet
- Paläarktis: südwestliche Gebiete
- Überwinterungsgebiet
- nw, n AF
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Salomonenmonarch
Symposiachrus browni
Ein kleiner schwarz-weißer Monarchenfliegenschnäpper. Oberseits meist schwarz mit schwarzem Kopf, Rücken und Brust. Beachten Sie den charakteristischen weißen Wangenfleck und den großen weißen Flügelfleck. Beachten Sie die erhebliche Menge an Weiß am Unterschwanz. Endemisch auf Kolombangara, New Georgia, Vangunu, Rendova und Tetepare, in den südwestlichen Salomonen. Bevorzugt Primärwald, toleriert aber Sekundärwuchs. Kommt bis zu etwa 600 Metern Höhe vor. Die Stimme besteht gewöhnlich aus langen pulsierenden Pfiffen oder harschem Geplapper.

Wellenflughuhn
Pterocles lichtensteinii
Kleines, scheues Flughuhn rauer Wüsten. Überall wunderschön mit feinen schwarzen Streifen gemustert. Das Männchen hat ein schwarz-weißes Stirnmuster und breite sandfarbene und schwarze horizontale Bänder über seiner Brust. Beide Geschlechter haben einen hellgelblichen Augenring. Ziemlich kompakt mit kurzem Hinterteil. Bewohnt steinige, bergige Wüsten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Flughühnern trinkt es in der Dämmerung. Im Flug äußert es seltsame, dringende Quietschlaute.

Olivbrust-Maskentyrann
Conopias trivirgatus
14. Ein recht kleiner Fliegenschnäpper, der ein ziemlich seltener Bewohner der Baumkronen und Ränder feuchter Wälder ist, wo er typischerweise aufrecht auf freiliegenden Ästen sitzt. Folgt manchmal gemischten Schwärmen. Man beachte den breiten weißen Überaugenstreif, der mit der schwarzen Kappe (ohne Gelb) kontrastiert, und eine auffällige Maske. Oberseits meist olivbraun und unterseits gelb. Ähnelt dem Sozialfliegenschnäpper, ist aber kleiner und hat keinen roten Scheitelfleck und keine weiße Kehle. Der Gesang ist ein harsches „djew-djew“, energisch wiederholt.
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